Gemeinde investiert 35 000 Euro in Instandhaltungsarbeiten für die Kindergärten der Wesergemeinde

Endspurt für die Handwerker

Parkett- und Bodenleger Alexander Winter sowie der Maler und Lackierer Marvin Krex (r.) verstreichen Kleber auf dem Fußboden. Astrid Bruns schaut ihnen über die Schulter. - Foto: Schritt

WEYHE - Von Sigi Schritt. In den Kindergärten der Wesergemeinde enden heute die dreiwöchigen Sommerschließzeiten. Das bedeutet für die in allen Einrichtungen tätigen Handwerker, einen Endspurt einzulegen. Denn am Montag beginnt der Dienst für die Erzieher, und am Donnerstag strömen laut Astrid Bruns vom Gebäudemanagement der Gemeinde die Kinder in die Einrichtungen.

„Wir werden rechtzeitig fertig sein“, versprechen der Parkett- und Bodenleger Alexander Winter sowie der Maler und Lackierer Marvin Krex. Die Handwerker aus Sandkrug spachteln im Kindergarten Weyhe-Mitte Kleber auf den Boden des Bewegungsraums. Wenige Minuten später sollen dann die blauen Teppichbahnen aus kurzem, feinmaschigem Ziegenhaar in die richtige Länge gebracht werden. Zuvor hatten die Handwerker die Wände gestrichen. Außerdem bekommt das Außengelände Segel. „Mit dieser Anlage werden die Kinder vor direkter Sonne geschützt“, erklärt Bruns. Wie in Lahausen haben auch Handwerker in der Kita Dreye Malerarbeiten ausgeführt. „Ein Gruppenraum hat auf einer Empore einen textilen Bodenbelag erhalten“, so Bruns weiter. Über einen neuen Untergrund wird sich sicherlich auch die Hasengruppe des Kindergartens Melchiorshausen freuen.

Die Gemeinde hat für die Einrichtung an der Jahnstraße eine Schallschutzdecke im Flur und in der Elefantengruppe vorgesehen. Außerdem haben Arbeiter einen verschlissenen Maschendrahtzaun ersetzt.

In Sudweyhe waren die Arbeiten ebenfalls nicht auf einen Raum konzentriert. In der Toilette mussten Handwerker einen WC-Deckel austauschen. Das Regenbogenzimmer hat Rollläden als Sonnenschutz bekommen. „Kleinigkeiten wie Klemmschutz an verschiedenen Innentüren sind ebenfalls ausgewechselt“, so Bruns.

Unterm Strich hat die Gemeinde für diese Instandhaltungsarbeiten einen Betrag von 35 000 Euro ausgegeben, sagt Astrid Bruns.

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