Trägerverein des Seniorenzentrums zieht positive Bilanz des abgelaufenen Jahres

Über 60 Sängerin der Alten Wache

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Der Vorstand (v.l.) Werner Orthmann (Kassenwart), Margret Garlich (Schriftführerin), Hannelore Lentz (Beisitzerin), Inge Bösche (Beisitzerin), Gerd Göde (1. Vorsitzender), Helmut Ehrichs (2. Vorsitzender) und Bernd Ansteeg (Beisitzer).

Leeste - Zur elften Jahreshauptversammlung des Trägervereins des Seniorenzentrums Alte Wache hat der Vorsitzende Gerd Göde am Donnerstagabend viele der 414 Mitglieder begrüßt.

Er blickte auf ein gutes abgelaufenes Jahr zurück. Vor etwa einem halben Jahr hatte sich der Singkreis erstmalig zum vergangenen Sommerfest zusammengefunden, und viele Menschen sangen mit. Tatjana Herms leitet den Chor mit vorwiegend älteren Menschen. Immer mehr Interessierte stießen in den folgenden Wochen dazu. „Mehr als 60 Sänger waren es im Februar“, vermeldete Göde.

Mit 25 verschiedenen Angeboten war 2015 sehr erfolgreich, erklärte Göde. Besonders publikumswirksam war das Reparaturcafé an jedem ersten Sonnabend im Monat, und ein Renner sei zudem der Computertreff. Ein ganz besonderer Dank ging seitens des Vorstands an die vielen ehrenamtlichen Helfer. Zudem erhielt das Seniorenzentrum die Auszeichnung „Weyher Organisationsteam des Jahres 2014“, über die sich alle Beteiligten freuen.

Inge Bösch berichtete von einem bunten Ausflugsprogramm mit Radtouren, Spargelessen, musikalischem Nachmittag und der Fahrt nach Neubrandenburg sowie zum Steinhuder Meer. Ingeburg Schulz organisiert die Busreisen, wobei das erste Angebot im neuen Jahr mit dem Besuch im Bremerhavener Fischkochstudio bereits gelaufen ist. Ein Dank ging auch an Ilona Güttler, die sich mit den anfallenden Arbeiten im Büro beschäftigt. „Ohne sie funktioniert hier nichts“, hieß es.

Viele Spenden seien im vergangenen Jahr eingegangen, und dank der unentgeltlichen Arbeit vieler Mitglieder stehe man auf soliden Beinen, teilte Kassenwart Werner Orthmann mit. Allerdings gebe es viel im Haus zu tun, unter anderem müsse der Verein in neues Geschirr und Bodenbeläge investieren sowie Versicherungen und Veranstaltungen bezahlen. Sorgenfalten entstehen dadurch nicht, denn der Vorstand erwartet auch 2016 einen ausgeglichenen Haushalt.

Helga Friemel vom Kirchenvorstand der Mariengemeinde dankte dem Verein. Während der Bauphase des Gemeindezentrums fehlten Toiletten. Die Alte Wache öffnete ihre stillen Örtchen und half den Gottesdienstbesuchern damit oft aus prekären Situationen.

ak

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