Rangelei zwischen Polizei und Antifa

300 Personen am Kirchweyher Bahnhof

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Eine Gruppe trägt ein Plakat mit der Aufschrift "Rechts Populismus stoppen!" vor sich her.

Kirchweyhe - Die Polizei setzt Pfefferspray ein, die Plätze in Kirchweyhe sind gefüllt, friedliche Demonstranten singen, an anderer Stelle fliegen Tomaten. Mit einer Mahnwache gedenken Bürger am Freitag am Kirchweyher Bahnhof des getöteten 25-jährigen Daniel S. Es kam bereits zu einer Rangelei zwischen Polizei und Antifa. 

Nach Angaben der Polizei sind 300 friedliche Demonstranten in Kirchweyhe.  Holger Tietz, Pastor der Gemeinde, stimmte mit diesen das Protestlied "We Shall Overcome" an (16 Uhr). Die Demonstranten verteilen Tulpen. Die Beamten selbst sind mit der Bereitschaftspolizei Hannover und Oldenburg sowie der Bundespolizei Bremen vertreten. Sie sichern die Bahngleise und kontrollieren ankommende Demonstranten am Bahnhof. So soll auch ein Aufeinandertreffen von Rechten und Linken vermieden werden. 

17.20 Uhr: Eine Festnahme, Tomaten fliegen

Neben den 300 friedlichen Demonstranten sind 150 bis 200 Mitglieder der Antifa vor Ort. Anwesende erleben die Stimmung als hochexplosiv. Die Gruppierungen der Anitfa und der Rechten kommen sich immer wieder näher, zwischenzeitlich flogen Tomaten aus dem Lager der Linken. Die Demonstranten aus dem Rechten Spektrum stellten etwa 500 Meter vor der Antifa-Front einen schwarz verkleideten Holzblock auf, positionierten darauf eine Gedenktafel für Daniel. Die Polizei baute sich als Puffer dazwischen auf. Mittlerweile gab es eine Festnahme, die Einsatzkräfte führten ein Mitglied der Antifa im Schwitzkasten ab.

15.40 Uhr: Pfefferspray gegen Antifa-Demonstranten

Die Mahnwache bleibt nicht friedlich. Schätzungsweise 150 bis 200 Personen aus dem linke Spektrum, teilweise stark vermummt, versuchen eine Absperrung zur Durchbrechen, hinter der sich fünf Personen versammelt haben, die laut Polizei dem rechtsradikalen Spektrum zuzuordnen sind (15.30 Uhr). Die Polizei geht mit Pfefferspray gegen die virulenten Antifa-Demonstranten vor. Der Bruder von Daniel Siefert versucht, dazwischen zu gehen und zu schlichten. Manche Demonstranten haben durch das Pfefferspray Tränen in den Augen und gerötete Gesichter. Sie versorgen sich gegenseitig. 

15.15 Uhr: Rangelei und Plakate

Rund 300 Menschen haben sich bereits in Kirchweyhe versammelt (15 Uhr). Eine Gruppe trägt ein Plakat mit der Aufschrift "Rechts Populismus stoppen!" vor sich her. „Wir wollen ein Zeichen gegen Gewalt setzen“, hatte der Erste Gemeinderat Andreas Bovenschulte am Donnerstag gesagt. Polizei und Antifa gerieten bereits am frühen Nachmittag aneinander. Es kam zu einer Rangelei. Derzeit spricht der Weyher Bürgermeister Frank Lemmermann (SPD) (15.15 Uhr). 

Am Kirchweyher Bahnhof starb vor genau einem Jahr der junge Daniel S. nach einer Auseinandersetzung mit einem damals 20-Jährigen. Der Täter Cihan A. wurde vor wenigen Wochen vor dem Verdener Landgericht wegen Körperverletzung mit Todesfolge zu fünf Jahren und neun Monaten verurteilt. 

Aufgerufen hat der Präventionsrat der Gemeinde, unterstützt von allen Parteien. Während der fünfstündigen Mahnwache wollen auch der Pastor der Gemeinde, Holger Tietz und der Bundestagsabgeordnete Axel Knoerig (CDU) sprechen. 

