Haus derzeit unbewohnbar

Wohnhausbrand in Twistringen: Sechsjähriger spielte mit Feuerzeug

+
Einsatzkräfte in Twistringen

Twistringen - Bei einem Brand in einem Einfamilienhaus in Twistringen  sind mehrere Haustiere einer Familie verendet. Das Feuer brach in der Nacht zu Donnerstag im Wohnzimmer aus, wie eine Polizeisprecherin sagte.

***Aktualisierung 14.30 Uhr***

Eine technische Brandursache kann ausgeschlossen werden, heißt es im Polizeibericht vom Nachmittag. Die Einsatzkräfte gehen davon aus, dass der sechsjährige Sohn den Brand beim Spielen mit einem Feuerzeug verursacht hat. Den entstandenden Schaden schätzen die Beamten auf etwa 30.000 Euro.

In der Nacht kam die Familie bei Verwandten unter. 

***

Der sechsjährige Sohn habe laut Dennis Heuermann, der Bassumer Feuerwehr-Pressesprecher begleitete den Einsatz, vermutlich die Rauchmelder im Haus bemerkt. Er weckte seine Eltern und die siebenköpfige Familie konnte sich dadurch in Sicherheit bringen - für die Katze der Familie sei jedoch jede Hilfe zu spät gekommen. 

Auch eine Natter und mehrere Fische verendeten in den Flammen. Das Haus in der Langenstraße ist der Sprecherin zufolge unbewohnbar. Die Brandursache war zunächst unklar.

Rauchentwicklung und Löschwasser machen das Haus derzeit unbewohnbar.

dpa/ml

Das könnte Sie auch interessieren

Mehr zum Thema:

Fünf mutmaßliche Terroristen südlich von Barcelona getötet

Fünf mutmaßliche Terroristen südlich von Barcelona getötet

Assistenzsysteme im Auto nachrüsten: Was ist sinnvoll?

Assistenzsysteme im Auto nachrüsten: Was ist sinnvoll?

IGS Rotenburg ist Partnerschule des DFB

IGS Rotenburg ist Partnerschule des DFB

Bilder: Tote und viele Verletzte nach Terrorattacke in Barcelona

Bilder: Tote und viele Verletzte nach Terrorattacke in Barcelona

Meistgelesene Artikel

Aus der Disco direkt gegen eine Laterne und in eine Schlägerei

Aus der Disco direkt gegen eine Laterne und in eine Schlägerei

Doppeltes Grün an der Ampel? Autos kollidieren auf der B214

Doppeltes Grün an der Ampel? Autos kollidieren auf der B214

Technischer Defekt setzt Keller komplett unter Wasser

Technischer Defekt setzt Keller komplett unter Wasser

Arbeiter befreien Kollegen aus vier Meter tiefer Baugrube

Arbeiter befreien Kollegen aus vier Meter tiefer Baugrube

Kommentare