Gerd Moos ist neuer stellvertretender Vorsitzender

Lahauser Bühne plant zwölf Auftritte in kommender Spielzeit

Die beiden Vorsitzenden der Lahauser Bühne, Inge Weinast und Gerd Moos (r.), mit den beiden Geehrten Achim Grunemann (l.) und Jochen Brandt. - Foto: Büntemeyer

Lahausen - Bei der Generalversammlung der Lahauser Bühne haben die Mitglieder am Freitagabend wieder gespürt, wie gut die Gemeinschaft der Ortsvereine funktioniert. Gleichmäßig über das Jahr verteilt hatten sich Bühnen-Mitglieder an den Veranstaltungen der anderen Vereine beteiligt. Sie besuchten die DLRG-Ortsgruppe, gewannen bei den Schützen den Ortsvereinspokal, wirkten am Lichterfest der Clubs mit und stellten den Maibaum auf. Sie hätten auch gern am Kinderfest teilgenommen, wenn dieses nicht wegen des schlechten Wetters abgesagt worden wäre.

Vorsitzende Inge Weinast bedankte sich bei allen Mitstreitern für die Unterstützung, ihr ganz besonderer Dank galt den Spielleitern Achim und Elke Klocke sowie den Akteuren auf und hinter der Bühne.

„Piepen för de Peer“ hieß der plattdeutsche Mehrakter, den die Bühne laut Geschäftsführer Gerd Moos in der abgelaufenen Spielzeit zwölfmal vor insgesamt mehr als 2 000 Besuchern aufgeführt hatte. 13 Aufführungen waren geplant, berichtete Moos, doch ein Tournee-Gasthaus hatte im Sommer seinen Zapfhahn zugedreht. Daher wird er auch für die neue Spielzeit nur zwölf Vorstellungen einplanen, wobei allein sechs Termine in der KGS Leeste vorgesehen sind.

Auch die Anzahl der Engagements für die Sketch-Gruppe ist nach Aussage von Spielleiterin Elke Klocke zurückgegangen. Das Team könnte häufiger auftreten, wenn nicht viele Mitglieder während der Saison auch im Mehrakter benötigt würden, erklärte sie. Auch sei es der Gruppe nicht möglich, alle Engagements anzunehmen, weil ein Teil der Darsteller berufstätig und daher nachmittags nicht abkömmlich sei.

Wie Schatzmeisterin Edda Fislage berichtete, war das vergangene Jahr finanziell „auskömmlich“. Obgleich die Gebühren für die Autoren und die Betriebskosten gestiegen und inzwischen auch Beiträge an die Künstlersozialkasse abzuführen sind, erwirtschaftete sie einen Überschuss. Deshalb stimmten die Mitglieder dem Antrag von Edith Moos zu, einen Zuschuss für eine im September geplante Bühnenreise in die Eifel zu gewähren.

Die von Detlef Plate geleiteten Wahlen verliefen sehr zügig. Marlies Warneke verzichtete auf eine erneute Kandidatur als 2. Vorsitzende, alle weiteren Kandidaten stellten sich wieder zur Wahl und wurden ohne Gegenstimme bestätigt. - bt

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