Mahnwache zum Todestag von Daniel S. in Kirchweyhe - Teil 1

Mahnwache zum Todestag von Daniel S. in Kirchweyhe - Die Plätze in Kirchweyhe füllen sich. Mit einer Mahnwache wollen Bürger von Weyhe und den umliegenden Gemeinden am Freitag am Kirchweyher Bahnhof des getöteten 25-jährigen Daniel S. gedenken. © Anke Seidel
Mahnwache zum Todestag von Daniel S. in Kirchweyhe - Die Plätze in Kirchweyhe füllen sich. Mit einer Mahnwache wollen Bürger von Weyhe und den umliegenden Gemeinden am Freitag am Kirchweyher Bahnhof des getöteten 25-jährigen Daniel S. gedenken. © Anke Seidel
Mahnwache zum Todestag von Daniel S. in Kirchweyhe - Die Plätze in Kirchweyhe füllen sich. Mit einer Mahnwache wollen Bürger von Weyhe und den umliegenden Gemeinden am Freitag am Kirchweyher Bahnhof des getöteten 25-jährigen Daniel S. gedenken. © Anke Seidel
Mahnwache zum Todestag von Daniel S. in Kirchweyhe - Die Plätze in Kirchweyhe füllen sich. Mit einer Mahnwache wollen Bürger von Weyhe und den umliegenden Gemeinden am Freitag am Kirchweyher Bahnhof des getöteten 25-jährigen Daniel S. gedenken. © Anke Seidel
Neben den 300 friedlichen Demonstranten sind 150 bis 200 Mitglieder der Antifa vor Ort. Anwesende erleben die Stimmung als hochexplosiv. © Florian Kater
Neben den 300 friedlichen Demonstranten sind 150 bis 200 Mitglieder der Antifa vor Ort. Anwesende erleben die Stimmung als hochexplosiv. © Florian Kater
Neben den 300 friedlichen Demonstranten sind 150 bis 200 Mitglieder der Antifa vor Ort. Anwesende erleben die Stimmung als hochexplosiv. © Florian Kater
Mehrere hundert Bürger haben am Freitag am Kirchweyher Bahnhof Blumen zum Gedenken an Daniel Siefert niedergelegt, der vor einem Jahr so heftig getreten worden war, dass er später an einer Gehirnblutung starb. © Florian Kater
Neben den 300 friedlichen Demonstranten sind 150 bis 200 Mitglieder der Antifa vor Ort. Anwesende erleben die Stimmung als hochexplosiv. © Florian Kater
Während der Mahnwache gab es eine Festnahme, die Einsatzkräfte führten einen Antifa-Demonstanten im Schwitzkasten ab. © Florian Kater
Während der Mahnwache gab es eine Festnahme, die Einsatzkräfte führten einen Antifa-Demonstanten im Schwitzkasten ab. © Florian Kater
Während der Mahnwache gab es eine Festnahme, die Einsatzkräfte führten einen Antifa-Demonstanten im Schwitzkasten ab. © Florian Kater
Während der Mahnwache gab es eine Festnahme, die Einsatzkräfte führten einen Antifa-Demonstanten im Schwitzkasten ab. © Florian Kater
Mehrere hundert Bürger haben am Freitag am Kirchweyher Bahnhof Blumen zum Gedenken an Daniel Siefert niedergelegt, der vor einem Jahr so heftig getreten worden war, dass er später an einer Gehirnblutung starb. Anwesende erleben die Stimmung in Kirchweyhe am Freitag als hochexplosiv. © Jantje Ehlers
Mehrere hundert Bürger haben am Freitag am Kirchweyher Bahnhof Blumen zum Gedenken an Daniel Siefert niedergelegt, der vor einem Jahr so heftig getreten worden war, dass er später an einer Gehirnblutung starb. Anwesende erleben die Stimmung in Kirchweyhe am Freitag als hochexplosiv. © Jantje Ehlers
Mehrere hundert Bürger haben am Freitag am Kirchweyher Bahnhof Blumen zum Gedenken an Daniel Siefert niedergelegt, der vor einem Jahr so heftig getreten worden war, dass er später an einer Gehirnblutung starb. Anwesende erleben die Stimmung in Kirchweyhe am Freitag als hochexplosiv. © Jantje Ehlers
Mehrere hundert Bürger haben am Freitag am Kirchweyher Bahnhof Blumen zum Gedenken an Daniel Siefert niedergelegt, der vor einem Jahr so heftig getreten worden war, dass er später an einer Gehirnblutung starb. Anwesende erleben die Stimmung in Kirchweyhe am Freitag als hochexplosiv. © Jantje Ehlers
Mehrere hundert Bürger haben am Freitag am Kirchweyher Bahnhof Blumen zum Gedenken an Daniel Siefert niedergelegt, der vor einem Jahr so heftig getreten worden war, dass er später an einer Gehirnblutung starb. Anwesende erleben die Stimmung in Kirchweyhe am Freitag als hochexplosiv. © Jantje Ehlers
Mehrere hundert Bürger haben am Freitag am Kirchweyher Bahnhof Blumen zum Gedenken an Daniel Siefert niedergelegt, der vor einem Jahr so heftig getreten worden war, dass er später an einer Gehirnblutung starb. Anwesende erleben die Stimmung in Kirchweyhe am Freitag als hochexplosiv. © Jantje Ehlers
Mehrere hundert Bürger haben am Freitag am Kirchweyher Bahnhof Blumen zum Gedenken an Daniel Siefert niedergelegt, der vor einem Jahr so heftig getreten worden war, dass er später an einer Gehirnblutung starb. Anwesende erleben die Stimmung in Kirchweyhe am Freitag als hochexplosiv. © Jantje Ehlers
Mehrere hundert Bürger haben am Freitag am Kirchweyher Bahnhof Blumen zum Gedenken an Daniel Siefert niedergelegt, der vor einem Jahr so heftig getreten worden war, dass er später an einer Gehirnblutung starb. Anwesende erleben die Stimmung in Kirchweyhe am Freitag als hochexplosiv. © Jantje Ehlers
