Keine Angst vor dem Alter

Henning Scherf: Es gibt Alternativen zum Seniorenheim

Henning Scherf sitzt in einer Bücherei.
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Will die Angst vor dem Alter nehmen: Henning Scherf.

Von 1995 bis 2005 war Henning Scherf (SPD) Bürgermeister und Bremer Senatspräsident. Er lebt seit 1988 in einer Wohngemeinschaft und sieht sie als eine gute Wohnform fürs Alter an. Davon will der ehemalige Bremer Bürgermeister im Facebook-Livestrem der Kirchengemeinde Leeste berichten. Er erzählt aber auch, weshalb er sich gerne im Kreis Diepholz aufhält und weshalb er vor 20 Jahren als Senatspräsident auf Polizeischutz verzichtet hat.

Weyhe – Der ehemalige Bremer Bürgermeister Henning Scherf hat eine besondere Mission: Er will als Botschafter aufklären, dass niemand sich vor dem Alter fürchten muss. Es gebe gute Alternativen zu Seniorenheimen. Er lebt seit 33 Jahren in einer WG und im Gemeindehaus am Henry-Wetjen-Platz im Leester Kirchen-TV live darüber berichten. Redakteur Sigi Schritt sprach vorab mit dem ehemaligen Senatspräsidenten.

Was verbindet Sie mit Weyhe?

Ganz viel. Meine Frau Luise war in Leeste Lehrerin. Erst in Leeste, dann in Erichshof. Als Lehrerin hat sie sich dort sehr wohl gefühlt und eine große Zahl von Schülerinnen und Schülern unterrichtet und deren Eltern erreicht. Das Zweite, was mich mit Weyhe verbindet, ist Andreas Bovenschulte, der in Bremen SPD-Landesvorsitzender war, später in Weyhe Bürgermeister wurde und jetzt in Bremen als Bürgermeister tüchtig arbeitet. Die dritte Brücke ist mein Schwiegervater Dr. Eberhard Siebert-Meyer. Der war Oberkreisdirektor in Syke als der Altkreis Grafschaft Hoya selbstständig und Syke die Kreisstadt war. Für ihn war Leeste ganz wichtig, weil dort die Sozialdemokraten saßen. Zunächst war er gegen die SPD gewählt worden, aber bei der Wiederwahl haben ihm auch die Sozialdemokraten ihre Stimmen gegeben. Er hatte einen wunderbaren Draht nach Leeste bekommen.

Es gibt noch mehr Brücken nach Weyhe, oder?

Ja. In der Kirchweyher Kirche habe ich gesungen. Ich erinnere mich auch an eine Hubertusjagd über die Felder. Die Reiter haben ihre Hundemeute sausen lassen.

Seit vielen Jahren sind Sie im Kreis Diepholz ein gern gesehener Gast. Welche Erinnerungen haben Sie an die Besuche?

Durch meine Frau und meine Schwiegereltern habe ich einen familiären Schwerpunkt in Syke gehabt. Wir sind dort als junge Eheleute mit unseren Kindern jedes Wochenende gewesen und haben unsere Ferien verbracht. Die Kinder haben sich im Vorwerk, was jetzt ein Kulturhaus ist, pudelwohl gefühlt. Die Sparkasse hat das so schön hergerichtet. Das war eine wunderbare Zeit am Amtmannsteich. Mein Schwiegervater war Jäger und wir haben auf dem Hochsitz viele schöne Gespräche geführt. Als Schüler bin ich regelmäßig mit dem Rad von Bremen in den Kreis gefahren und habe die Geest entdeckt. Auch Harpstedt gehörte damals dazu. Ich habe mit meinen Geschwistern viele, viele Radtouren nach Bruchhausen-Vilsen und Heiligenberg unternommen. Dieser Landkreis ist die grüne Lunge der Großstadt Bremen mit vielen Angeboten, die ich über die Jahre genutzt habe.

