433. Auflage des Volksfestes / Positive Rückmeldungen von Gästen und Ausstellern

Wagenfelder Großmarkt zieht erneut die Massen an

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Ein Klassiker schlechthin, der auf keinem Markt fehlen darf: Der Autoscooter zählte auch in diesem Jahr wieder zu den meistbesuchten Fahrgeschäften.

Wagenfeld - Von Marcel Jendrusch. Einer gelungenen Eröffnung am Freitagvormittag (wir berichteten) folgte ein ebenso gelungenes Wochenende: Die 433. Auflage des Wagenfelder Großmarktes kann ohne Wenn und Aber als Erfolg verbucht werden.

Auch wenn der Sonntag der eigentliche Hauptbesuchstag der Veranstaltung ist, brauchte sich der Samstag keinesfalls hinter diesem verstecken. In den Marktgassen zwischen den Ständen und Fahrgeschäften tummelten sich bereites kurz nach der Eröffnung von Vergnügungsmarkt und Gewerbeschau zahlreiche Besucher. Zum Seniorennachmittag blieb kaum ein Platz im Brauhauszelt leer. Sketche und Musik sorgten für gute Laune und Schunkelstimmung. Auch die Entscheidung, die zum Marktgeschehen gewandte Zeltseite offen zu lassen, zahlte sich aus. Immer mal wieder zog ein schwacher Windstoß durch die Tischreihen und sorgte so für einen Luftaustausch – die bei Sonnenschein und Sommerwetter üblichen hohen Zelttemperaturen wurden somit auf einem angenehmen Normalmaß gehalten.

„Was will man da noch mehr?“

Der Sonntag hatte für Frühaufsteher einiges zu bieten. Der Kleintier- und Geflügelmarkt lockte ab 8 Uhr so manchen Käufer und Interessierten ins Feuerwehrgerätehaus. Auf dem Flohmarkt boten zahlreiche Händler ab 10 Uhr allerlei Nützliches und Dekoratives an.

Nach einem gut besuchten Zeltgottesdienst öffneten der Vergnügungsmarkt und die Gewerbeschau ihre Pforten. Vor allem die jungen Besucher nahmen die rasanten Fahrgeschäfte wie den „Break Dance“ oder die „Hitparade“ in Anspruch. Mit dem Raumfahrtsimulator „Astro-Liner“, zum ersten Mal auf dem Markt, ließen sich ferne Galaxien erkunden.

433. Wagenfelder Großmarkt

Unternehmen aus Wagenfeld und der Region sowie karitativ tätige Vereine und Organisationen präsentierten sich im Gewerbeschauzelt. Die Kirchengemeinden aus Wagenfeld und Ströhen hatten zum ersten Mal einen gemeinsamen Stand aufgebaut, der stets gut besucht war. Sie informierten über ihre breit gefächerte Arbeit und luden zu diversen Mitmachaktionen ein.

Wagenfelds Bürgermeister Matthias Kreye und Marktmeister Sven Schröder gaben am Nachmittag eine positive Zwischenbilanz. Man habe von Gästen und Ausstellern gänzlich erfreuliche Rückmeldungen erhalten. Zudem habe das Wetter gut mitgespielt. „Was will man da noch mehr?“, zog Kreye in Frageform sein Fazit.

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