Mehrere hundert Bürger haben am Freitag am Kirchweyher Bahnhof Blumen zum Gedenken an Daniel Siefert niedergelegt, der vor einem Jahr so heftig getreten worden war, dass er später an einer Gehirnblutung starb. Anwesende erleben die Stimmung in Kirchweyhe am Freitag als hochexplosiv. © Jantje Ehlers
Mehrere hundert Bürger haben am Freitag am Kirchweyher Bahnhof Blumen zum Gedenken an Daniel Siefert niedergelegt, der vor einem Jahr so heftig getreten worden war, dass er später an einer Gehirnblutung starb. Anwesende erleben die Stimmung in Kirchweyhe am Freitag als hochexplosiv. © Jantje Ehlers
Mehrere hundert Bürger haben am Freitag am Kirchweyher Bahnhof Blumen zum Gedenken an Daniel Siefert niedergelegt, der vor einem Jahr so heftig getreten worden war, dass er später an einer Gehirnblutung starb. Anwesende erleben die Stimmung in Kirchweyhe am Freitag als hochexplosiv. © Jantje Ehlers
Mehrere hundert Bürger haben am Freitag am Kirchweyher Bahnhof Blumen zum Gedenken an Daniel Siefert niedergelegt, der vor einem Jahr so heftig getreten worden war, dass er später an einer Gehirnblutung starb. Anwesende erleben die Stimmung in Kirchweyhe am Freitag als hochexplosiv. © Jantje Ehlers
Mehrere hundert Bürger haben am Freitag am Kirchweyher Bahnhof Blumen zum Gedenken an Daniel Siefert niedergelegt, der vor einem Jahr so heftig getreten worden war, dass er später an einer Gehirnblutung starb. Anwesende erleben die Stimmung in Kirchweyhe am Freitag als hochexplosiv. © Jantje Ehlers
Mehrere hundert Bürger haben am Freitag am Kirchweyher Bahnhof Blumen zum Gedenken an Daniel Siefert niedergelegt, der vor einem Jahr so heftig getreten worden war, dass er später an einer Gehirnblutung starb. Anwesende erleben die Stimmung in Kirchweyhe am Freitag als hochexplosiv. © Jantje Ehlers
Mehrere hundert Bürger haben am Freitag am Kirchweyher Bahnhof Blumen zum Gedenken an Daniel Siefert niedergelegt, der vor einem Jahr so heftig getreten worden war, dass er später an einer Gehirnblutung starb. Anwesende erleben die Stimmung in Kirchweyhe am Freitag als hochexplosiv. © Jantje Ehlers
Mehrere hundert Bürger haben am Freitag am Kirchweyher Bahnhof Blumen zum Gedenken an Daniel Siefert niedergelegt, der vor einem Jahr so heftig getreten worden war, dass er später an einer Gehirnblutung starb. Anwesende erleben die Stimmung in Kirchweyhe am Freitag als hochexplosiv. © Jantje Ehlers
Mehrere hundert Bürger haben am Freitag am Kirchweyher Bahnhof Blumen zum Gedenken an Daniel Siefert niedergelegt, der vor einem Jahr so heftig getreten worden war, dass er später an einer Gehirnblutung starb. Anwesende erleben die Stimmung in Kirchweyhe am Freitag als hochexplosiv. © Jantje Ehlers
Mehrere hundert Bürger haben am Freitag am Kirchweyher Bahnhof Blumen zum Gedenken an Daniel Siefert niedergelegt, der vor einem Jahr so heftig getreten worden war, dass er später an einer Gehirnblutung starb. Anwesende erleben die Stimmung in Kirchweyhe am Freitag als hochexplosiv. © Jantje Ehlers
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Mehrere hundert Bürger haben am Freitag am Kirchweyher Bahnhof Blumen zum Gedenken an Daniel Siefert niedergelegt, der vor einem Jahr so heftig getreten worden war, dass er später an einer Gehirnblutung starb. Anwesende erleben die Stimmung in Kirchweyhe am Freitag als hochexplosiv. © Jantje Ehlers
Mehrere hundert Bürger haben am Freitag am Kirchweyher Bahnhof Blumen zum Gedenken an Daniel Siefert niedergelegt, der vor einem Jahr so heftig getreten worden war, dass er später an einer Gehirnblutung starb. Anwesende erleben die Stimmung in Kirchweyhe am Freitag als hochexplosiv. © Jantje Ehlers
Mehrere hundert Bürger haben am Freitag am Kirchweyher Bahnhof Blumen zum Gedenken an Daniel Siefert niedergelegt, der vor einem Jahr so heftig getreten worden war, dass er später an einer Gehirnblutung starb. Anwesende erleben die Stimmung in Kirchweyhe am Freitag als hochexplosiv. © Jantje Ehlers
Mehrere hundert Bürger haben am Freitag am Kirchweyher Bahnhof Blumen zum Gedenken an Daniel Siefert niedergelegt, der vor einem Jahr so heftig getreten worden war, dass er später an einer Gehirnblutung starb. Anwesende erleben die Stimmung in Kirchweyhe am Freitag als hochexplosiv. © Jantje Ehlers
Mehrere hundert Bürger haben am Freitag am Kirchweyher Bahnhof Blumen zum Gedenken an Daniel Siefert niedergelegt, der vor einem Jahr so heftig getreten worden war, dass er später an einer Gehirnblutung starb. Anwesende erleben die Stimmung in Kirchweyhe am Freitag als hochexplosiv. © Jantje Ehlers
