Tag der Städtebauförderung in Leeste

Weyhes Bürger erkunden Ortsteil der Zukunft

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Optischer Höhepunkt der Veranstaltung sind die bunten Wasserfontänen nach Einbruch der Dunkelheit.

Leeste - Von Heiner Büntemeyer. So ähnlich wie am Samstag in Leeste werden sich die Organisatoren einen Tag der Städtebauförderung im Idealfall vorgestellt haben: Informationen aus erster Hand, Möglichkeiten zum Dialog mit Politikern und Planern sowie – und das vor allem – zahlreiche interessierte Bürger.

Im Gemeindesaal hatte die Verwaltung die Pläne für die Neugestaltung des Henry-Wetjen-Platzes, zum Ausbau der Ladestraße, zur Ansiedlung des neuen Verbrauchermarktes und für das neue Kultur- und Bildungszentrum ausgehängt. Die Besucher standen in Gruppen davor und diskutierten darüber. Einige versuchten auch, diese Planungen mit ihrem persönlichen Wohnumfeld zu koordinieren. „Ick boller denn mit mi‘n Rollator no Famila“, überlegte Karl Hahn angesichts der geplanten Wegeführung vom Wiesengrund zum neuen Einkaufscenter.

Stadtplaner Christian Silberhorn war ständig im Gespräch mit den Gästen. Er nahm Anregungen entgegen, erklärte einige Vorhaben und freute sich über Lob.

Dreidimensionales Modell des Ortskerns

Wirkungsvoll ergänzt wurden diese Pläne durch ein Modell, das den Leester Kernbereich dreidimensional veranschaulichte. Hier hätten sich die Besucher gewünscht, dass die Straßen gekennzeichnet gewesen wären. Mit großem Interesse betrachteten sie das von Hans-Georg Oppelt geschaffene Modell des historischen Leester Ortskerns. „Gut, dass die Kirche und Struthoffs Haus noch stehen, sonst hätte ich das hier nicht zuordnen können“, meinte ein Besucher. Er blätterte auch in den Hinweisen, die die Weyher Geschichtswerkstatt erarbeitet hatte.

Unterhalten wurden die Gäste auf dem Gelände vor Kirche, Gemeindesaal und Alter Wache. Dort gab es Verpflegungsstände, und das Blasorchester der SV Kirchweyhe gab unter Leitung von Axel Hübner ein gelungenes Platzkonzert.

Besucher studieren die Pläne für den neuen Leester Ortskern.

Die Eurovisionsmelodie kündigte den Auftritt von Bürgermeister Andreas Bovenschulte an, nach dessen Rede die Blasmusiker Marianne Rosenbergs „Er gehört zu mir“ spielten – verbunden mit Hübners Wunsch, Bovenschulte möge doch in Weyhe bleiben. Der Applaus war ihm sicher.

Leeste sei früher eine stolze Gemeinde und später ein ebenso stolzer Ortsteil von Weyhe gewesen, sagte der Bürgermeister. Aber angesichts von Leerständen und städtebaulichen Missständen seien irgendwann Zweifel daran aufgekommen. Die Leester hätten nicht mit den Achseln gezuckt und das so einfach hingenommen, vielmehr hätten sich Bürger und Politik Gedanken gemacht, wie es mit der Entwicklung weitergehen könnte. Unter dem Motto „Klotzen, nicht kleckern“ habe sich die Gemeinde an die Planung gemacht, sei in die Städtebauförderung aufgenommen worden, und öffentliche Fördermittel hätten auch private Investitionen nach sich gezogen. Der Tag der Städtebauförderung sei ein Tag, an dem es viele Informationen gebe, an dem auch gefeiert und an dem die Frage vieler Bürger, wie es mit Leeste weitergehe, beantwortet werde.

Tag der Städtebauförderung am Henry-Wetjen-Platz in Leeste

Die Geburtsstunde des neuen Henry-Wetjen-Platzes haben in der Nacht zu Sonntag mehrere Hundert Gäste erlebt. © Mediengruppe Kreiszeitung / Sigi Schritt
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Nicht alle seien mit allem einverstanden, fuhr Bovenschulte fort. Vor allem die Frage, ob nicht mehr alte Bausubstanz hätte erhalten werden können, sei heftig diskutiert worden. Daher sei es gut gewesen, dass die Planung nicht „von oben aufgestülpt“ worden sei, sondern dass die Bürger einbezogen waren. Der Verwaltungschef dankte allen, die dieses Projekt mit vorangetrieben hatten. Er dankte insbesondere dem stellvertretenden Landrat Volker Meyer, der das Projekt unterstützt hatte, und Ines Manott für die Organisation des Rahmenprogramms.

Lesen Sie auch: Verdacht erhärtet sich: 30 Prozent Diesel in E10-Probe von Leeste gefunden

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