Roboter für Melchiorshauser Rasen

Gemeindesportring Weyhe zieht Jahresbilanz 

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Der Vorsitzende Wolfgang Schaumann (r.) wurde einstimmig als Sprecher des Weyher Gemeindesportringes wiedergewählt. Er zeichnete (v.l.) seinen Stellvertreter Jürgen Clausen (TuS Sudweyhe), Cornelia Rathmann (SV Kirchweyhe) und Heiko Lehmann (Schützenverein Lahausen) für ihre Verdienste mit der goldenen Verdienstnadel aus. 

Weyhe - Wolfgang Schaumann, Sprecher des Weyher Gemeindesportringes, hat während der Jahreshauptversammlung in der Lahauser Schützenhalle neben den Vertretern von 13 Mitgliedsvereinen auch die Bügermeister-Stellvertreterin Ina Pundsack-Bleith, den Vorsitzenden des Ausschusses für Sport und Kultur, Dennis Kipker, sowie Uwe Drecktrah und Michael Gillner vom Sportförderverein des Kreissportbundes begrüßt.

Ina Pundsack-Bleith dankte den Vereinsvertretern für die konstruktive, partnerschaftlich-gute Zusammenarbeit. Sie hob den Wert des Sports hervor und erinnerte gleichzeitig daran, wie wichtig die Sportförderung ist. Daher wurde auch bei der Aufstellung des Haushaltsplanes „trotz anderer Herausforderungen“ an der Sportförderung nicht gekürzt. Sie teilte mit, dass schon in den nächsten Tagen der erste kommunale Rasenmäher-Roboter auf dem Sportnebenzentrum in Melchiorshausen seinen Dienst antreten wird.

Wolfgang Schaumann informierte über personelle Veränderungen in der Verwaltung, fügte aber hinzu, dass die Belange des Sports bei Fabian von Weyhe „weiterhin in guten Händen“ sind. Probleme habe es durch eine Fußballspielgemeinschaft im Jugendbereich zwischen dem TSV Weyhe-Lahausen und dem Brinkumer SV gegeben. Dem Wunsch, die Pflichtspiele auf der Weyher ZSA austragen zu dürfen, konnte der Gemeindesportring nicht entsprechen, da die Mannschaft in Bremer Fußballverband spielen wird.

Inzwischen hat der Verein darum gebeten, die Spiele gegen Entgelt auf der ZSA im Rahmen der Spielzeiten austragen zu dürfen, die bisher dem TSV Weyhe-Lahausen zur Verfügung standen. Damit erklärte sich der Gemeindesportring einverstanden.

50.000 Euro für bauliche Projekte

Probleme gibt es auch mit dem schadhaften Kunstrasenplatz, der aus Sicherheitsgründen gesperrt werden musste. Unbespielbar ist zurzeit auch der Rasenplatz in Sudweyhe, auf dem ein Baustellenfahrzeug tiefe Spuren hinterlassen hatte (wir berichteten). In beiden Fällen erstattete die Verwaltung Anzeige, eine außergerichtliche Einigung sei aber auch denkbar, berichtete Schaumann.

In jedem Jahr verteilt der Gemeindesportring an die Mitgliedsvereine 50.000 Euro für bauliche Projekte. Schaumann teilte mit, dass erst für das Haushaltsjahr 2019 neue Anträge eingereicht werden können.

Ausführlich informierte Michael Gillner über den Stand der Planung für den Tag des Sports am 18. Juni in Weyhe. Bei dem sportlichen Großereignis stellen sich Aktive in 60 Sportarten vor.

Außerdem richtet der Sportförderverein einen elektronischen Terminkalender ein, in dem alle Vereine ihre Veranstaltungen eingeben können. Damit sollen Überschneidungen vermieden und eine Möglichkeit zur Kommunikation angeboten werden. 

 bt

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