Bei Begegnungen mit Menschen legen Sie Ihre Stirn auf die eines anderen. Wie sind Sie darauf gekommen?

Das habe ich von den Kindern gelernt. Die haben mir das beigebracht, dass man sich nicht immer küssen muss. Das mögen Kinder nicht so gerne. Aber dass man sich berührt. Und wenn man sich mit den Köpfen vorsichtig berührt, ist das eine liebevolle Form der Begrüßung und der Nähe.

In Corona-Zeiten ist Abstand das Gebot der Stunde. Haben Sie eine andere Begrüßungsform gefunden?

Ja, manchmal mache ich das mit Ellenbogen und Faust. Manchmal habe ich andere auch schon mal mit den Füßen begrüßt. Manchmal haben wir uns gegenseitig die Fußsohle angeboten. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, sich nahe zu sein, ohne die Abstandsregeln zu verletzen.

Ich bin bei meinen Veranstaltungen durch die Reihen gegangen und habe jedem die Hand geschüttelt, das ist nicht mehr möglich. Das geht natürlich jetzt nicht mehr. Also muss man sich was anderes einfallen lassen.

Wie haben Sie die Corona-Zeit bislang erlebt?

Es ist der längste Urlaub meines Lebens. Ich habe noch nie so viel Zeit für zuhause gehabt, um zu lesen, zu schreiben und um Kochen zu lernen. Wir leben seit 33 Jahren in einer Haus- und Wohngemeinschaft mit unseren Freunden zusammen und sind wie eine große Familie. Wir nutzen die Zeit sehr, um uns auszutauschen. Ich empfinde das wie ein Geschenk des Himmels. Vorher habe ich bis zu 200 Vorträge übers Alter gehalten und bin dafür quer durch die Republik gefahren. Das wird anstrengend, wenn man über 80 ist, dann kann man nicht mehr so viel reisen. Jetzt muss ich mich nirgends entschuldigen. Alle wissen, dass es nicht geht. Ich bin jetzt zuhause angekommen und genieße das richtig.

Henning Scherf

Sie sind doch immer in Bewegung gewesen. Können Sie wirklich zur Ruhe kommen?

Meine Fahrradfahrerei habe ich nicht aufgegeben. Das ist ja auch in der Pandemie möglich. Täglich fahren wir mit dem Rad raus. Meine Kinder haben mir ein Elektrorad geschenkt. Damit bin ich richtig schnell unterwegs und kann große Strecken bequem ohne Last fahren. Ich fahre sogar im Regen durch die Gegend, weil ich das so schön finde, wenn der Wind ins Gesicht bläst und man frische Luft schnappen kann. Ich höre jetzt gerne die Vögel singen und sehe, wie im Frühjahr das Grün sprießt. Das ist eine zauberhafte Zeit. Da ist es sogar ratsam, nach draußen zu gehen. Ich beobachte, dass es pandemiebedingt sogar viele Fahrradfahrer gibt, die wie wir raus wollen. 

Haben sich Menschen in Ihrem Umfeld seit Beginn der Corona-Pandmie verändert?

Es gibt nicht eine durchgängige, gemeinsame Pandemie-Erfahrung. Es gibt unterschiedliche Erlebnisse und Erfahrungen. Es ist nicht möglich, zu generalisieren. Es gibt Leute, die damit gut umgehen können, zu denen zähle ich offenbar. Und es gibt andere, die darunter leiden und sich wünschen, dass Corona endlich vorbei ist und man endlich wieder Besuch empfangen und feiern kann. Trotz der Querdenker-Geschichten, die durch die Zeitungen hochgepustet werden, bin ich überrascht, dass die große Mehrheit der Bevölkerung umsichtig und vernünftig mit dieser Bedrohung umgeht. Die Paniker sind eine kleine Minderheit. Die verhalten sich leichtsinnig und erzählen auch Quatsch.

Als Senator und als Präsident des Senats gingen Sie immer auf Andersdenkende zu. Was sagen Sie den Querdenkern? 

