Mehr als 1000 Gäste feiern bis in den Morgen

Weinfest: „Damit haben wir nicht gerechnet“

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weinfest nochmal feuerzauber

Twistringen - „Es war der absolute Wahnsinn!“, darin sind sich die fünf Wirte des Twistringer Weinfestes einig. Mehr als 1000 Gäste, teils ausverkaufte Weine und eine Party bis in die Morgenstunden zeigen, dass die Twistringer auf solch ein Event geradezu gewartet haben. Die Gäste waren begeistert vom Ambiente auf der „Weinstraße“, vom Angebot der Wirte und nicht zuletzt vom Personal, das zeitweise an seine Grenzen stieß.

Bereits vor 18 Uhr, der offiziellen Eröffnung des Weinfestes, füllten sich die Tische in der Kirchstraße. Wer später kam, musste sich mit Stehtischen und einem Platz an den Theken zufrieden geben. Gegen 21Uhr war kaum noch ein Durchkommen. „Wir konnten das gar nicht einschätzen, wie viele Gäste kommen, aber damit haben wir wirklich nicht gerechnet“, strahlte Gerd von der Ecken vom Central-Café.

Etwas sprachlos und überwältigt zeigte sich Barbara Uhlhorn von der Scubar. „Gemeinsam sind wir stark“, war ihr Kommentar zur neuen Wirtegemeinschaft. Anne und Andree Meyer kündigten spontan eine Neuauflage für 2016. „Es war eine Herausforderung für uns und unser Personal, die wir jedoch alle gemeistert haben“. Janni Iqbal vom Korfu erklärte sogar, dass „einige Kunden spontan Gläser gespült haben“, da man zur Hauptzeit kaum mit dem Verkauf nachkam.

Weinfest in Twistringen

Die Zumba-Kids von Jacqueline Wüppenhorst heizten den Gästen frühzeitig ein, ebenso die Erwachsenen, die später einen Einblick in den Zumba-Sport gaben.

Mit DJ Jan Da Costa hatten die Organisatoren den richtigen Mann am Mischpult engagiert. Bis in die Morgenstunden sorgte er für Musik. „Wann haben wir schon mal auf der Kirchstraße getanzt, das gibt es nicht einmal beim Schützenfest“, freute sich Schützenkönig Heiner Gasmann. „Ein ganz großes Lob gebührt unseren Mitarbeitern, die echt Höchstleistungen vollbringen mussten“, erklärten die Wirte. „Aber auch unseren Gästen, die ein paar Minuten länger auf Nachschub warten mussten“, meinte Klaus-Dieter Schade vom Klausi's.

sn

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