Mehrere hundert Bürger haben am Freitag am Kirchweyher Bahnhof Blumen zum Gedenken an Daniel Siefert niedergelegt, der vor einem Jahr so heftig getreten worden war, dass er später an einer Gehirnblutung starb. Anwesende erleben die Stimmung in Kirchweyhe am Freitag als hochexplosiv. © Jantje Ehlers
Mehrere hundert Bürger haben am Freitag am Kirchweyher Bahnhof Blumen zum Gedenken an Daniel Siefert niedergelegt, der vor einem Jahr so heftig getreten worden war, dass er später an einer Gehirnblutung starb. Anwesende erleben die Stimmung in Kirchweyhe am Freitag als hochexplosiv. © Jantje Ehlers
Mehrere hundert Bürger haben am Freitag am Kirchweyher Bahnhof Blumen zum Gedenken an Daniel Siefert niedergelegt, der vor einem Jahr so heftig getreten worden war, dass er später an einer Gehirnblutung starb. Anwesende erleben die Stimmung in Kirchweyhe am Freitag als hochexplosiv. © Jantje Ehlers
Mehrere hundert Bürger haben am Freitag am Kirchweyher Bahnhof Blumen zum Gedenken an Daniel Siefert niedergelegt, der vor einem Jahr so heftig getreten worden war, dass er später an einer Gehirnblutung starb. Anwesende erleben die Stimmung in Kirchweyhe am Freitag als hochexplosiv. © Jantje Ehlers
Mehrere hundert Bürger haben am Freitag am Kirchweyher Bahnhof Blumen zum Gedenken an Daniel Siefert niedergelegt, der vor einem Jahr so heftig getreten worden war, dass er später an einer Gehirnblutung starb. Anwesende erleben die Stimmung in Kirchweyhe am Freitag als hochexplosiv. © Jantje Ehlers
Mehrere hundert Bürger haben am Freitag am Kirchweyher Bahnhof Blumen zum Gedenken an Daniel Siefert niedergelegt, der vor einem Jahr so heftig getreten worden war, dass er später an einer Gehirnblutung starb. Anwesende erleben die Stimmung in Kirchweyhe am Freitag als hochexplosiv. © Jantje Ehlers
Mehrere hundert Bürger haben am Freitag am Kirchweyher Bahnhof Blumen zum Gedenken an Daniel Siefert niedergelegt, der vor einem Jahr so heftig getreten worden war, dass er später an einer Gehirnblutung starb. Anwesende erleben die Stimmung in Kirchweyhe am Freitag als hochexplosiv. © Jantje Ehlers
Mehrere hundert Bürger haben am Freitag am Kirchweyher Bahnhof Blumen zum Gedenken an Daniel Siefert niedergelegt, der vor einem Jahr so heftig getreten worden war, dass er später an einer Gehirnblutung starb. Anwesende erleben die Stimmung in Kirchweyhe am Freitag als hochexplosiv. © Jantje Ehlers
Mehrere hundert Bürger haben am Freitag am Kirchweyher Bahnhof Blumen zum Gedenken an Daniel Siefert niedergelegt, der vor einem Jahr so heftig getreten worden war, dass er später an einer Gehirnblutung starb. Anwesende erleben die Stimmung in Kirchweyhe am Freitag als hochexplosiv. © Jantje Ehlers
Mehrere hundert Bürger haben am Freitag am Kirchweyher Bahnhof Blumen zum Gedenken an Daniel Siefert niedergelegt, der vor einem Jahr so heftig getreten worden war, dass er später an einer Gehirnblutung starb. Anwesende erleben die Stimmung in Kirchweyhe am Freitag als hochexplosiv. © Jantje Ehlers
Mehrere hundert Bürger haben am Freitag am Kirchweyher Bahnhof Blumen zum Gedenken an Daniel Siefert niedergelegt, der vor einem Jahr so heftig getreten worden war, dass er später an einer Gehirnblutung starb. Anwesende erleben die Stimmung in Kirchweyhe am Freitag als hochexplosiv. © Jantje Ehlers
Mehrere hundert Bürger haben am Freitag am Kirchweyher Bahnhof Blumen zum Gedenken an Daniel Siefert niedergelegt, der vor einem Jahr so heftig getreten worden war, dass er später an einer Gehirnblutung starb. Anwesende erleben die Stimmung in Kirchweyhe am Freitag als hochexplosiv. © Jantje Ehlers
Mehrere hundert Bürger haben am Freitag am Kirchweyher Bahnhof Blumen zum Gedenken an Daniel Siefert niedergelegt, der vor einem Jahr so heftig getreten worden war, dass er später an einer Gehirnblutung starb. Anwesende erleben die Stimmung in Kirchweyhe am Freitag als hochexplosiv. © Jantje Ehlers
Mehrere hundert Bürger haben am Freitag am Kirchweyher Bahnhof Blumen zum Gedenken an Daniel Siefert niedergelegt, der vor einem Jahr so heftig getreten worden war, dass er später an einer Gehirnblutung starb. Anwesende erleben die Stimmung in Kirchweyhe am Freitag als hochexplosiv. © Jantje Ehlers
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Mehrere hundert Bürger haben am Freitag am Kirchweyher Bahnhof Blumen zum Gedenken an Daniel Siefert niedergelegt, der vor einem Jahr so heftig getreten worden war, dass er später an einer Gehirnblutung starb. Anwesende erleben die Stimmung in Kirchweyhe am Freitag als hochexplosiv. © Jantje Ehlers
Mehrere hundert Bürger haben am Freitag am Kirchweyher Bahnhof Blumen zum Gedenken an Daniel Siefert niedergelegt, der vor einem Jahr so heftig getreten worden war, dass er später an einer Gehirnblutung starb. Anwesende erleben die Stimmung in Kirchweyhe am Freitag als hochexplosiv. © Jantje Ehlers

