Ekke Schneemann weiter an der Spitze des Fördervereins Hallenfreibad

919 ehrenamtliche Stunden geleistet

Der Förderverein Hallenfreibad Wagenfeld geht mit dem bewährten Vorstand ins Jahr des 25-jährigen Bestehens (v.l.): Rainer Wiedemann, Helmtraud Schneemann, Wilhelm Tegeler, Annette Meyer, Ekke Schneemann, Christian Möllers, Walter Tödtemann, Irene Leopold und Olga Schwenker. Foto: Scheland

Wagenfeld – Durchschnittlich 14 ehrenamtliche Helfer aus dem „Donnerstagsteam“ des Fördervereins Hallenfreibad Wagenfeld haben in den zurückliegenden zwölf Monaten erneut 919 Arbeitsstunden für den langfristigen Erhalt der Freizeiteinrichtung geleistet. „Für die 24 Bestehensjahre des Fördervereins haben wir insgesamt 43 089 ehrenamtliche Stunden registriert“, berichtete Vorsitzender Ekke Schneemann im Rahmen der Jahreshauptversammlung in den „Altdeutschen Bierstuben“.

Walter Tödtemann als Vize-Vorsitzender freute sich, dass neben 20 Mitgliedern auch Wagenfelds Bürgermeister Matthias Kreye und Fachbereichsleiter Sven Schröder an der Versammlung teilnahmen. Kreye erläuterte den aktuellen Stand der Hallenbadsanierung. Zudem wies er darauf hin, dass das inzwischen wieder geöffnete Freibad in den Sommermonaten zu einem reduzierten Eintrittspreis besucht werden könne. „Ohne den Förderverein würde es das Hallenfreibad in Wagenfeld nicht mehr geben“, zollte der Bürgermeister ebenso wie Schröder dem Vorstand und den Helfern großen Respekt.

In seinem Rechenschaftsbericht zeigte Schneemann auf, welch großes Arbeitspensum das Donnerstagsteam einmal wöchentlich mit der Pflege der Außenanlagen übernimmt – vom Heckenschnitt und dem Winterfestmachen des gesamten Areals im Herbst bis hin zu den Arbeiten im Frühjahr für die Sommersaison mit Beetbepflanzung, Unkraut jäten, Spielgeräte aufstellen und Bänke reparieren. Hinzu kam der Bau eines neuen, größeren Geräteschuppens. „Es ist ein Lagerschuppen in guter Zimmermannsqualität entstanden“, unterstrich Walter Tödtemann und bedankte sich bei Helmut Dunau für die Planung und Bauaufsicht.

Die ganze Bandbreite des ehrenamtlichen Engagements wurde angesichts des vielfältigen Einsatzspektrums deutlich. Zudem erinnerte Schneemann an die vorbereitenden Arbeiten für die Badsanierung, insbesondere im Technikbereich im Keller und im Foyer.

Angeregt wurde im Rahmen der Versammlung, sich schon jetzt Gedanken über die Ausgestaltung des 25-jährigen Jubiläumsfest im kommenden Jahr zu machen.

Auch das Thema Datenschutz macht vor dem Förderverein nicht Halt, und daher hatte der Vorstand mit Sabine Speckmann eine Juristin zu Gast, die zu Fragen rund um die neue Datenschutzgrundverordnung informierte. Für den Verein sei kein Datenschutzbeauftragter erforderlich, stellte sie fest. Die Aufnahmeanträge müssten aber textlich erweitert und den Bestimmungen des Datenschutzes angepasst werden. Sie empfahl, in absehbarer Zukunft eine Datenschutzordnung zu beschließen.  ges

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