Verkehrsaufkommen durch Umleitung nicht zu groß: Linie 117 stoppt bei Haltestellen Voßmeyer und Kurzer Geestweg

Bürgerbus steuert wieder Sudweyhe an

Die Linie 117 hängt Sudweyhe nicht mehr. Archivfoto: Schritt
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Die Linie 117 hängt Sudweyhe nicht mehr. Archivfoto: Schritt

Weyhe - Von Philipp Köster. Die Bürgerbuslinie 117 steuert seit Donnerstagmorgen wieder Sudweyhe an. Das teilt Hans Töbelmann, zweiter Vorsitzender des Bürgerbusvereins mit.

Mit Beginn der Bauarbeiten an der Dreyer Südumgehung am vergangenen Montag war die Kölner Straße Endpunkt. „Wir sind immer sehr vorsichtig“, sagt Töbelmann. Und durch die behutsame Planung im Vorfeld wollten die Bürgerbus-Aktiven dem kalkulierten erhöhten Verkehrsaufkommen auf der Sudweyher Umleitungsstrecke aus dem Weg gehen – und damit einem Verspätungschaos. Darum fuhr die 117 die Haltestellen Voßmeyer und Kurzer Geestweg nicht mehr an.

„,Das könnt ihr doch nicht machen, ihr hängt uns ab‘“, berichtet Töbelmann von einigen kritischen Anrufern, von denen einige mit dem Rollator unterwegs sind. Kurzfristig hat der Vorstand, ob die Haltestellen nicht doch angefahren werden können. Ein Test am Mittwoch „hat wunderbar geklappt“. So viel Verkehr herrscht auf der Umleitungsstrecke durch Sudweyher nicht, als dass der Bürberbus weichen müsste.

Seit gestern können die Sudweyher wieder zu- oder aussteigen. Allerdings darf auch die Linie 117 an der Kreuzung Im Mühlengrunde / Sudweyher Straße nicht geradeaus in den Heitmannsweg fahren. Die Straße ist gesperrt, damit Rechtsabbieger von der Sudweyher Straße den Verkehr nicht zum Stocken bringen.

Der Bürgerbus biegt darum links ab, um gleich wieder rechts in die Heinrich-Eggers-Straße zu fahren, dann geht es zwei Mal rechts über den Kurzen Geestweg in den Heitmannsweg. Auf Höhe des Rosenwegs dreht das Auto.

Bürgermeister Andreas Bovenschulte lobt die abermalige Flexibilität der Bügerbusler. Der Verwaltungschef will die Sitution und „die Belastung vor allem für die Sudweyher nicht schönreden“, doch was am Ende der Bauarbeiten herauskomme, sei mehr Sicherheit und Leichtgängigkeit des Verkehrs an der Südumgehung. „Ich hoffe auf die Geduld der Bürger. Schließlich handelt es sich auch um einen begrenzten Zeitraum“, sagt der Bürgermeister.

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