Gelungene Deutschlandpremiere

Speedkarts wirbeln reichlich Staub auf

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Rennrasentrecker sorgten in der Pause mit ihren Trainingsläufen für Unterhaltung.

Wagenfeld - Von Melanie Russ. Die Motoren heulen, der dunkle Sand steht in der Luft, wenn die Speedkarts durch die Kurven driften. Staubig und laut ging es am Samstag auf dem Heidering in Wagenfeld zu. 19 Fahrer maßen sich dort in sieben Trainingsläufen.

Es sei die erste Veranstaltung dieser Art in Deutschland, betont Ralf Rempe, der das Event auf dem Gelände des MSC Heidering federführend organisiert hat. Normalerweise seien die Speedkarts nur im Rahmenprogramm von Rennveranstaltungen zu sehen. Ein reines Speedkart-Event sei ein Novum.

Das liegt nicht zuletzt daran, dass es laut Rempe in ganz Deutschland nur 27 Fahrer gibt. „Vor fünf Jahren waren es nur sechs oder sieben.“ Da habe sich ein eigenes Event nicht gelohnt. Zudem sei es nicht ganz einfach, zwischen den vielen anderen Rennveranstaltungen einen Termin zu finden. Weil sich die Motorsportart bei Fahrern wie Zuschauern aber immer größerer Beliebtheit erfreut, hat Rempe nun den Vorstoß gewagt. Die Faszination des Sports liegt für den Wagenfelder in der „unheimlichen Geschwindigkeit, dem Driften. Das ist schon ein besonderes Erlebnis. Das kann man jemandem, der noch nie ein Speedkart gefahren hat, gar nicht beschreiben“. Die Motoren sind zum Teil mehr als 100 PS stark.

Die Speedkart-Fahrer standen beim Training auf dem Heidering in Wagenfeld erstmals im Mittelpunkt.

Mit der Premiere auf dem Heidering ist Rempe sehr zufrieden. Ein paar mehr Zuschauer hätten es nach seinem Geschmack zwar sein dürfen, doch deren Fernbleiben war womöglich mehr der großen Hitze als Desinteresse geschuldet. Temperaturen von mehr als 30 Grad stellten sowohl die Fahrer in ihren Rennanzügen als auch die Maschinen vor eine Herausforderung. „Fünf Runden sind das Maximum. Sonst werden die Motoren zu heiß“, berichtet Corinna Wennmann, Pressesprecherin des MSC Heidering und wie Rempe selbst Speedkart-Fahrerin.

Die Zuschauer, die gekommen waren, sahen am Vormittag und Nachmittag insgesamt sieben Läufe, in denen sich die Fahrer spannende Zweikämpfe lieferten und vor allem beim Driften in den Kurven reichlich Staub aufwirbelten. Daran konnte auch die regelmäßige Wässerung des Ovals wenig ändern. „Das wichtigste Fahrzeug ist heute der Trecker mit dem Güllefass“, scherzte der Stadionsprecher.

Speedkart-Event in Wagenfeld 

Staubig und laut ging es am Samstag auf dem Heidering in Wagenfeld zu.
Staubig und laut ging es am Samstag auf dem Heidering in Wagenfeld zu. © Mediengruppe Kreiszeitung / Melanie Russ
Staubig und laut ging es am Samstag auf dem Heidering in Wagenfeld zu.
Staubig und laut ging es am Samstag auf dem Heidering in Wagenfeld zu. © Mediengruppe Kreiszeitung / Melanie Russ
Staubig und laut ging es am Samstag auf dem Heidering in Wagenfeld zu.
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Staubig und laut ging es am Samstag auf dem Heidering in Wagenfeld zu.
Staubig und laut ging es am Samstag auf dem Heidering in Wagenfeld zu. © Mediengruppe Kreiszeitung / Melanie Russ
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Staubig und laut ging es am Samstag auf dem Heidering in Wagenfeld zu.
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Staubig und laut ging es am Samstag auf dem Heidering in Wagenfeld zu.
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Staubig und laut ging es am Samstag auf dem Heidering in Wagenfeld zu.
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Staubig und laut ging es am Samstag auf dem Heidering in Wagenfeld zu.
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Staubig und laut ging es am Samstag auf dem Heidering in Wagenfeld zu.
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Staubig und laut ging es am Samstag auf dem Heidering in Wagenfeld zu.
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Staubig und laut ging es am Samstag auf dem Heidering in Wagenfeld zu.
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Staubig und laut ging es am Samstag auf dem Heidering in Wagenfeld zu.
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Staubig und laut ging es am Samstag auf dem Heidering in Wagenfeld zu.
Staubig und laut ging es am Samstag auf dem Heidering in Wagenfeld zu. © Mediengruppe Kreiszeitung / Melanie Russ
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Staubig und laut ging es am Samstag auf dem Heidering in Wagenfeld zu. © Mediengruppe Kreiszeitung / Melanie Russ
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Staubig und laut ging es am Samstag auf dem Heidering in Wagenfeld zu. © Mediengruppe Kreiszeitung / Melanie Russ

In der Pause sorgten Rennrasentrecker mit fünf Trainingsläufen auf dem Parcours innerhalb der Sandpiste für Unterhaltung.

Nach der gelungenen Premiere kann sich Ralf Rempe eine Wiederholung im nächsten Jahr durchaus vorstellen. Darüber müsse aber noch vereinsintern entschieden werden.

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