Sechste „Land-Art“ im Atelier Birkenhof 

„Tierische Kunst“ in Heiligenloh

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Dieses Gemälde von Karin-Maria Menk wird bei der „Land-Art“ noch viel Gesellschaft bekommen. 

Heiligenloh - Von Heiner Büntemeyer. „Tierische Kunst“ erwartet die Besucher auf der sechsten „Land-Art“ im Atelier Birkenhof in Heiligenloh. Die Vernissage beginnt am Sonnabend, um 14  Uhr in Anwesenheit der Künstler.

Gastgeberin ist Karin-Maria Menk, die zwar auch eigene Werke ausstellt, die aber den meisten Platz in ihrer stilvollen Ausstellungshalle den Gästen zur Verfügung stellt. Dort finden sie viel Platz, um auch größere Objekte in einem angemessenen Rahmen zu präsentieren.

Zu Gast sind Künstler der Gruppen „MachArt“ aus Stuhr und „Echolot“ aus Bremen. Außerdem zeigt Reinhard Beeth aus Hölingen einige seiner Gemälde. Ergänzt werden diese Gemälde durch die Skulpturen von Heinrich Johann Behrens aus Bremen und Iris Grade-Herholz.

Die Ausstellung steht unter dem Titel „Tierische Kunst“, und Karin-Maria Menk ist gespannt darauf, wie die Künstler dieses Thema umgesetzt haben. „Ich lass mich mal überraschen, wie sie das Thema sehen“, sagt die Gastgeberin, die noch ihre Fachwerkhalle herrichtet.

Es ist ein Fachwerkbau, dessen mächtige Holzpfeiler bis in die Dachspitze ragen. Diese Balken teilen die Halle in einzelne Bereiche ab – ohne diese voneinander zu trennen. Es ist Menk wichtig, in jedem Jahr zu ihrer „Land-Art“ neue Künstler präsentieren zu können. Sie selbst besucht regelmäßig Ausstellungen und lässt sich dabei für die eigene Arbeit inspirieren. Künstlern, deren Arbeiten ihr gefallen oder ihr interessant erscheinen, bietet sie an, im Rahmen ihrer „Land-Art“-Ausstellungen ihre Werke zu zeigen. Inzwischen kennen schon viele Künstler das Atelier Birkenhof, aber es sind auch immer einige darunter, die dieses Atelier vorher gerne kennenlernen möchten. „Die sind immer bei mir willkommen“, so Menk, denn sie weiß, wie die Ausstellungshalle auf Besucher wirkt und wie begeistert sie von dem Ambiente mit dem kräftigen und trotzdem filigran wirkenden Fachwerk, den weißen Wänden und dem sandigen Untergrund sind.

Geöffnet ist die Ausstellung am 3. und 4. sowie am 10. und 11. September, sonnabends von 14 bis 18 Uhr und sonntags von 11 bis 18 Uhr.

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