Popchor Wagenfeld bereitet sich auf Teilnahme an Festival in Berlin vor

Der Grundstein ist gelegt

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Zu einem Chor-Wochenende trafen sich die Mitglieder des Popchores in der Wagenfelder Auburg.

Wagenfeld - Der Popchor Wagenfeld traf sich in der Auburg in Wagenfeld, um ein ausführliches Chor-Wochenende zu gestalten. Am 9. Mai ist das internationale Popchorfestival in der Konzerthalle der Universität der Künste in Berlin, an dem der Popchor teilnimmt.

Mit Christiane Hess, die das „theater am barg“ in Hannover gründete, hatten die Sängerinnen einen Profi an ihrer Seite, der ihnen in der Auburg „Präsenz, Körpersprache und Choreografie“ näherbrachte.

Es standen ausschließlich die fünf Musikstücke, die in Berlin gesungen werden (zwei davon werden bewertet), im Mittelpunkt. Die Stücke bekommen eine Geschichte zugeschrieben, die in verschiedenen Zeitepochen spielt.

Angefangen mit „Lollipop“, welches naiv und frech gesungen werden darf, weil es unbeschwert ist und an das Teenageralter erinnert. Weiter ging es mit „Ein Kompliment“, eine Liebeserklärung an einen Menschen, der einfach das Größte ist.

Der Übergang zu „Don‘t stop me now“ lässt sich laut Chor-Mitteilung wie folgt beschreiben: „Ich habe schon viel erreicht, du hältst mich jetzt nicht auf, ich habe gerade eine so schöne Zeit“. Auch zur Interpretation des Songs „Angels“ machten die Aktiven sich Gedanken.

Nach soviel Brainstorming stand das Grundgerüst. Nun ging es an die Feinarbeiten, die Choreografie. „Aus einer einfachem Aufwärmübung entstand schon die erste Choreografie, aus einigen Slapsticknummern die nächste und einige Lieder sind ohne viel Bewegung einfach nur so schön“, heißt es in der Pressemitteilung des Chores.

„Für uns war es wieder eine tolle Erfahrung, mit Christiane zusammenzuarbeiten, einfach mal anderes Feedback zu bekommen“, teilt der Chor mit.

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