Mehr als 70 Fahrer bei der DümmerWeserLand-Radtourenfahrt am Start

Begeistert von der Strecke

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„Massenstart“ zur zehnten Radtourenfahrt der Fahrradabteilung des TuS Wagenfeld am Schulzentrum.

Wagenfeld - Mehr als 70 Radfahrer traten am Sonnabend in Wagenfeld kräftig in die Pedalen. Bis zu 152 Kilometer legten sie bei der zehnten DümmerWeserLand-Radtourenfahrt (RTF) des TuS Wagenfeld zurück. Die längste Strecke führte vom Start Wagenfeld über Oppenwehe zum Dümmer, Lemförde bis nach Uchte über Kirchdorf, Varrel, Ströhen nach Wagenfeld zurück.

Wem die Tour zu lang war, für den gab es drei Alternativen. Eine 112 Kilometer, eine 75 Kilometer und eine 45 Kilometer lange Stecke. Zwischendurch konnten die Fahrer bei Kontrollstationen stoppen. Dort stand eine umfangreiche Verpflegung mit Getränken vom örtlichen Getränkehersteller, Rosinenbrot mit Butter, Müsli und Bananen zu Verfügung. Auf allen Strecken gab es vier solcher Zwischenstopps.

Diese lagen auf einem Bauernhof in Brockum, bei der Naturschutzstation in Hüde, beim Gasthaus Horstmann in Nordel und auf dem Spargelhof Thiermann in Scharrinhhausen.

Den offiziellen Startschuss gab Bürgermeister Matthias Kreye. Er schickte die ersten 40 Starter auf die Tour, viele starteten noch später.

Laut Hartmut Kattelman, Radsportleiter im TuS, werden viele in sechs Stunden mit einem „Schnitt“ von 25 Stundenkilometern zurück sein. Manche fahren auch deutlich schneller, die haben einen Schnitt über 30 Stundenkilometer, wie zwei Jugendliche Bundesligafahrer von „Olympia Bünde“. Sie bewältigten die 112 Kilometer mit einem Schnitt von 38 Stundenkilometern, waren am Ziel begeistert von der verkehrsarmen, landschaflich schönen Stecke.

In der Saison von Mitte März bis Oktober werden laut Kattelmann an jedem Wochenende solche Radtourenfahrten in ganz Deutschland angeboten. Auch die Teinehmer, die am Samstag das „DümmerWeserLand“ im Rahmen der RTF erkundeten, kamen teils von weither. Das zeigten die Kennzeichen der Autos auf dem Parkplatz der Wagenfelder Oberschule.

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