Eingeschränkter Regelbetrieb ab kommenden Montag möglich

Kita-Notbetreuung der Gemeinde endet

Ab Montag können alle Kinder wieder ihre Gruppen besuchen, teilt die Gemeinde mit. Das Bild zeigt eine Außenansicht der Kita-Jahnstraße in Leeste.  
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Ab Montag können alle Kinder wieder ihre Gruppen besuchen, teilt die Gemeinde mit. Das Bild zeigt eine Außenansicht der Kita-Jahnstraße in Leeste. Foto: Sigi schritt
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Weyhe – Zum Ende der Woche will die Gemeinde die Kita-Notbetreuung aufgeben. Wie die Gemeinde auf Nachfrage mitteilt, haben dieses Angebot in der Corona-Krise bislang 415 Mädchen und Jungen in Anspruch genommen. Diese Not-Betreuung wird ab kommenden Montag durch einen „eingeschränkten Betrieb“ abgelöst. Die Gemeinde verweist dabei auf die Landesregierung.

Was bedeutet das für Weyher Familien? Es soll wieder ein Betreuungsangebot für alle rund 1000 Kinder geben, die einen Kita-Platz haben. „Auch der Waldkindergarten soll wieder öffnen“, kündigt Bürgermeister Frank Seidel an.

Die Gemeinde will den eingeschränkten Regelbetrieb so gut es geht umsetzen, möchte dabei aber, wie der Verwaltungschef schildert, auch Rücksicht auf die Erzieher nehmen, die risikogefährdet sind.

Montag entfällt also das bisherige „Erfordernis einer oft schwierigen Differenzierung zwischen Kindern, deren Eltern unterschiedliche Berufe ausüben, im Rahmen der Entscheidung über die Aufnahme in die Notbetreuung“, heißt es in einer Mitteilung aus Hannover. Kinder können wieder in ihre gewohnten Gruppen, teilt die Gemeinde mit.

Allerdings würden die einzelnen Gruppen vor dem Hintergrund des weiter dringend gebotenen Infektionsschutzes strikt voneinander getrennt.

Die Folge: Die Kinder bleiben nicht nur in ihrem gleichbleibenden Kreis, sondern auch in ihren festen Räumen. „Der eingeschränkte Betrieb kann aus organisatorischen und personellen Gründen je nach Krippen- oder Kindergartengruppe zu einer Einschränkung von Betreuungszeiten führen. Die Gemeinde Weyhe ist jedoch bemüht, die zeitlichen Einschränkungen möglichst gering zu halten“, ergänzt Inga Hahslbauer, Teamkoordinatorin des Kinder- und Familienservicebüros im Rathaus.

Die Verwaltung habe sich zudem bereits seit geraumer Zeit Gedanken zum Ablauf der Kita-Wiedereröffnung gemacht. Die Gemeindeverwaltung erwartet eine Verordnung aus Hannover, in der noch ausstehende Detailfragen geregelt sind.  sie

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