Leester Schülerin Svenja D. geht es nach Kirchweyher Horror-Crash mit vier Toten wieder gut

Schrecklichen Unfall überlebt

Als Familie sind Svenja (l.), ihr Vater Stefan, ihre Mutter Silke und Sarah (14) seit dem Unfall enger zusammen gerückt.

Weyhe (sie) · Es hätte auch anders ausgehen können: Schwer verletzt überlebten die 16-jährigen Freundinnen Svenja und Chantal vor vier Monaten als einzige Insassen einen schweren Verkehrsunfall in Kirchweyhe, bei dem ein betrunkener Fahrer in einer Tempo-30-Zone mit 107 Sachen gegen einen Baum fuhr. Alkohol und Leichtsinn hatten vier Menschenleben gefordert. „Mir geht es jetzt wieder gut, Chantal auch“, sagt Svenja D. aus Leeste.

Für die Eltern Silke und Stefan sowie Schwester Sarah ist es wie ein Wunder, dass sie ihre Svenja in die Arme schließen können – als sei (fast) nichts gewesen. Vater Stefan: „Ich danke den Ersthelfern und den Ärzten im Krankenhaus ‚Links der Weser‘. Denn Svenja hatte nur eine geringe Überlebenschance.“ Nicht nur eine Hauptschlagader war gerissen, sondern auch verschiedene Organe waren angerissen. Nach 21 Tagen im Krankenhaus und drei Wochen Reha kam Svenja wieder nach Hause. An einen Schulbesuch war bis zu den Sommerferien nicht zu denken.

Neben dem Lehrstoff, den es aufzuholen gilt, muss die 16-Jährige auch den Unfall verarbeiten. „Reden hilft“, ist sie sich sicher, deshalb will sie auch über den Unfall sprechen. Sie hofft, dass ihre Geschichte andere Jugendliche sensibilisiert, nicht bei betrunkenen Fahrern einzusteigen. „Als ich im Krankenhaus aufgewacht bin, war ich geschockt, traurig und wütend zugleich.“ Wütend auch auf einen Freund, der bereits viel Fahrpraxis gehabt habe. „Auf der Party hätte er dem Fahrer die Schlüssel abnehmen müssen. Er wusste, dass dieser betrunken war und auch Auto fahren wollte“– Die Polizei stellte später fest, dass der Fahrer einen Blutalkoholwert von 1,4 Promille hatte. Dieser Freund sei es auch gewesen, der später Privatbilder „von uns vom Leester Jugendhaus-Computer gezogen und an die TV-Presse weitergegeben hat“. Svenja berichtet, wie es dazu kam, dass sie in den Audi einstieg: „Chantal und ich kamen später zur Party. Getrunken hatten wir aber nichts.“ Die 16-Jährige, die auch beim Leester Jugendrotkreuz tätig ist, sagte, sie habe den Fahrer bis zur Abfahrt nur mit alkoholfreien Getränken gesehen. Die Partygäste wollten nach Mitternacht die Feier in einer Weyher Disko fortsetzen. Eile war geboten, denn Gutscheine der Gruppe waren nur bis zu einer bestimmten Uhrzeit gültig. Außerdem wollten die Jugendlichen vorher noch Geld abheben.

Der Horrorcrash in Kirchweyhe

3 Tote bei Unfall in Kirchweyhe

Drei junge Menschen starben, nachdem ein mit sechs Personen überbesetzter Audi an einem Baum buchstäblich zerschellte. Schnell stand fest, dass drei Fahrzeug-Insassen – ein 16- und ein 21-jähriger Mann sowie eine 21-jährige Frau – nicht mehr lebten. Der Fahrer des Audi, ein 26-Jähriger, ringt mit dem Tod, wobei ihm Mediziner kaum Überlebenschancen einräumen. Die beiden schwer verletzten Mitfahrerinnen (beide 16 Jahre) kamen in eine Klinik und befanden sich nicht mehr in akuter Lebensgefahr, wie Polizei-Pressesprecher Thomas Gissing mitteilte. © Mediengruppe Kreiszeitung / Florian Kater
Drei junge Menschen starben, nachdem ein mit sechs Personen überbesetzter Audi an einem Baum buchstäblich zerschellte. Schnell stand fest, dass drei Fahrzeug-Insassen – ein 16- und ein 21-jähriger Mann sowie eine 21-jährige Frau – nicht mehr lebten. Der Fahrer des Audi, ein 26-Jähriger, ringt mit dem Tod, wobei ihm Mediziner kaum Überlebenschancen einräumen. Die beiden schwer verletzten Mitfahrerinnen (beide 16 Jahre) kamen in eine Klinik und befanden sich nicht mehr in akuter Lebensgefahr, wie Polizei-Pressesprecher Thomas Gissing mitteilte. © Mediengruppe Kreiszeitung / Florian Kater
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Drei junge Menschen starben, nachdem ein mit sechs Personen überbesetzter Audi an einem Baum buchstäblich zerschellte. Schnell stand fest, dass drei Fahrzeug-Insassen – ein 16- und ein 21-jähriger Mann sowie eine 21-jährige Frau – nicht mehr lebten. Der Fahrer des Audi, ein 26-Jähriger, ringt mit dem Tod, wobei ihm Mediziner kaum Überlebenschancen einräumen. Die beiden schwer verletzten Mitfahrerinnen (beide 16 Jahre) kamen in eine Klinik und befanden sich nicht mehr in akuter Lebensgefahr, wie Polizei-Pressesprecher Thomas Gissing mitteilte. © Mediengruppe Kreiszeitung / Florian Kater
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Drei junge Menschen starben, nachdem ein mit sechs Personen überbesetzter Audi an einem Baum buchstäblich zerschellte. Schnell stand fest, dass drei Fahrzeug-Insassen – ein 16- und ein 21-jähriger Mann sowie eine 21-jährige Frau – nicht mehr lebten. Der Fahrer des Audi, ein 26-Jähriger, ringt mit dem Tod, wobei ihm Mediziner kaum Überlebenschancen einräumen. Die beiden schwer verletzten Mitfahrerinnen (beide 16 Jahre) kamen in eine Klinik und befanden sich nicht mehr in akuter Lebensgefahr, wie Polizei-Pressesprecher Thomas Gissing mitteilte. © Mediengruppe Kreiszeitung / Florian Kater
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Der Tag danach: Blumen und Kerzen wurden für die Opfer an der Unfallstelle nieder gelegt. © Mediengruppe Kreiszeitung / Florian Kater

Svenja: „Ein paar Mädchen zickten rum, so tauschten wir die Wagen und stiegen in diesen Audi A3. Niemand war angeschnallt. Es war hektisch, und es war ein fremdes Auto. Der Fahrer ist gleich losgebrettert.“

Der Protest der Mädchen sei verhallt – statt dessen habe der Fahrer (26) sie beschimpft. „Da bemerkten wir, dass der Fahrer betrunken war und er nach dem Ärger mit den anderen Mädchen aggressiv reagierte.“ Aussteigen war nicht mehr möglich. Die Rekonstruktion der Polizei ergab, dass der 180 PS starke Wagen auf den 450 Metern auf Tempo 107 beschleunigte, einem geparkten Auto auswich und gegen einen Baum prallte.

Viele Weyher fragen sich immer noch, wie es zu dem Unfall kommen konnte. Svenja befürwortet, dass der TV-Sender VOX den Unfall nachgestellt hat und den Beitrag am 29. August ab 17 Uhr zeigt.

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