„Schwarze Meute“ besiegt

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Die „Schlacht um die Hünenburg“ in Twistringen-Stöttinghausen wurde am Wochenende fortgesetzt.

Scharrendorf - Von Sabine Nölker - Das Wind- und das Waldvolk gewinnen immer mehr Krieger für sich. Aber auch ihr gemeinsamer Gegner, die „Schwarze Meute“, wird stärker. Und so ist die „Schlacht um die Hünenburg“ noch lange nicht geschlagen.

„Wir werden mindestens noch einmal in diesem Jahr weiter spielen“, verspricht Ideengeber Daniel Wiese, der wehmütig hinzufügt: „Hätte das doch jemand für mich getan, als ich klein war“.

Was Wiese gemeinsam mit Stephan Hollmann und zahlreichen Freunden sowie seiner Familie am Wochenende erneut auf die Beine stellte, sucht in der weiten Region seinesgleichen. Kein Wunder, dass die mehr als 50 Mitspieler nicht nur aus der näheren Umgebung anreisten, sondern sogar aus Bremen und Bad Salzuflen.

In der Schlacht im Herbst 2011 verbündeten sich das Wald- und Windvolk und besiegten die „Schwarze Meute“. Damals errichteten sie einen Bannzauber, der die Feinde von der Hünenburg fernhielt. Doch als der Anführer des Waldvolkes das Windvolk übernehmen wollte, gab es Streit.

