Bürgermeister möchte Rabatte weiterreichen

Gemeinde Weyhe will Job-Tickets verkaufen

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Pendler nehmen nicht nur den Bus, um nach Bremen zu kommen, sondern auch den Zug. Dieses Bild zeigt den Zubringertunnel zum Mittelbahnsteig des Bahnhofs Kirchweyhe. 

Weyhe - Die Gemeinde Weyhe plant nach Informationen von Radio Bremen, verbilligte Job-Tickets an Einwohner zu verkaufen. Das Thema war bislang nicht Gegenstand der politischen Diskussion.

Bürgermeister Andreas Bovenschulte berichtete darüber auf seiner Facebook-Seite. In einem Interview mit dem Nachrichten-Magazin „Buten&Binnen“ („B&B“) äußerte Bovenschulte die Idee, dass die Kommune selbst wie ein Unternehmen auftritt: Die Verwaltung kauft die Wochen- oder Monatsfahrkarten und gibt die gewährten Rabatte an die Bürger weiter. Die Gemeinde will das Problem derjenigen Pendler lösen, die nur deshalb kein verbilligtes Job-Ticket bekommen, weil eine Firma mindestens 50 Fahrkarten abnehmen muss. „Richtig interessant wird es erst ab 200 Tickets“, zitiert „B&B“ Bovenschulte. Der Zweckverband Verkehrsverbund Bremen/Niedersachsen lobt die Idee, sagt aber auch, dass Rabatte „Einnahmen kosten“. sie

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