Jugendfeuerwehr Kirchweyhe blickt zurück

Eine Dienstbeteiligung von rund 80 Prozent

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Das Bild zeigt Kai Sengstake von der Gemeindejugendfeuerwehr, Kreisjugendfeuerwehrwart Lars Genthe, Kevin Seeligmann, Abelina Staufenbiel, Marcel Quast, Vize-Jugendfeuerwehrwart Marc Bretsch und Vize-Ortsbrandmeister Timo Exner (v.l.n.r.).

Kirchweyhe - „Wir bauen euch auf.“ Dieses Versprechen hat Gemeindebrandmeister Norbert Warnke kürzlich bei der Jahreshauptversammlung der Jugendfeuerwehr Kirchweyhe an die Mitglieder gerichtet. „Bleibt bei der Stange“, forderte er im Haus der Feuerwehr auf.

Zum Jahreswechsel gehörten der Jugendfeuerwehr 18 Mitglieder mit einem Altersdurchschnitt von 14,6 Jahren an, wie der stellvertretende Jugendfeuerwehrwart Marc Bretsch berichtete.

Die Gruppe traf sich im vergangenen Jahr 78 mal zu den Themen Feuerwehrtechnik, Sport und allgemeiner Jugendarbeit. „Das alles kostet sehr viel Zeit und auch Nerven, aber die durchschnittliche Dienstbeteiligung von 78,7 Prozent zeigt, dass es sich lohnt.“

Zu diesem guten Wert hat laut Pressesprecherin Danica Kosch maßgeblich Abelina Staufenbiel beigetragen. Von allen Jugendlichen war sie besonders oft anwesend und bekam als Anerkennung von der Jugendfeuerwehrführung ein Präsent.

Die Gruppe nahm aber auch an feuerwehrtechnischen Wettbewerben auf Gemeinde- und Kreisebene ebenso wie an Schlagball- und Volleyball-Turnieren teil.

Die Bilanz lässt sich sehen, denn zwei Jugendliche erlangten die Leistungsspange. Sie gilt in der Jugendfeuerwehr als höchste Auszeichnung.

Den Höhepunkt bildetete der Besuch des Kreisjugendfeuerwehrzeltlagers in Twistringen. Der größte Gewinn sei es, ein Teil der Gemeindejugendfeuerwehr mit dem Kunstnamen „Steyhe“ (Anm.: Stuhr/Weyhe) gewesen zu sein.

Bei der anschließenden Wahl zum Jugendsprecher sprach sich die Mehrheit für Kevin Seeligmann aus. Als Stellvertreter fungiert Marcel Quast.

sie

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