Verwaltungschef Frank Seidel ehrt langjährige Fahrerinnen und Fahrer

Seit vielen Jahren in Weyhe am Steuer der Bürgerbusse

Frank Seidel (3.v.l.) und Manfred Soboll, Vize-Vorsitzender des Bürgerbusvereins (2.v.r.), ehren Annelie Schocke, Lothar Cordes, Hans Brockhoff und Rolf Neuner (v.l.).
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Frank Seidel (3.v.l.) und Manfred Soboll, Vize-Vorsitzender des Bürgerbusvereins (2.v.r.), ehren Annelie Schocke, Lothar Cordes, Hans Brockhoff und Rolf Neuner (v.l.).

Kirchweyhe – Der Bürgerbus Verein Weyhe hat bei einem Grillfest langjährige Fahrerinnen und Fahrer geehrt.

In diesem Jahr gab es zwei Neuerungen: Üblicherweise hatte der Verein für diese Veranstaltungen in der Vergangenheit das Gelände der Wassermühle in Sudweyhe genutzt. Doch diesmal verlegte der Vorstand in Corona-Zeiten den Ort nach Kirchweyhe – auf das Areal der Tanzschule Reiners.

Eine weitere Neuerung: die Ehrung der Fahrer durch den Bürgermeister. „Wir konnten Frank Seidel dazu gewinnen, dass er im Rahmen des Grillfestes, Urkunden an die Fahrerinnen und Fahrer ausgibt, die in diesem Jahr bereits fünf oder zehn Jahre ehrenamtlich Bus gefahren sind“, so Regine von Larcher, Vorsitzende des Vereins. Seidel dankte den Fahrern für ihren Einsatz. Diese Anerkennung soll „ein Dankeschön für die geleisteten ehrenamtlichen Stunden sein“, so von Larcher. Die Zuverlässigkeit und die Bereitschaft, Verantwortung für die Fahrgäste zu übernehmen, könne gar nicht genug gewürdigt werden, findet die Vorsitzende. „Immer wieder hören wir von den Fahrgästen, ,ihr seid wenigstens pünktlich, auf euch können wir uns verlassen’. Wir wollen diese Form der Ehrung in den nächsten Jahren fortsetzen.“

Und wie geht es den Fahrern in der Corona-Krise? „Nachdem der Busbetrieb seit Mitte März bedingt durch Corona eingestellt war, hatten ab Mitte Juni die beiden Linien 116 und 117 mit dem gewohnten Fahrplan ihren Betrieb wieder aufgenommen.

„Wir hoffen, dass wir bald wieder unter normalen Bedingungen fahren können, die Hygiene- und Abstandsregeln die zurzeit gelten, belasten nicht nur unsere Fahrgäste, auch unsere Fahrerinnen und Fahrer möchten gerne wieder zum Normalbetrieb zurück“, so Regine von Larcher.  sie

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