Mahnwache zum Todestag von Daniel S. in Kirchweyhe - Teil 2

Mehrere hundert Bürger haben am Freitag am Kirchweyher Bahnhof Blumen zum Gedenken an Daniel Siefert niedergelegt, der vor einem Jahr so heftig getreten worden war, dass er später an einer Gehirnblutung starb. Anwesende erleben die Stimmung in Kirchweyhe am Freitag als hochexplosiv. © Sigi Schritt
Mehrere hundert Bürger haben am Freitag am Kirchweyher Bahnhof Blumen zum Gedenken an Daniel Siefert niedergelegt, der vor einem Jahr so heftig getreten worden war, dass er später an einer Gehirnblutung starb. Anwesende erleben die Stimmung in Kirchweyhe am Freitag als hochexplosiv. © Sigi Schritt
Mehrere hundert Bürger haben am Freitag am Kirchweyher Bahnhof Blumen zum Gedenken an Daniel Siefert niedergelegt, der vor einem Jahr so heftig getreten worden war, dass er später an einer Gehirnblutung starb. Anwesende erleben die Stimmung in Kirchweyhe am Freitag als hochexplosiv. © Sigi Schritt
Mehrere hundert Bürger haben am Freitag am Kirchweyher Bahnhof Blumen zum Gedenken an Daniel Siefert niedergelegt, der vor einem Jahr so heftig getreten worden war, dass er später an einer Gehirnblutung starb. Anwesende erleben die Stimmung in Kirchweyhe am Freitag als hochexplosiv. © Sigi Schritt
Mehrere hundert Bürger haben am Freitag am Kirchweyher Bahnhof Blumen zum Gedenken an Daniel Siefert niedergelegt, der vor einem Jahr so heftig getreten worden war, dass er später an einer Gehirnblutung starb. Anwesende erleben die Stimmung in Kirchweyhe am Freitag als hochexplosiv. © Sigi Schritt
Mehrere hundert Bürger haben am Freitag am Kirchweyher Bahnhof Blumen zum Gedenken an Daniel Siefert niedergelegt, der vor einem Jahr so heftig getreten worden war, dass er später an einer Gehirnblutung starb. Anwesende erleben die Stimmung in Kirchweyhe am Freitag als hochexplosiv. © Sigi Schritt
Mehrere hundert Bürger haben am Freitag am Kirchweyher Bahnhof Blumen zum Gedenken an Daniel Siefert niedergelegt, der vor einem Jahr so heftig getreten worden war, dass er später an einer Gehirnblutung starb. Anwesende erleben die Stimmung in Kirchweyhe am Freitag als hochexplosiv. © Sigi Schritt
Mehrere hundert Bürger haben am Freitag am Kirchweyher Bahnhof Blumen zum Gedenken an Daniel Siefert niedergelegt, der vor einem Jahr so heftig getreten worden war, dass er später an einer Gehirnblutung starb. Anwesende erleben die Stimmung in Kirchweyhe am Freitag als hochexplosiv. © Sigi Schritt
Mehrere hundert Bürger haben am Freitag am Kirchweyher Bahnhof Blumen zum Gedenken an Daniel Siefert niedergelegt, der vor einem Jahr so heftig getreten worden war, dass er später an einer Gehirnblutung starb. Anwesende erleben die Stimmung in Kirchweyhe am Freitag als hochexplosiv. © Sigi Schritt
Mehrere hundert Bürger haben am Freitag am Kirchweyher Bahnhof Blumen zum Gedenken an Daniel Siefert niedergelegt, der vor einem Jahr so heftig getreten worden war, dass er später an einer Gehirnblutung starb. Anwesende erleben die Stimmung in Kirchweyhe am Freitag als hochexplosiv. © Sigi Schritt
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Mehrere hundert Bürger haben am Freitag am Kirchweyher Bahnhof Blumen zum Gedenken an Daniel Siefert niedergelegt, der vor einem Jahr so heftig getreten worden war, dass er später an einer Gehirnblutung starb. Anwesende erleben die Stimmung in Kirchweyhe am Freitag als hochexplosiv. © Sigi Schritt
Mehrere hundert Bürger haben am Freitag am Kirchweyher Bahnhof Blumen zum Gedenken an Daniel Siefert niedergelegt, der vor einem Jahr so heftig getreten worden war, dass er später an einer Gehirnblutung starb. Anwesende erleben die Stimmung in Kirchweyhe am Freitag als hochexplosiv. © Sigi Schritt
Mehrere hundert Bürger haben am Freitag am Kirchweyher Bahnhof Blumen zum Gedenken an Daniel Siefert niedergelegt, der vor einem Jahr so heftig getreten worden war, dass er später an einer Gehirnblutung starb. Anwesende erleben die Stimmung in Kirchweyhe am Freitag als hochexplosiv. © Sigi Schritt
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Mehrere hundert Bürger haben am Freitag am Kirchweyher Bahnhof Blumen zum Gedenken an Daniel Siefert niedergelegt, der vor einem Jahr so heftig getreten worden war, dass er später an einer Gehirnblutung starb. Anwesende erleben die Stimmung in Kirchweyhe am Freitag als hochexplosiv. © Sigi Schritt
