Arbeitskreis Wirtschaft-Schule in Wagenfeld soll intensiviert werden

Von der Schule in den Beruf

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Wollen den Arbeitskreis Schule–Wirtschaft intensivieren (v.l.): Hans-Jürgen Hennig, Sven Schröder, Hartmut Bublitz, Peter Schneekönig, Reinhard Kawemeyer und Matthias Kreye.

Wagenfeld - Von der Schule in den Beruf – eine spannende Zeit insbesondere für die Schulabsolventen und ihre Familien. Sie ist verbunden mit vielen Chancen – sowohl für die Berufsanfänger als auch für die Unternehmen vor Ort vor dem Hintergrund der Fachkräftesicherung. Gemeinsam mit den Betrieben, der Oberschule Wagenfeld und der Gemeinde Wagenfeld soll der bestehende Arbeitskreis Wirtschaft-Schule intensiviert werden.

Um den Weg von der Schule in den Beruf noch besser zu gestalten, haben sich im Wagenfelder Rathaus kürzlich Schulleiter Hartmut Bublitz und Peter Schneekönig (beide Oberschule Wagenfeld), von „Aktiwas“ Reinhard Kawemeyer und Hans-Jürgen Hennig und von der Gemeinde Bürgermeister Matthias Kreye und Wirtschaftsförderer Sven Schröder getroffen, um den Arbeitskreis Wirtschaft-Schule zu intensivieren. So ist unter anderem in enger Zusammenarbeit zwischen Oberschule, Betrieben vor Ort und der Gemeinde ein entsprechend thematisierender Aktiwas-Unternehmerstammtisch und ein Elternabend im Schuljahr 2015/2016 geplant.

„Eine anonymisierte Umfrage unter den Schülerinnen und Schülern hat ergeben, dass Praktika in vielen Fällen den konkreten Einstieg in einen Ausbildungsberuf ermöglicht haben. Wesentliche Entscheidungshilfen für die Berufswahl kamen oft von den Eltern“, weiß Hartmut Bublitz, Leiter der Oberschule Wagenfeld. Bei manchen Unternehmensbesuchen von Bürgermeister Matthias Kreye und Wirtschaftsförderer Sven Schröder wurde seitens der Betriebe darauf hingewiesen, wie schwierig sich teilweise die Suche nach passenden Auszubildenden gestaltet.

„Wir haben gute Schülerinnen und Schüler vor Ort und gute Betriebe, die genau diese suchen“, sind sich die Anwesenden einig.

Die Oberschule Wagenfeld ist ausgezeichnet mit dem Gütesiegel „Berufswahl – und ausbildungsfreundliche Schule“ 2014-2016. Hierzu zählt ein facettenreiches Konzept zur Berufsorientierung, das in der neuen Schulstandortbroschüre näher dargestellt ist. Hierbei sollen Wünsche und Erwartungen der Ausbildungsbetriebe an die Schulabgänger berücksichtigt werden, wie zum Beispiel fachliche, persönliche und soziale Kompetenzen (wie auch eine entsprechende Info-Broschüre des Landkreises Diepholz thematisiert).

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