Mir ist noch nie einer über den Weg gelaufen. Ich erlebe sie nur bei den Journalisten in den Zeitungen, im Fernsehen und im Radio. Meine Erfahrung mit denen zu reden ist gleich Null. Ich würde aber denen eine Weile zuhören. Dann würde ich versuchen, möglichst nah und entsprechend den Erfahrungen, die sie gemacht haben, Fragen zu stellen. Ich würde versuchen, aus deren eigenen Biografien und Erfahrungen die Vorurteile zu entwickeln, die sie überall rumtragen. Ob das immer gelingt, weiß ich nicht, aber ich traue mir das zu.

Sie fuhren als Senator und als Bürgermeister mit dem Fahrrad und ohne Polizeischutz durch Bremen. Sollten Politiker mehr Nähe zu Bürgern aufbauen?

Das wünschen sich die allermeisten Politiker, dass sie als Bürger, als Nachbarn und als erreichbare, befreundete Menschen wahrgenommen werden. Leider gelingt es nicht allen. Das liegt zum Teil an den Bedingungen. Wäre ich Bundestagsabgeordneter, lebte ich die überwiegende Zeit in Berlin und nicht in meinem Wahlkreis. Und in Berlin wäre ich eine unbekannte Größe. Wäre ich in einem Dorf Gemeinderatsmitglied oder Bürgermeister, dann könnte ich auf der Straße oder beim Einkaufen mit den Leuten reden. Da begegne man sich auch in Pandemie-Zeiten. Ich habe das Glück gehabt, Politiker in einem Stadtstaat gewesen zu sein, in dem es kurze Wege gibt, die man leicht mit dem Fahrrad bewältigen kann. Alle Leute akzeptieren das, dass man keinen Aufwand macht und auch mal zu Fuß unterwegs ist.

Wie war das, ohne Polizeischutz durch die Stadt zu laufen oder ein Werder-Spiel im Weser-Stadion zu sehen?

Ich habe bei meinen Ministerpräsidenten-Kollegen gespürt, dass sie mich darum beneidet haben. Die haben mich als Paradies-Vogel genommen, der bei Konferenzen mit öffentlichen Verkehrsmitteln und mit der Straßenbahn aufkreuzte. In Berlin nutzte ich den Weg zum Bundesrat, um mit Bauarbeitern ins Gespräch zu kommen. Sie sagten, der Kollege Eberhard Diepken soll sich auch mal blicken lassen. Ich habe ihn gegrüßt und ihn aufgefordert, sich dort blicken zu lassen. Der sagte dann, dass er sich das nicht leisten könne. Er sagte: „Ich habe Angst, dass ich verprügelt werde.“ Der hat mir das als herbe Erfahrung mitgeteilt. Ich bin nie bedroht worden. Im Gegenteil. Wenn ich beim Fußball aufgekreuzt bin, habe ich die Polizisten gebeten, mich alleine zu lassen. Die Fans nehmen das sofort wahr, wenn ich dort mit Polizeischutz ankomme und werten das als Angst-Geste. Und wenn ich allein komme, teilen die Fans ihre Pizza oder Würstchen mit mir und machen Selfies. Das haben die Polizisten auch verstanden. Ich muss mich nicht bewachen lassen. Wenn doch einer mal frech geworden wäre, hätten sich alle anderen Leute vor mich gestellt und gesagt: Das gefällt uns nicht. Ich habe mich von den Menschen auf der Straße und bei Großereignissen immer geschützt gefühlt. 

Wie erleben Sie die Ausgangssperre in Bremen?

Ich bekomme sie gar nicht mit. Die geht ja erst nachts los, und ich bin dann im Bett. Ich habe also nie eine Situation erlebt, in der ich mich ausweisen muss, wenn ich mich bewege. Ich bin durch die Pandemie häuslich geworden und habe kein Problem mit der Ausgangssperre.