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Mehrere hundert Bürger haben am Freitag am Kirchweyher Bahnhof Blumen zum Gedenken an Daniel Siefert niedergelegt, der vor einem Jahr so heftig getreten worden war, dass er später an einer Gehirnblutung starb. Anwesende erleben die Stimmung in Kirchweyhe am Freitag als hochexplosiv. © Sigi Schritt
Mehrere hundert Bürger haben am Freitag am Kirchweyher Bahnhof Blumen zum Gedenken an Daniel Siefert niedergelegt, der vor einem Jahr so heftig getreten worden war, dass er später an einer Gehirnblutung starb. Anwesende erleben die Stimmung in Kirchweyhe am Freitag als hochexplosiv. © Sigi Schritt
Mehrere hundert Bürger haben am Freitag am Kirchweyher Bahnhof Blumen zum Gedenken an Daniel Siefert niedergelegt, der vor einem Jahr so heftig getreten worden war, dass er später an einer Gehirnblutung starb. Anwesende erleben die Stimmung in Kirchweyhe am Freitag als hochexplosiv. © Sigi Schritt
Mehrere hundert Bürger haben am Freitag am Kirchweyher Bahnhof Blumen zum Gedenken an Daniel Siefert niedergelegt, der vor einem Jahr so heftig getreten worden war, dass er später an einer Gehirnblutung starb. Anwesende erleben die Stimmung in Kirchweyhe am Freitag als hochexplosiv. © Sigi Schritt
Mehrere hundert Bürger haben am Freitag am Kirchweyher Bahnhof Blumen zum Gedenken an Daniel Siefert niedergelegt, der vor einem Jahr so heftig getreten worden war, dass er später an einer Gehirnblutung starb. Anwesende erleben die Stimmung in Kirchweyhe am Freitag als hochexplosiv. © Sigi Schritt
Mehrere hundert Bürger haben am Freitag am Kirchweyher Bahnhof Blumen zum Gedenken an Daniel Siefert niedergelegt, der vor einem Jahr so heftig getreten worden war, dass er später an einer Gehirnblutung starb. Anwesende erleben die Stimmung in Kirchweyhe am Freitag als hochexplosiv. © Sigi Schritt
Mehrere hundert Bürger haben am Freitag am Kirchweyher Bahnhof Blumen zum Gedenken an Daniel Siefert niedergelegt, der vor einem Jahr so heftig getreten worden war, dass er später an einer Gehirnblutung starb. Anwesende erleben die Stimmung in Kirchweyhe am Freitag als hochexplosiv. © Sigi Schritt
Mehrere hundert Bürger haben am Freitag am Kirchweyher Bahnhof Blumen zum Gedenken an Daniel Siefert niedergelegt, der vor einem Jahr so heftig getreten worden war, dass er später an einer Gehirnblutung starb. Anwesende erleben die Stimmung in Kirchweyhe am Freitag als hochexplosiv. © Sigi Schritt
Mehrere hundert Bürger haben am Freitag am Kirchweyher Bahnhof Blumen zum Gedenken an Daniel Siefert niedergelegt, der vor einem Jahr so heftig getreten worden war, dass er später an einer Gehirnblutung starb. Anwesende erleben die Stimmung in Kirchweyhe am Freitag als hochexplosiv. © Sigi Schritt
Mehrere hundert Bürger haben am Freitag am Kirchweyher Bahnhof Blumen zum Gedenken an Daniel Siefert niedergelegt, der vor einem Jahr so heftig getreten worden war, dass er später an einer Gehirnblutung starb. Anwesende erleben die Stimmung in Kirchweyhe am Freitag als hochexplosiv. © Sigi Schritt
Mehrere hundert Bürger haben am Freitag am Kirchweyher Bahnhof Blumen zum Gedenken an Daniel Siefert niedergelegt, der vor einem Jahr so heftig getreten worden war, dass er später an einer Gehirnblutung starb. Anwesende erleben die Stimmung in Kirchweyhe am Freitag als hochexplosiv. © Sigi Schritt
Mehrere hundert Bürger haben am Freitag am Kirchweyher Bahnhof Blumen zum Gedenken an Daniel Siefert niedergelegt, der vor einem Jahr so heftig getreten worden war, dass er später an einer Gehirnblutung starb. Anwesende erleben die Stimmung in Kirchweyhe am Freitag als hochexplosiv. © Sigi Schritt
Mehrere hundert Bürger haben am Freitag am Kirchweyher Bahnhof Blumen zum Gedenken an Daniel Siefert niedergelegt, der vor einem Jahr so heftig getreten worden war, dass er später an einer Gehirnblutung starb. Anwesende erleben die Stimmung in Kirchweyhe am Freitag als hochexplosiv. © Sigi Schritt
Mehrere hundert Bürger haben am Freitag am Kirchweyher Bahnhof Blumen zum Gedenken an Daniel Siefert niedergelegt, der vor einem Jahr so heftig getreten worden war, dass er später an einer Gehirnblutung starb. Anwesende erleben die Stimmung in Kirchweyhe am Freitag als hochexplosiv. © Sigi Schritt
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Urteil im Kirchweyhe-Prozess: Bilder aus dem Gericht