Schlacht um die Hünenburg

Wind- und das Waldvolk scharen  immer mehr Krieger um sich. Aber auch ihr Gegner, die „Schwarze Meute“, wird stärker und so ist die „Schlacht um die Hünenburg“ in Twistringen-Scharrendorf/Stöttinghausen noch lange nicht geschlagen. „Wir werden mindestens noch einmal in diesem Jahr weiter spielen“, so Ideengeber Daniel Wiese. Das mittelalterliche Spektakel für Kinder und Jugendliche sucht seinesgleichen in der Region. © Mediengruppe Kreiszeitung / Sabine Nölker
Wind- und das Waldvolk scharen  immer mehr Krieger um sich. Aber auch ihr Gegner, die „Schwarze Meute“, wird stärker und so ist die „Schlacht um die Hünenburg“ in Twistringen-Scharrendorf/Stöttinghausen noch lange nicht geschlagen. „Wir werden mindestens noch einmal in diesem Jahr weiter spielen“, so Ideengeber Daniel Wiese. Das mittelalterliche Spektakel für Kinder und Jugendliche sucht seinesgleichen in der Region. © Mediengruppe Kreiszeitung / Sabine Nölker
Wind- und das Waldvolk scharen  immer mehr Krieger um sich. Aber auch ihr Gegner, die „Schwarze Meute“, wird stärker und so ist die „Schlacht um die Hünenburg“ in Twistringen-Scharrendorf/Stöttinghausen noch lange nicht geschlagen. „Wir werden mindestens noch einmal in diesem Jahr weiter spielen“, so Ideengeber Daniel Wiese. Das mittelalterliche Spektakel für Kinder und Jugendliche sucht seinesgleichen in der Region. © Mediengruppe Kreiszeitung / Sabine Nölker
Wind- und das Waldvolk scharen  immer mehr Krieger um sich. Aber auch ihr Gegner, die „Schwarze Meute“, wird stärker und so ist die „Schlacht um die Hünenburg“ in Twistringen-Scharrendorf/Stöttinghausen noch lange nicht geschlagen. „Wir werden mindestens noch einmal in diesem Jahr weiter spielen“, so Ideengeber Daniel Wiese. Das mittelalterliche Spektakel für Kinder und Jugendliche sucht seinesgleichen in der Region. © Mediengruppe Kreiszeitung / Sabine Nölker
Wind- und das Waldvolk scharen  immer mehr Krieger um sich. Aber auch ihr Gegner, die „Schwarze Meute“, wird stärker und so ist die „Schlacht um die Hünenburg“ in Twistringen-Scharrendorf/Stöttinghausen noch lange nicht geschlagen. „Wir werden mindestens noch einmal in diesem Jahr weiter spielen“, so Ideengeber Daniel Wiese. Das mittelalterliche Spektakel für Kinder und Jugendliche sucht seinesgleichen in der Region. © Mediengruppe Kreiszeitung / Sabine Nölker
Wind- und das Waldvolk scharen  immer mehr Krieger um sich. Aber auch ihr Gegner, die „Schwarze Meute“, wird stärker und so ist die „Schlacht um die Hünenburg“ in Twistringen-Scharrendorf/Stöttinghausen noch lange nicht geschlagen. „Wir werden mindestens noch einmal in diesem Jahr weiter spielen“, so Ideengeber Daniel Wiese. Das mittelalterliche Spektakel für Kinder und Jugendliche sucht seinesgleichen in der Region. © Mediengruppe Kreiszeitung / Sabine Nölker
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Wind- und das Waldvolk scharen  immer mehr Krieger um sich. Aber auch ihr Gegner, die „Schwarze Meute“, wird stärker und so ist die „Schlacht um die Hünenburg“ in Twistringen-Scharrendorf/Stöttinghausen noch lange nicht geschlagen. „Wir werden mindestens noch einmal in diesem Jahr weiter spielen“, so Ideengeber Daniel Wiese. Das mittelalterliche Spektakel für Kinder und Jugendliche sucht seinesgleichen in der Region. © Mediengruppe Kreiszeitung / Sabine Nölker
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Wind- und das Waldvolk scharen  immer mehr Krieger um sich. Aber auch ihr Gegner, die „Schwarze Meute“, wird stärker und so ist die „Schlacht um die Hünenburg“ in Twistringen-Scharrendorf/Stöttinghausen noch lange nicht geschlagen. „Wir werden mindestens noch einmal in diesem Jahr weiter spielen“, so Ideengeber Daniel Wiese. Das mittelalterliche Spektakel für Kinder und Jugendliche sucht seinesgleichen in der Region. © Mediengruppe Kreiszeitung / Sabine Nölker
Wind- und das Waldvolk scharen  immer mehr Krieger um sich. Aber auch ihr Gegner, die „Schwarze Meute“, wird stärker und so ist die „Schlacht um die Hünenburg“ in Twistringen-Scharrendorf/Stöttinghausen noch lange nicht geschlagen. „Wir werden mindestens noch einmal in diesem Jahr weiter spielen“, so Ideengeber Daniel Wiese. Das mittelalterliche Spektakel für Kinder und Jugendliche sucht seinesgleichen in der Region. © Mediengruppe Kreiszeitung / Sabine Nölker
Wind- und das Waldvolk scharen  immer mehr Krieger um sich. Aber auch ihr Gegner, die „Schwarze Meute“, wird stärker und so ist die „Schlacht um die Hünenburg“ in Twistringen-Scharrendorf/Stöttinghausen noch lange nicht geschlagen. „Wir werden mindestens noch einmal in diesem Jahr weiter spielen“, so Ideengeber Daniel Wiese. Das mittelalterliche Spektakel für Kinder und Jugendliche sucht seinesgleichen in der Region. © Mediengruppe Kreiszeitung / Sabine Nölker