Sie leben seit vielen Jahren in einer Wohngemeinschaft für Ältere. Wie ist es zur Gründung gekommen?

Wir haben früh angefangen, eine Studentenehe zu führen und Kinder in die Welt zu setzen. Unsere drei Kinder gingen früh aus dem Haus, um ihre eigenen Wege zu gehen. Wir haben beschlossen, dass wir die Lebensphase ohne Kinder mit Freunden lebendig gestalten wollen. Dann haben wir rumgefragt und hatten sofort Interessierte. Gemeinsam haben wir lange gesucht, bis wir mitten in der Stadt ein Haus kaufen und umbauen konnten. Wir wohnen seit 1988 dort. Wir sind nicht nur ein Alten-, sondern ein Mehrgenerationen-Haus. Bis zum Umzug mit seinen Eltern nach Delmenhorst lebte auch ein kleines Kind unter uns.

Henning Scherf in der Live-Sendung Brot&Rosen

Wie funktioniert das?

Es zeigt sich, dass die alten für die jungen Menschen hilfreich sein können. Die bringen andere Erfahrungen mit, und die jungen halten uns auch lebendig. Die Kinder und Enkel sind willkommen. So eine WG funktioniert gut, wenn man das Glück hat, die richtigen Menschen zu finden. Man muss sich mögen und sich nicht misstrauen. Die WG bietet die Riesenchance, sich zu helfen, wenn es zum Beispiel um Krankheit, Einsamkeit, ums Sterben geht oder wenn man verzweifelt ist. Man kann das in einer Gemeinschaftswohnung zum Thema machen und kommt damit viel besser klar, als wenn man im früheren Familienhaus hockt, und denkt, früher sei alles besser gewesen und jetzt bin ich übrig geblieben und kein Mensch kümmert sich um mich. Das ist ja für viele Millionen Menschen die Realität. Da muss man dafür sorgen, dass andere dazukommen.

Welche Vorteile sehen Sie noch?

Wer einsam wird, könnte womöglich altersdepressiv oder sogar paranoid werden. Das sind alles Bedrohnungen, die im Alter kommen, wenn man nicht vorgesorgt hat.

Können Sie eine Wohngemeinschaft für Ältere nach wie vor empfehlen?

Ja. Ich habe dazu viele Bücher geschrieben. Ich will den anderen zeigen: Das könnt ihr auch. Es ist keine Geldfrage. Es geht darum, die richtigen Menschen zu finden. Gerade auf dem Land gibt es viele Möglichkeiten, leerstehende Bauerngehöfte zu aktivieren. Oder den Gasthof oder dichtgemachten Gewerbebetrieb umzufunktionieren. Das geht alles auf dem Land einfacher zu organisieren als in der Stadt. Weil in der Stadt die Bodenpreise viel höher sind.

Haben Sie einen Tipp, wo man sich zu diesem Thema informieren kann?

Beim Hannover Forum, die sind bundesweit tätig. Die informieren gemeinnützig über gemeinschaftliche Wohnformen und wollen beraten. Die Szene ist groß. Es gibt bundesweit jede Menge Projekte. Ich schätze die Zahl auf 40 000. Sie wächst, weil das Interesse sehr groß ist. Ungefähr dreiviertel der Leute, die alt werden, wünschen sich so was. Die wollen nicht in Altersheime, weil sie die mit Krankenhaus identifizieren. Sie wünschen sich, möglichst selbstständig alt zu werden. Das ist ein Wunsch von vielen Leuten. Man muss den Bürgermeistern und den Gemeinderäten sagen: Tut was für eure Alten, unterstützt solche Initiativen. Geht mit denen zu den Sparkassen und überzeugt sie von der Finanzierung sowie davon, dass das die Zukunft ist.

Wie fühlt sich das Alter an?