Nach einem fast sechsmonatigen Indizienprozess hat das Landgericht Verden einen 21-Jährigen wegen des gewaltsamen Todes eines jungen Mannes in Kirchweyhe zu fünf Jahren und neun Monaten Gefängnis verurteilt. Die Jugendstrafkammer sah es am Mittwoch als erwiesen an, dass der damals 20-Jährige sein Opfer nach der Rückkehr von einer Disco in dem Ort bei Bremen so heftig trat, dass der 25-Jährige wenige Tage später an einer Gehirnblutung starb. © Mediengruppe Kreiszeitung / Husmann
Nach einem fast sechsmonatigen Indizienprozess hat das Landgericht Verden einen 21-Jährigen wegen des gewaltsamen Todes eines jungen Mannes in Kirchweyhe zu fünf Jahren und neun Monaten Gefängnis verurteilt. Die Jugendstrafkammer sah es am Mittwoch als erwiesen an, dass der damals 20-Jährige sein Opfer nach der Rückkehr von einer Disco in dem Ort bei Bremen so heftig trat, dass der 25-Jährige wenige Tage später an einer Gehirnblutung starb. © Mediengruppe Kreiszeitung / Husmann
Nach einem fast sechsmonatigen Indizienprozess hat das Landgericht Verden einen 21-Jährigen wegen des gewaltsamen Todes eines jungen Mannes in Kirchweyhe zu fünf Jahren und neun Monaten Gefängnis verurteilt. Die Jugendstrafkammer sah es am Mittwoch als erwiesen an, dass der damals 20-Jährige sein Opfer nach der Rückkehr von einer Disco in dem Ort bei Bremen so heftig trat, dass der 25-Jährige wenige Tage später an einer Gehirnblutung starb. © Mediengruppe Kreiszeitung / Husmann
Nach einem fast sechsmonatigen Indizienprozess hat das Landgericht Verden einen 21-Jährigen wegen des gewaltsamen Todes eines jungen Mannes in Kirchweyhe zu fünf Jahren und neun Monaten Gefängnis verurteilt. Die Jugendstrafkammer sah es am Mittwoch als erwiesen an, dass der damals 20-Jährige sein Opfer nach der Rückkehr von einer Disco in dem Ort bei Bremen so heftig trat, dass der 25-Jährige wenige Tage später an einer Gehirnblutung starb. © Mediengruppe Kreiszeitung / Husmann
Nach einem fast sechsmonatigen Indizienprozess hat das Landgericht Verden einen 21-Jährigen wegen des gewaltsamen Todes eines jungen Mannes in Kirchweyhe zu fünf Jahren und neun Monaten Gefängnis verurteilt. Die Jugendstrafkammer sah es am Mittwoch als erwiesen an, dass der damals 20-Jährige sein Opfer nach der Rückkehr von einer Disco in dem Ort bei Bremen so heftig trat, dass der 25-Jährige wenige Tage später an einer Gehirnblutung starb. © Mediengruppe Kreiszeitung / Husmann
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Nach einem fast sechsmonatigen Indizienprozess hat das Landgericht Verden einen 21-Jährigen wegen des gewaltsamen Todes eines jungen Mannes in Kirchweyhe zu fünf Jahren und neun Monaten Gefängnis verurteilt. Die Jugendstrafkammer sah es am Mittwoch als erwiesen an, dass der damals 20-Jährige sein Opfer nach der Rückkehr von einer Disco in dem Ort bei Bremen so heftig trat, dass der 25-Jährige wenige Tage später an einer Gehirnblutung starb. © Mediengruppe Kreiszeitung / Husmann
Nach einem fast sechsmonatigen Indizienprozess hat das Landgericht Verden einen 21-Jährigen wegen des gewaltsamen Todes eines jungen Mannes in Kirchweyhe zu fünf Jahren und neun Monaten Gefängnis verurteilt. Die Jugendstrafkammer sah es am Mittwoch als erwiesen an, dass der damals 20-Jährige sein Opfer nach der Rückkehr von einer Disco in dem Ort bei Bremen so heftig trat, dass der 25-Jährige wenige Tage später an einer Gehirnblutung starb. © Mediengruppe Kreiszeitung / Husmann
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1500 Menschen bei Trauerfeier

