433. Auflage des weithin bekannten Volksfestes in Wagenfeld

Der Markt besticht durch Vielfalt

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Stießen 2016 auf das Gelingen des Marktes an: Gerd Walsemann, Dirk Lütvogt, Matthias Kreye und Christoph Barre (v.l.). 

Wagenfeld - Seit der Befestigung des Marktgeländes im Zentrum der Gemeinde Wagenfeld geht es mit dem geschichtsträchtigen Volksfest stetig bergauf. Zuvor waren die witterungsbedingten Unwägbarkeiten des Stoppelfeldes mitverantwortlich dafür, dass immer weniger Schausteller ihre größeren Fahrgeschäfte aufbauen wollten und konnten.

Heute besticht die Veranstaltung nicht durch ihre Größe, sondern in erster Linie durch ein vielfältiges Angebot und Familienfreundlichkeit.

Von Freitag, 25. August, bis Sonntag, 27. August, geht „im Herzen“ Wagenfelds die inzwischen 433. Auflage des weithin bekannten Volksfestes über die Bühne und wird vermutlich wieder tausende feierfreudige Besucher anlocken. Nicht zuletzt auch deswegen, weil es auf dem Vergnügungssektor und in der attraktiven Gewerbeschau wieder eine ganze Reihe von Neuerungen gibt. „Unser Großmarkt ist mit einem umfangreichen Programm und einigen Attraktionen gespickt und bietet daher für jeden Geschmack etwas“, versprechen die Organisatoren.

Beim Fachbereichsleiter Bürgerservice im Wagenfelder Rathaus, Sven Schröder, liefen in den vergangenen Wochen und Monaten wieder die Fäden für die Beschickung des Volksfestes zusammen.

Bei der Vorbereitung der Gewerbeschau von Aktiwas und Gemeinde Wagenfeld wurde Schröder bei der Organisation von einem rührigen Arbeitskreis unterstützt, in dem neben Wolfgang Herms und Helmut Fenker seitens der Wagenfelder Geschäftswelt auch Julian-James Mandviwala, Bernd Obenhaus, Oliver Keese und Andreas Dietzmann mitgearbeitet haben.

Permanenter enger Austausch

Ein permanenter enger Austausch zwischen Gemeinde und Aktiwas gehört zu den Erfolgsfaktoren.

Der Startschuss für den 433. Wagenfelder Großmarkt fällt traditionell am Freitag, 25. August, um 11 Uhr im großen Festzelt im nördlichen Bereich des Marktgeländes, das erstmals von der Familie Töbelmann bewirtschaftet wird. Die Brau-Manufaktur Christof Töbelmann und das Familienunternehmen Friedrich Lütvogt gestalten im großen Festzelt gemeinsam einen Marktplatz der jungen Marken – mit Bier aus der „ältesten Brauerei Wagenfelds“, mit dem Monster-Container von „fritz-kola“, der direkt ins neue Brauhaus-Zelt kommt, mit jungen Getränken, die ausschließlich in der Region produziert werden, mit durchgängig guter Musik, einer tollen Atmosphäre und natürlich mit Kaffee und Kuchen.

Ziel des neuen Konzepts ist, das große Festzelt wieder zu dem zu machen, was es einmal war: ein kommunikativer Marktplatz, der Jung und Alt gleichermaßen begeistert.

Im Rahmen der Markteröffnung wird Bürgermeister Matthias Kreye die Gäste begrüßen, eine launige Festrede halten und mit gezielten Hammerschlägen auf den Zapfhahn das erste Fass Bier zum Schäumen bringen.

Musikalisch ist auch eine neue Kapelle mit von der Partie. In der Mittagszeit starten Gastgeber und Gäste zu einem gemeinsamen Bummel über das Marktgelände und durch das große Gewerbezelt, bevor sich am frühen Nachmittag die Besucher durch die Marktstraßen drängen.  

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