Gestern Nachmittag über 300 Interessierte bei der ersten Marktauktion in Wagenfeld / Besuch insgesamt wie das Wetter: Wechselhaft

Die beiden Premieren waren Volltreffer

Bei Sonnenschein waren die Marktgassen gut gefüllt.

Wagenfeld - (hwb) · Der 426. Wagenfelder Großmarkt wartete am Wochenende mit zwei Premieren auf und beide wurden zu Volltreffern. Die erste Marktauktion mit Auktionator Oliver Langbehn lockte gestern Nachmittag über 300 Besucher in das große Festzelt. Über 70 Gegenstände waren an den Mann beziehungsweise die Frau zu bringen.

Deutlich wurde, dass viele Besucher gezielt hergekommen waren, um etwas zu ersteigern und sich im Vorfeld die Gegenstände genau angeschaut hatten. „Unter den

Der Posaunenchor aus Wagenfeld und Ströhen unter Andreas Lorch (links) bereitete den Gottesdienstbesuchern eine besondere Freude.

Hammer“ kamen Fahrräder, Gartenmöbel, Fernseher, gespendete Gutscheine örtlicher Firmen, alte Milchkannen und Zinkwannen sowie vieles mehr. „Die Sachen sind alle in Ordnung, Schrott haben wir erst gar nicht angenommen“, unterstrich ein sichtlich zufriedener Wirtschaftsförderer Sven Schröder. Derweil brachte Langbehn gekonnt und mit viel Geschick gerade ein Holland-Rad an die Frau. „Höre ich 25, höre ich 26, höre ich 27 Euro?“

Großes Lob zollten die Besucher der ersten Sonderausstellung „Leben und wohnen mit Grün“. Auf dem Weg in das Gewerbezelt flanierten sie über einen Weg aus Hackschnitzel durch ein attraktives Ambiente, in das mitten hinein ein Bierpavillon und Sitzmöbel gestellt waren, wo sie verweilen konnten.

Der Großmarkt in Wagenfeld

Großmarkt in Wagenfeld

Der 426. Wagenfelder Großmarkt wartete an diesem Wochenende mit zwei Premieren auf und beide wurden zu Volltreffern. Die erste Marktauktion mit Auktionator Oliver Langbehn lockte gestern Nachmittag über 300 Besucher in das große Festzelt. Der Erlös fließt in die soziale Arbeit in der Gemeinde. Viel Lob gab es für die zweite Neuheit "Leben und wohnen mit Grün" in der Gewerbeschau. Die gestaltete Gartenanlage erwies sich als Hingucker. So wie das Wetter war der Besuch an allen Tagen: Wechselhaft. © Mediengruppe Kreiszeitung / Horst Benker
Der 426. Wagenfelder Großmarkt wartete an diesem Wochenende mit zwei Premieren auf und beide wurden zu Volltreffern. Die erste Marktauktion mit Auktionator Oliver Langbehn lockte gestern Nachmittag über 300 Besucher in das große Festzelt. Der Erlös fließt in die soziale Arbeit in der Gemeinde. Viel Lob gab es für die zweite Neuheit "Leben und wohnen mit Grün" in der Gewerbeschau. Die gestaltete Gartenanlage erwies sich als Hingucker. So wie das Wetter war der Besuch an allen Tagen: Wechselhaft. © Mediengruppe Kreiszeitung / Horst Benker
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Insgesamt hatten die Gewerbetreibenden viel getan, um sich ansprechend zu präsentieren und sich von ihrer besten Seite zu zeigen. Gute Stimmung aller Orten war nahezu greifbar.

Auch das neue Bewirtungskonzept scheint seine Feuertaufe bestanden zu haben. Die Veranstaltungen im großen Festzelt waren gut besucht und auch die Betreiber des neuen Themenzeltes äußerten sich positiv. „Wir waren mit dem Freitagabend gut zufrieden“, zog am Sonnabend Jörg Hespos erste Bilanz. Er hatte gemeinsam mit Simone Adler zur „Fiesta“ eingeladen.

Zu diesem Zeitpunkt erfreuten sich rund 400 Senioren im großen Festzelt am unterhaltsamen Programm des Seniorennachmittages, durch das Bürgermeister Wilhelm Falldorf führte.

Meine Mädels: Hans-Jürgen Hennig mit zwei der Losverkäuferinnen in der Gewerbeschau.

Sehr gut besucht war gestern Morgen der Zeltgottesdienst mit Pastorin Edith Steinmeyer. Das Weinwunder bei der Hochzeit in Kana hatte sie in den Mittelpunkt auf dem feuchtfröhlichen Großmarkt gestellt. „Lasst euch die Freude dieses Weines in eurem Leben schmecken – nicht nur beim Großmarkt“, ermutigte sie die Gemeinde. Besondere Freude bereiteten der Posaunenchor aus Wagenfeld und Ströhen unter der Leitung von Andreas Lorch und der Gitarrenkreis und die Ströher Stimmen mit Pastor Dirk Brandt.

Hand in Hand arbeiteten Helma und Hermann Bening und Karl Scheland mit Martin Uffenbrink von der Gemeindeverwaltung bezüglich des Kleintier- und Geflügelmarktes zusammen. Es klappte wie am Schnürchen. Dafür sorgte nicht zuletzt die Jugendfeuerwehr. Es war alles sauber und ordentlich im Gerätehaus aufgebaut, sodass Dr. Roloff vom Kreisveterinäramt nichts zu beanstanden hatte. „Die Zusammenarbeit mit der Gemeinde war sehr gut, sonst wäre das hier nicht so gelaufen“, lobte Hermann Bening. Und auch die Beschicker hatten ihre Papiere in Ordnung. Eine feste Integration in den Großmarkt zeichnet sich ab. Allerdings müssen sich die Verantwortlichen des Marktes über die Zeiten Gedanken machen. Einige der Beschicker hätten auch gern die Gewerbeschau besichtigt. Doch da herrschte noch Stille. So blieben die Geflügelfreunde unter sich.

„Der Markt ist ruhig verlaufen, es gab keine besonderen Vorkommnisse“, zog Marktmeister Andreas Mundhenke gestern Nachmittag ein erstes Resümee. „Und der Besuch war wie das Wetter: wechselhaft“, fügte er knapp hinzu.

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