Wind- und das Waldvolk scharen  immer mehr Krieger um sich. Aber auch ihr Gegner, die „Schwarze Meute“, wird stärker und so ist die „Schlacht um die Hünenburg“ in Twistringen-Scharrendorf/Stöttinghausen noch lange nicht geschlagen. „Wir werden mindestens noch einmal in diesem Jahr weiter spielen“, so Ideengeber Daniel Wiese. Das mittelalterliche Spektakel für Kinder und Jugendliche sucht seinesgleichen in der Region. © Mediengruppe Kreiszeitung / Sabine Nölker
Wind- und das Waldvolk scharen  immer mehr Krieger um sich. Aber auch ihr Gegner, die „Schwarze Meute“, wird stärker und so ist die „Schlacht um die Hünenburg“ in Twistringen-Scharrendorf/Stöttinghausen noch lange nicht geschlagen. „Wir werden mindestens noch einmal in diesem Jahr weiter spielen“, so Ideengeber Daniel Wiese. Das mittelalterliche Spektakel für Kinder und Jugendliche sucht seinesgleichen in der Region. © Mediengruppe Kreiszeitung / Sabine Nölker
Wind- und das Waldvolk scharen  immer mehr Krieger um sich. Aber auch ihr Gegner, die „Schwarze Meute“, wird stärker und so ist die „Schlacht um die Hünenburg“ in Twistringen-Scharrendorf/Stöttinghausen noch lange nicht geschlagen. „Wir werden mindestens noch einmal in diesem Jahr weiter spielen“, so Ideengeber Daniel Wiese. Das mittelalterliche Spektakel für Kinder und Jugendliche sucht seinesgleichen in der Region. © Mediengruppe Kreiszeitung / Sabine Nölker
Wind- und das Waldvolk scharen  immer mehr Krieger um sich. Aber auch ihr Gegner, die „Schwarze Meute“, wird stärker und so ist die „Schlacht um die Hünenburg“ in Twistringen-Scharrendorf/Stöttinghausen noch lange nicht geschlagen. „Wir werden mindestens noch einmal in diesem Jahr weiter spielen“, so Ideengeber Daniel Wiese. Das mittelalterliche Spektakel für Kinder und Jugendliche sucht seinesgleichen in der Region. © Mediengruppe Kreiszeitung / Sabine Nölker
Wind- und das Waldvolk scharen  immer mehr Krieger um sich. Aber auch ihr Gegner, die „Schwarze Meute“, wird stärker und so ist die „Schlacht um die Hünenburg“ in Twistringen-Scharrendorf/Stöttinghausen noch lange nicht geschlagen. „Wir werden mindestens noch einmal in diesem Jahr weiter spielen“, so Ideengeber Daniel Wiese. Das mittelalterliche Spektakel für Kinder und Jugendliche sucht seinesgleichen in der Region. © Mediengruppe Kreiszeitung / Sabine Nölker
Wind- und das Waldvolk scharen  immer mehr Krieger um sich. Aber auch ihr Gegner, die „Schwarze Meute“, wird stärker und so ist die „Schlacht um die Hünenburg“ in Twistringen-Scharrendorf/Stöttinghausen noch lange nicht geschlagen. „Wir werden mindestens noch einmal in diesem Jahr weiter spielen“, so Ideengeber Daniel Wiese. Das mittelalterliche Spektakel für Kinder und Jugendliche sucht seinesgleichen in der Region. © Mediengruppe Kreiszeitung / Sabine Nölker
Wind- und das Waldvolk scharen  immer mehr Krieger um sich. Aber auch ihr Gegner, die „Schwarze Meute“, wird stärker und so ist die „Schlacht um die Hünenburg“ in Twistringen-Scharrendorf/Stöttinghausen noch lange nicht geschlagen. „Wir werden mindestens noch einmal in diesem Jahr weiter spielen“, so Ideengeber Daniel Wiese. Das mittelalterliche Spektakel für Kinder und Jugendliche sucht seinesgleichen in der Region. © Mediengruppe Kreiszeitung / Sabine Nölker
Wind- und das Waldvolk scharen  immer mehr Krieger um sich. Aber auch ihr Gegner, die „Schwarze Meute“, wird stärker und so ist die „Schlacht um die Hünenburg“ in Twistringen-Scharrendorf/Stöttinghausen noch lange nicht geschlagen. „Wir werden mindestens noch einmal in diesem Jahr weiter spielen“, so Ideengeber Daniel Wiese. Das mittelalterliche Spektakel für Kinder und Jugendliche sucht seinesgleichen in der Region. © Mediengruppe Kreiszeitung / Sabine Nölker
Wind- und das Waldvolk scharen  immer mehr Krieger um sich. Aber auch ihr Gegner, die „Schwarze Meute“, wird stärker und so ist die „Schlacht um die Hünenburg“ in Twistringen-Scharrendorf/Stöttinghausen noch lange nicht geschlagen. „Wir werden mindestens noch einmal in diesem Jahr weiter spielen“, so Ideengeber Daniel Wiese. Das mittelalterliche Spektakel für Kinder und Jugendliche sucht seinesgleichen in der Region. © Mediengruppe Kreiszeitung / Sabine Nölker
Wind- und das Waldvolk scharen  immer mehr Krieger um sich. Aber auch ihr Gegner, die „Schwarze Meute“, wird stärker und so ist die „Schlacht um die Hünenburg“ in Twistringen-Scharrendorf/Stöttinghausen noch lange nicht geschlagen. „Wir werden mindestens noch einmal in diesem Jahr weiter spielen“, so Ideengeber Daniel Wiese. Das mittelalterliche Spektakel für Kinder und Jugendliche sucht seinesgleichen in der Region. © Mediengruppe Kreiszeitung / Sabine Nölker
Wind- und das Waldvolk scharen  immer mehr Krieger um sich. Aber auch ihr Gegner, die „Schwarze Meute“, wird stärker und so ist die „Schlacht um die Hünenburg“ in Twistringen-Scharrendorf/Stöttinghausen noch lange nicht geschlagen. „Wir werden mindestens noch einmal in diesem Jahr weiter spielen“, so Ideengeber Daniel Wiese. Das mittelalterliche Spektakel für Kinder und Jugendliche sucht seinesgleichen in der Region. © Mediengruppe Kreiszeitung / Sabine Nölker

