Theatergruppe Gaue gastiert mit zwei Aufführungen im Tierpark-Restaurant in Ströhen

„Een beeten schwul is cool“

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Schon während der Weihnachtsfeier des Ströher Sozialverbandes betrieben Akteure der Theatergruppe Gaue mit zwei Sketschen Werbung für den Schwank „Een beeten schwul is cool“, mit dem das Ensemble aus dem Sulinger Land am Samstag und Sonntag, 20. und 21. Februar, im Tierpark-Restaurant gastiert.

Ströhen - Im jährlichen Veranstaltungskalender des Ströher Sozialverbandes nehmen im Februar schon seit langem zwei Theater-Aufführungen einen festen Platz ein. Ebenso lange stehen zwei Vorstellungen, eine am Nachmittag, die andere morgens, im Tourneeplan der Theatergruppe Gaue. Auch in diesem Jahr.

Nach der gelungenen Premiere im Gasthaus Albers in Klein Lessen und einer weiteren Vorstellung im Gasthaus Dahlskamp in Nordsulingen bringt das Laien-Ensemble aus dem Sulinger Land den plattdeutschen Schwank „Een beeten schwul is cool“ aus der Feder von Helmut Schmidt am Samstag und Sonntag, 20. und 21. Februar, auf die Bühne des Tierpark-Restaurants in Ströhen.

Am ersten Tag teilt sich der Vorhang um 14.30 Uhr, sonntags geht es um 9.30 Uhr los. Die Nachmittagsvorstellung ist mit einem gemeinsamen Kaffeetrinken verbunden, bei der morgendlichen Aufführung können sich die Besucher vorweg an einem gut bestückten Frühstücksbüfett stärken.

Weil beide Vorstellungen in aller Regel schnell ausverkauft sind, sollten sich interessierte Theaterfreunde umgehend beim Sozialverbandsvorsitzenden Friedel Lorch, Telefon 05774/9502, oder seiner Stellvertreterin Anni Schröder, Telefon 05774/1245, anmelden. Lorch erwartet auch wieder zahlreiche Besucher aus benachbarten und befreundeten Ortsverbänden.

Im Mittelpunkt der Handlung in dem turbulenten Dreiakter steht Bertram Kieselbach, der in seinem Leben noch nicht besonders viel Glück gehabt hat. Er ist von seiner Frau geschieden und zur Tochter hat er keinen Kontakt. Nun soll er zu allem Übel noch in seinem Job bei der Firma „Scholetta“ gekündigt werden. Das sind eigentlich nur wenig rosige Aussichten. Doch manchmal nimmt das Leben auf verkorkste Weise eine Kehrtwende…

Was der Kantinenjunge Martin Homeier mit einer genialen Idee damit zu tun hat und wie ihm die weiteren Kollegen und die Vorgesetzten dabei zur Seite stehen (oder auch nicht), das löst sich erst im Laufe der drei pointenreichen Akte auf. Auch, was die Ex-Frau vom Plan des arg gebeutelten Angestellten der Firma „Scholetta“ hält und wie er wieder Kontakt zu seiner Tochter findet. Nur so viel sei verraten: Das Leben verläuft manchmal ganz anders als man denkt…

Die Rollen in der plattdeutschen Komödie verkörpern Maren Franke, Wilfried Bust, Melanie Tschöpe, Wilhelm Stumpe, Tobias Laging, Heinfried Siemers, Sarah Schardelmann und Renate Schardelmann.

Für den Bühnenaufbau zeichnen Hartmut Hollmann und sein Team verantwortlich, für den Bereich Bild und Technik sind Katja Wilhelmi, Jessica Schuster und Volker Schulze zuständig, Anneliese Schardelmann oder Gudrun Sudmann unterstützen die Akteure bei Bedarf als Souffleusen, und die Spielleitung liegt einmal mehr in den bewährten Händen von Dörthe Schulze.

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