Feuerwehr ermöglicht Nachtbaden

Das Freibad Weyhe perfekt ins Licht gerückt

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Die Feuerwehr rettet neben Menschen und Tieren neuerdings nicht nur Bäume vor dem Vertrocknen – die Gemeindefeuerwehr sorgt auch für Licht beim Nachtbaden. 

Kirchweyhe - Von Sigi Schritt. Das Schwimmen in der Dunkelheit ist offenbar sehr beliebt: In der Nacht zu Samstag hatte sich kurz vor dem Einlass ins Weyher Freibad eine lange Schlange gebildet, die bis zur neuen Kindertagesstätte am Neddernfeld reichte.

Neben einigen Tagesgästen, die auf dem Vorplatz die einstündige Schließpause ausharrten, kamen andere extra zu dieser Veranstaltung. Auf den Parkplätzen zeigten die Kennzeichen, HB, OL und VER, dass das Einzugsgebiet fürs Freibad und speziell für dieses nächtliche Schwimmern sehr groß ist.

Unterm Strich hat das Team um Schwimmmeister Markus Kuske rund 700 Gäste registriert. „Damit liegen wir bei rund 98.000 Gäste. In den nächsten Tagen erwarten wir unseren 100.000. Besucher“, kündigt der Leiter der Einrichtung an.

Um den reibungslosen Ablauf der gut zweistündigen Veranstaltung garantieren zu können, konnte Kuske auf das fünfköpfige Freibadteam ebenso zurückgreifen wie auf die elf Helfer der DLRG Weyhe. Eine davon war Lisa Jarmuth, frischgebackene Abiturientin, die auf der Brücke über den Einschwimmkanal die vielen Kinder und Erwachsene im Nichtschwimmer-Becken im Blick hatte. „Alle Helfer sind per Funk verbunden. Bei einem Notfall ist weitere Hilfe schnell da“, erklärte sie.

Nachtschwimmen im Freibad Weyhe

Wunderbare Abkühlung: Beim Nachtschwimmen im Weyher Freibad hat das Team um Schwimmmeister Markus Kuske rund 700 Gäste gezählt. © Schritt
Wunderbare Abkühlung: Beim Nachtschwimmen im Weyher Freibad hat das Team um Schwimmmeister Markus Kuske rund 700 Gäste gezählt. © Schr itt
Wunderbare Abkühlung: Beim Nachtschwimmen im Weyher Freibad hat das Team um Schwimmmeister Markus Kuske rund 700 Gäste gezählt. © Schritt
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Wunderbare Abkühlung: Beim Nachtschwimmen im Weyher Freibad hat das Team um Schwimmmeister Markus Kuske rund 700 Gäste gezählt. © Schritt

Auf den Liegeflächen hatten es sich zahlreiche Familien mit ihren Decken gemütlich gemacht. Taschenlampen und LED-Laternen sorgten dabei für Licht am Platz. Für das große Licht war diesmal die Feuerwehr Lahausen zuständig. „Wir haben zwei Beleuchtungsballons aufgebaut, die durch Diesel- und Benzin-Stromerzeuger betrieben werden“, berichtete Gruppenführer Dennis Schattschneider. Außerdem setzten die Einsatzkräfte auf zwei weitere Lichtmasten. Einer war auf dem Feuerwehrfahrzeug montiert, ein weiterer befand sich bei einem Notstromaggregat. „Im Ernstfall können wir das Licht in einer Viertelstunde aufbauen.“ Fürs Freibad hatte das Team um Schattschneider sich ein bisschen mehr Zeit gelassen. Es sei völlig unproblematisch, das Licht aufzubauen. „Wir helfen wieder, falls das Freibad uns wieder anfordert.“

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