Ursache für Verschmutzung noch unbekannt

Ölteppich auf der Großen Aue

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Der Ölteppich auf der Großen Aue in Ströhen wurde durch Bindemittel und eine Ölsperre eingedämmt.

Ströhen - Die Ortsfeuerwehr Ströhen, der Einsatzleitwagen und der Gerätewagen Logistik der Ortsfeuerwehr Wagenfeld sind am Freitagmittag zu einem Ölteppich auf der Großen Aue gerufen worden. Da die Einsatzkräfte zunächst nicht abschätzen konnten wie groß die Verschmutzung war, wurde zusätzlich die Gefahrgutstaffel Süd des Landkreises Diepholz alarmiert.

Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte an der Mindener Straße stellten diese fest, dass ein größerer Ölfilm flussabwärts floss. Da sich an der Tierparkstraße bereits auch schon Öl im Gewässer befunden hatte entschied sich die Feuerwehr am Renzelerweg/Hesposwehr eine Ölsperre zu errichten.

Einsatzkräfte der Ortsfeuerwehren Ströhen und Wagenfeld unterstützten die Diepholzer Wehrleute beim Zuwasserlassen der Sperre und dem Auftragen von Bindemittel. Über den Einsatzleitwagen aus Wagenfeld wurde der Einsatz koordiniert, da zeitgleich immer noch Einsatzkräfte auf der Suche nach der Ursache waren. Gemeindebrandmeister Reinhold Summann war ebenfalls vor Ort und verschaffte sich ein Bild von der Einsatzlage. „Wie es zu der Verunreinigung kam, können wir seitens der Feuerwehr keine Aussage tätigen“, sagte Pressesprecher Jens Seeker.

Der Einsatz war gegen 15 Uhr für die 23 Einsatzkräfte, die mit fünf Fahrzeugen zur Großen Aue ausgerückt waren, beendet. Die Einsatzleitung hatte Ströhens Stellvertretender Ortsbrandmeister Matthias Schubert.

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