Mehr als 1500 Menschen haben am Samstagmittag am Bahnhof in Kirchweyhe einem zu Tode geprügelten 25-Jährigen gedacht. "Die Tat offenbart eine Brutalität, die unerträglich ist", sagte Bürgermeister Frank Lemmermann. © Mediengruppe Kreiszeitung / Jantje Ehlers
Mehr als 1500 Menschen haben am Samstagmittag am Bahnhof in Kirchweyhe einem zu Tode geprügelten 25-Jährigen gedacht. "Die Tat offenbart eine Brutalität, die unerträglich ist", sagte Bürgermeister Frank Lemmermann. © Mediengruppe Kreiszeitung / Jantje Ehlers
Mehr als 1500 Menschen haben am Samstagmittag am Bahnhof in Kirchweyhe einem zu Tode geprügelten 25-Jährigen gedacht. "Die Tat offenbart eine Brutalität, die unerträglich ist", sagte Bürgermeister Frank Lemmermann. © Mediengruppe Kreiszeitung / Jantje Ehlers
Mehr als 1500 Menschen haben am Samstagmittag am Bahnhof in Kirchweyhe einem zu Tode geprügelten 25-Jährigen gedacht. "Die Tat offenbart eine Brutalität, die unerträglich ist", sagte Bürgermeister Frank Lemmermann. © Mediengruppe Kreiszeitung / Jantje Ehlers
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Mehr als 1500 Menschen haben am Samstagmittag am Bahnhof in Kirchweyhe einem zu Tode geprügelten 25-Jährigen gedacht. "Die Tat offenbart eine Brutalität, die unerträglich ist", sagte Bürgermeister Frank Lemmermann. © Mediengruppe Kreiszeitung / Jantje Ehlers
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Mehr als 1500 Menschen haben am Samstagmittag am Bahnhof in Kirchweyhe einem zu Tode geprügelten 25-Jährigen gedacht. "Die Tat offenbart eine Brutalität, die unerträglich ist", sagte Bürgermeister Frank Lemmermann. © Mediengruppe Kreiszeitung / Jantje Ehlers
Mehr als 1500 Menschen haben am Samstagmittag am Bahnhof in Kirchweyhe einem zu Tode geprügelten 25-Jährigen gedacht. "Die Tat offenbart eine Brutalität, die unerträglich ist", sagte Bürgermeister Frank Lemmermann. © Mediengruppe Kreiszeitung / Jantje Ehlers
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Mehr als 1500 Menschen haben am Samstagmittag am Bahnhof in Kirchweyhe einem zu Tode geprügelten 25-Jährigen gedacht. "Die Tat offenbart eine Brutalität, die unerträglich ist", sagte Bürgermeister Frank Lemmermann. © Mediengruppe Kreiszeitung / Jantje Ehlers
Mehr als 1500 Menschen haben am Samstagmittag am Bahnhof in Kirchweyhe einem zu Tode geprügelten 25-Jährigen gedacht. "Die Tat offenbart eine Brutalität, die unerträglich ist", sagte Bürgermeister Frank Lemmermann. © Mediengruppe Kreiszeitung / Jantje Ehlers
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Mehr als 1500 Menschen haben am Samstagmittag am Bahnhof in Kirchweyhe einem zu Tode geprügelten 25-Jährigen gedacht. "Die Tat offenbart eine Brutalität, die unerträglich ist", sagte Bürgermeister Frank Lemmermann. © Mediengruppe Kreiszeitung / Jantje Ehlers
Mehr als 1500 Menschen haben am Samstagmittag am Bahnhof in Kirchweyhe einem zu Tode geprügelten 25-Jährigen gedacht. "Die Tat offenbart eine Brutalität, die unerträglich ist", sagte Bürgermeister Frank Lemmermann. © Mediengruppe Kreiszeitung / Jantje Ehlers
Mehr als 1500 Menschen haben am Samstagmittag am Bahnhof in Kirchweyhe einem zu Tode geprügelten 25-Jährigen gedacht. "Die Tat offenbart eine Brutalität, die unerträglich ist", sagte Bürgermeister Frank Lemmermann. © Mediengruppe Kreiszeitung / Jantje Ehlers
Mehr als 1500 Menschen haben am Samstagmittag am Bahnhof in Kirchweyhe einem zu Tode geprügelten 25-Jährigen gedacht. "Die Tat offenbart eine Brutalität, die unerträglich ist", sagte Bürgermeister Frank Lemmermann. © Mediengruppe Kreiszeitung / Jantje Ehlers
Mehr als 1500 Menschen haben am Samstagmittag am Bahnhof in Kirchweyhe einem zu Tode geprügelten 25-Jährigen gedacht. "Die Tat offenbart eine Brutalität, die unerträglich ist", sagte Bürgermeister Frank Lemmermann. © Mediengruppe Kreiszeitung / Jantje Ehlers
Mehr als 1500 Menschen haben am Samstagmittag am Bahnhof in Kirchweyhe einem zu Tode geprügelten 25-Jährigen gedacht. "Die Tat offenbart eine Brutalität, die unerträglich ist", sagte Bürgermeister Frank Lemmermann. © Mediengruppe Kreiszeitung / Jantje Ehlers
Mehr als 1500 Menschen haben am Samstagmittag am Bahnhof in Kirchweyhe einem zu Tode geprügelten 25-Jährigen gedacht. "Die Tat offenbart eine Brutalität, die unerträglich ist", sagte Bürgermeister Frank Lemmermann. © Mediengruppe Kreiszeitung / Jantje Ehlers
Mehr als 1500 Menschen haben am Samstagmittag am Bahnhof in Kirchweyhe einem zu Tode geprügelten 25-Jährigen gedacht. "Die Tat offenbart eine Brutalität, die unerträglich ist", sagte Bürgermeister Frank Lemmermann. © Mediengruppe Kreiszeitung / Jantje Ehlers
Mehr als 1500 Menschen haben am Samstagmittag am Bahnhof in Kirchweyhe einem zu Tode geprügelten 25-Jährigen gedacht. "Die Tat offenbart eine Brutalität, die unerträglich ist", sagte Bürgermeister Frank Lemmermann. © Mediengruppe Kreiszeitung / Jantje Ehlers
Mehr als 1500 Menschen haben am Samstagmittag am Bahnhof in Kirchweyhe einem zu Tode geprügelten 25-Jährigen gedacht. "Die Tat offenbart eine Brutalität, die unerträglich ist", sagte Bürgermeister Frank Lemmermann. © Mediengruppe Kreiszeitung / Jantje Ehlers
Mehr als 1500 Menschen haben am Samstagmittag am Bahnhof in Kirchweyhe einem zu Tode geprügelten 25-Jährigen gedacht. "Die Tat offenbart eine Brutalität, die unerträglich ist", sagte Bürgermeister Frank Lemmermann. © Mediengruppe Kreiszeitung / Jantje Ehlers
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Mehr als 1500 Menschen haben am Samstagmittag am Bahnhof in Kirchweyhe einem zu Tode geprügelten 25-Jährigen gedacht. "Die Tat offenbart eine Brutalität, die unerträglich ist", sagte Bürgermeister Frank Lemmermann. © Mediengruppe Kreiszeitung / Florian Kater
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Mehr als 1500 Menschen haben am Samstagmittag am Bahnhof in Kirchweyhe einem zu Tode geprügelten 25-Jährigen gedacht. "Die Tat offenbart eine Brutalität, die unerträglich ist", sagte Bürgermeister Frank Lemmermann. © Mediengruppe Kreiszeitung / Florian Kater
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Mehr als 1500 Menschen haben am Samstagmittag am Bahnhof in Kirchweyhe einem zu Tode geprügelten 25-Jährigen gedacht. "Die Tat offenbart eine Brutalität, die unerträglich ist", sagte Bürgermeister Frank Lemmermann. © Mediengruppe Kreiszeitung / Seidel, Henschel
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