Webseite der Gemeinde Wagenfeld präsentiert sich in neuem Gewand

Relaunch bringt Layout und Inhalt auf neuesten Stand

+
In neuem Gewand präsentiert sich die Internetseite der Gemeinde Wagenfeld. Stolz darauf sind (v.l.) Alexander Heitmeier, der das Baulandkataster einpflegte, Claudia Immoor, hauptverantwortlich für die Seite, und Bürgermeister Matthias Kreye.

Wagenfeld - Die Gemeinde Wagenfeld präsentiert sich in neuem Gewand im Internet. „Nicht nur das Layout wurde grundlegend überarbeitet, sondern insbesondere die Menüführung mit den vier Haupt-Navigationspunkten ,Leben in Wagenfeld‘, ,Rathaus‘, ,Standort‘ und ,Wagenfeld erleben‘“, betonte Bürgermeister Matthias Kreye gestern bei der Vorstellung der neuen Seite. Die Hauptpunkte präsentieren jeweils eine Reihe von Unterpunkten. Sie garantieren eine bessere Übersichtlichkeit.

Innerhalb dieser Unterpunkte wurde vielfach mit Bildern und Grafiken gearbeitet, mithilfe derer der Besucher durch einfaches Anklicken wiederum zu den gewünschten Themen geleitet wird. Infospalten auf der rechten Seite geben weitere Auskünfte über vorhandene Dokumente, weiterführende Links und den jeweiligen Ansprechpartner.

Durch die komplette Neugestaltung der Webseite, das sogenannte Relaunch, wurden Layout und Inhalte auf den neuesten Stand gebracht. Nach dem Relaunch des Internetauftritts werden zudem aktuelle Endgeräte wie Smartphones und Tablet-PCs optimal unterstützt, so dass ein Rundgang durch die virtuelle Gemeinde Wagenfeld auch unterwegs möglich ist. Die neue Webseite wird also dem „Responsive Design“ gerecht und unterstreicht damit die ursprüngliche Zielgebung eines modernen Internetauftritts.

Hauptverantwortlich für die neue Homepage ist Claudia Immoor. „Die Seite soll neugierig machen. Sie enthält technische Raffinessen, die zur Nutzerfreundlichkeit beitragen“, ist sie überzeugt. „Die neue Seite erweitert die Möglichkeit, die Bürger zu erreichen. Sie ist benutzerfreundlich. Die alte Seite war langweilig. Es war schwierig, sich zurecht zu finden“, erzählt sie als Zugezogene aus eigener Erfahrung. Die alte Seite stammte aus dem Jahr 2008.

Stolz ist Bürgermeister Kreye darauf, dass Alexander Heitmeier das Baulandkataster eingepflegt hat. Darin finden sich auch freie Flächen außerhalb der ausgewiesenen Baugebiete. „Es macht wenig Sinn, weitere wertvolle landwirtschaftliche Flächen in Bauland umzuwandeln, wenn noch Baulücken in der Gemeinde vorhanden sind“, sagt der Bürgermeister. Anhand von Luftaufnahmen hat Heitmeier freie Flächen ausgemacht und deren Besitzer angeschrieben. Einige haben sich dazu entschlossen, ihre Grundstücke anzubieten. Dieses Baulandkataster soll möglichst tagesaktuell geführt werden.

Für Kreye ist die Homepage klar strukturiert und das Ratsinformationssystem komplett transparent. „Es hilft aufzuklären und ich hoffe, dass die Bürger animiert werden, an den Sitzungen von Rat und Fachausschüssen teilzunehmen“, wünscht sich der Verwaltungschef.

Das Raster der Seite, die von der Farbe „Rot“ (hergeleitet von der Logo-Farbe) dominiert wird, wurde von der Firma Nolis vorgegeben, die Inhalte stammen aus der Verwaltung.

Abschließend sei noch erwähnt, dass die Gemeinde Wagenfeld nun auch „twittert“ und regelmäßig Meldungen, Bekanntgaben und anderes auf Twitter einstellt.

hwb

www.wagenfeld.de

Mehr zum Thema:

IS bekennt sich zu Londoner Anschlag

IS bekennt sich zu Londoner Anschlag

Südkorea setzt "Sewol"-Bergung fort

Südkorea setzt "Sewol"-Bergung fort

Elternleid und Altersliebe: Neue Hörbücher

Elternleid und Altersliebe: Neue Hörbücher

Apotheke auf dem Balkon: Heil- und Würzpflanzen für den Topf

Apotheke auf dem Balkon: Heil- und Würzpflanzen für den Topf

Meistgelesene Artikel

Hochkarätige Akteure prügeln sich im Dreyer Sportcenter Dassbeck

Hochkarätige Akteure prügeln sich im Dreyer Sportcenter Dassbeck

1500 fröhliche Gäste und 300 Kilogramm Grünkohl

1500 fröhliche Gäste und 300 Kilogramm Grünkohl

21-Jährige aus Diepholz gründet erfolgreich Firma 

21-Jährige aus Diepholz gründet erfolgreich Firma 

Palliativstützpunkt: Vorstand schließt Kassenprüfer aus

Palliativstützpunkt: Vorstand schließt Kassenprüfer aus

Kommentare