Bei Raiffeisen

Neue E-Tankstelle in Twistringen

Weihen die neue E-Ladestation ein: (v.l.) Lukas Köitsch (Marktbereich Energie bei der Raiffeisen Niedersachsen Mitte), Björn Tuchscherer (Vertriebsberater Praml), Peter Döpkens (Raiffeisenmarkt Twistringen), Silke Gutsche (Tankstellenleitung) und Jürgen Jakobs-Hadasch (Autohaus Schmidt + Koch).
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Weihen die neue E-Ladestation ein: (v.l.) Lukas Köitsch (Marktbereich Energie bei der Raiffeisen Niedersachsen Mitte), Björn Tuchscherer (Vertriebsberater Praml), Peter Döpkens (Raiffeisenmarkt Twistringen), Silke Gutsche (Tankstellenleitung) und Jürgen Jakobs-Hadasch (Autohaus Schmidt + Koch).

Wer ein Auto mit Elektroantrieb hat, kann dieses jetzt bei der Raiffeisen-Tankstelle in Twistringen an der Konrad-Adenauer-Straße 38 aufladen. Dort gibt es eine neue E-Tankstelle. Sie hat zwei Ladepunkte mit jeweils 22 Kilowatt.

Twistringen - Es ist die erste Elektrotankstelle der Raiffeisen-Warengenossenschaft Niedersachsen Mitte, und soll nicht ihre letzte sein. In den nächsten Monaten plant sie die Installation weiterer Ladepunkte an ihren Standorten. Lukas Köitsch aus dem Marktbereich Energie: „Wir wollen den Ausbau der Ladeinfrastruktur schneller voranbringen. Das ist die Zukunft.“

Die Raiffeisen Niedersachsen Mitte betreibt derzeit 17 Märkte. Bei der neuen E-Tankstelle in Twistringen können Fahrer mit einem Ladechip, über eine App oder eine Internetseite zahlen. Letztere ist über einen QR-Code auf der Ladesäule aufrufbar.

Um die Abrechnung und Wartung kümmert sich die Firma Praml Energiekonzepte zusammen mit ihrem Schwesterunternehmen Citywatt. Praml beschäftigt gut 200 Mitarbeiter in Ruderting bei Passau, München und Hamburg. Das Unternehmen hatte bereits die Planung und Realisation der Ladesäule übernommen. Ein Konzept, das für die Raiffeisen Mitte mit ausschlaggebend war. „Wir sind keine Elektriker und Techniker. Wir möchten sicherstellen, dass so eine neue Technologie fachkundig betreut wird.“

Akzeptanz steht und fällt mit Ladeinfrastruktur

Björn Tuchscherer, Vertriebsberater bei Praml, findet: „Es ist wichtig, dass es so viele Ladestationen wie möglich gibt, damit steht und fällt die Akzeptanz für E-Autos.“

Der Ladevorgang ist laut der Raiffeisen-Warengenossenschaft bis zu sechsmal schneller als an einer Haushaltssteckdose. Nach einer Stunde könne eine Reichweite von bis zu 110 Kilometer erreicht werden. Die Technik des Elektrofahrzeugs entscheide mit, wie schnell der Akku lade.

Raiffeisen weist auf die Möglichkeit hin, während der Ladezeit den Raiffeisenmarkt oder das Café in der Tankstelle zu besuchen.

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