Das ist ein ganz spannender Lebensabschnitt. Da gibt es neue Erfahrungen und auch die Erfahrung, dass nicht mehr alles so geht. Ich bin ja früher Marathonläufer gewesen. Das kann ich nicht mehr. Ich bin früher mit dem Kanu unterwegs gewesen. Das geht auch nicht mehr. Deshalb habe ich mein Kanu verschenkt und bin Rennrad gefahren. Das habe ich auch verschenkt. Das will ich nicht als Verlust und traurige Nachricht verstehen. Dafür geht etwas anderes.

An was denken Sie?

Zeit wie nie zuvor für Kinder und Enkel zu haben, Zeit zu lesen, Zeit, um Bücher zu schreiben, um mich auf diese Art und Weise mit den Menschen zusammenzutun. Ich lerne neue Sachen dazu, indem ich mitbekomme, was die Kinder und Enkel mir beibringen. Die jüngsten sind zwei, drei Jahre alt, die ältesten Enkel Mitte 20. Ich war als Vater nicht so gut im Umgang mit Kindern wie als Großvater.

Welchen Rat haben Sie für Menschen in einer Krise?

Wichtig ist, dass man Menschen findet, mit denen man sich austauschen kann, denen man seinen Kummer erzählen kann. Dann ist es wichtig, dass man wirklich erzählt, was einen bedrückt.

Und was sagen Sie den Menschen, die sich vor dem Alter fürchten?

Alter hat Zukunft. Alter ist etwas, auf das man sich freuen kann. Es ist ein neues Kapitel im Leben.

Link zur Sendung:

www.facebook.com/KircheLeeste/live

Lebenslauf von Dr. Henning Scherf

Dr. Henning Scherf wurde am 31. Oktober 1938 in Bremen geboren. Er ist seit 1960 verheiratet mit Luise Scherf und hat drei Kinder sowie neun Enkelkinder.

Abitur, Studium der Rechts- und Sozialwissenschaften von 1958 - 1962 in Freiburg, Berlin und Hamburg.

1962 - 1964 Mitglied der Leitung des Evangelischen Studienwerkes Villigst.

Erstes und Zweites Staatsexamen in Hamburg, Promotion zum Dr. jur. 1968. 

1967 - 1971 Rechtsanwalt, Regierungsrat und Staatsanwalt.

Eintritt in die SPD 1963
.1972 - 1978 Landesvorsitzender der SPD Bremen.
1984 – 1998 Mitglied des Bundesvorstandes der SPD.
1990 - 1998 Vorsitzender des „Eine-Welt-Forums“ der SPD.

1997 - 2009 Mitglied des Präsidiums des Deutschen Evangelischen Kirchentages. 

1971 - 1978 Mitglied der Bremischen Bürgerschaft
.Seit 1978 Mitglied des Senats der Freien Hansestadt Bremen, u. a. in folgenden Funktionen:
1978 - 1979 Senator für Finanzen
1979 - 1990 Senator für Soziales, Jugend und Sport
1985 - 1991 zusätzlich Bürgermeister und Stellvertreter des Präsidenten des Senats
1987 kommissarisch: Senator für Gesundheit 
1990 Senator für Bildung, Wissenschaft und Kunst
1991 - 1995 Senator für Bildung und Wissenschaft
1991 - 2005 zusätzlich Senator für Justiz und Verfassung
1995 - 2005 Bürgermeister und Präsident des Senats der Freien Hansestadt Bremen

Derzeit bzw. nach dem Ausscheiden aus politischen Ämtern:
Präsident des Deutschen Chorverbandes 2005 - 2018

Ehrenvorsitzender Pan y Arte e.V.

Kuratoriumsvorsitzender der Stiftung Reichspräsident-Friedrich-Ebert-Gedenkstätte

Kuratoriumsvorsitzender Gustav-Heinemann-Bürgerpreises

Schirmherr von HelpAge-Deutschland, der Stiftung für Soziale Psychiatrie, der Deutschen Parkinson Vereinigung, der Deutschen Stiftung für Demenzerkrankte und weiterer Organisationen

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