Am Wochenende nun galt es, in diesem „Live-Rollen-Spiel“ den Streit beizulegen. Die „Schwarze Meute“ hatte den Bannkreis durchbrochen und versucht, die Hünenburg wieder einzunehmen. Hilfe gab es von einem bösen Drachen, den Wiese als Überraschung für die Kinder gebaut hatte. Mit einer Höhe von 2,50 Meter und einem imposanten Aussehen war er das Highlight der drei Tage.

Doch zurück zur Geschichte: das Wald- und das Windvolk mussten sich wieder vertragen, um gemeinsam den starken Gegner zu besiegen. Nachdem sie dies geschafft hatten, mussten sie in einer eigenen Bücherei nachlesen, wie sie an einen Zauberspruch und ein Amulett kommen. Die Voraussetzung, um ein Schwert und ein Schild zu finden, mit dem sie den Drachen besiegen konnten.

Ziel des Spieles sei es, so Wiese und Hollmann, nicht nur die Kinder vom heimischen Computer wegzubekommen. Die Organisatoren möchten auch soziale Kompetenzen fördern.

Stand in 2011 vor allem die Teamfähigkeit im Vordergrund, war es jetzt die Konfliktfähigkeit. Mädchen und Jungen zeigten sich begeistert. Sie reisten mit Zelten an, viele waren richtig ausgestattet: Wappenröcke, Schwerter und Streitäxte sowie Schilder und andere Waffen aus Schaumstoff sollten im Kampf helfen. Der elfjährige Eragon alias Jonas vom Windvolk, aus Harpstedt angereist, war das erste Mal bei der „Schlacht um die Hünenburg“ und fand das „alles voll cool“.

Tamon alias Thorin kam mit Papa Heiko (Argol de Woiste) aus Bad Salzuflen und gehörte ebenfalls dem Windvolk an. Durch das Internet waren sie auf dieses Spiel aufmerksam geworden und meldeten sich kurzerhand an. Während Tamon für die „Guten“ kämpfte, war Papa bei den „NSC“, den „Nichtspielercharakteren“ dabei und somit bei der „bösen schwarzen Meute“. Sie überfiel am Sonnabendmorgen um sechs Uhr erstmalig das Camp des Windvolkes in der Hünenburg, während das Waldvolk außerhalb der Hünenburg noch in tiefem Schlaf lag.

„Es ist toll, dass wir auch selber Feuer machen“, freute sich eines der wenigen Mädchen. Feuerholz sammeln, Barrieren errichten und das Lager bewachen, waren kleine „Nebenlektionen“ für die Kinder.

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