Beginn für Herbstferien angepelit

Gymnasium Twistringen: Parkplatz-Umgestaltung verzögert sich

Blick auf den Parkplatz vor dem Twistringer Gymnasium.
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Die Bauarbeiten haben noch nicht begonnen. Gründe dafür sind eine Planänderung und ein personeller Engpass.

Wegen einer Planänderung und personeller Engpässe: Die Umgestaltung des Parkplatzes am Twistringer Gymnasium wird voraussichtlich erst zu den Herbstferien beginnen.

Twistringen – Baustelle sieht anders aus: Autos reihen sich vor dem Twistringer Gymnasium aneinander, so wie es zu den Unterrichtszeiten üblich ist. Dabei sollten in den Sommerferien ursprünglich die Arbeiten zur Umgestaltung des Schulparkplatzes starten. Sind sie aber nicht.

Es kommt zu Verzögerungen. Laut Bürgermeister Jens Bley hat das vor allem mit einer Planänderung aufgrund eines provisorischen Parkplatzes für die Zeit der Bauarbeiten zu tun. Dadurch sei der offizielle Zuwendungsbescheid später eingegangen als zunächst gedacht. „Zudem hat unser Planer während der Sommermonate einen personellen Engpass zu verzeichnen gehabt“, so Bley auf Nachfrage.

„Während der Bauzeit parken die Schüler hinter dem Gymnasium und fahren über die Nordfelder Straße an. Hierzu werden wir den Boden entsprechend herrichten“, erklärt der Bürgermeister. Nach Rücksprache mit dem Gymnasium werde auf eine möglichst rücksichtsvolle Nutzung der Nordfelder Straße geachtet. Wie berichtet, spüren deren Anwohner eigenen Aussagen zufolge schon länger verkehrliche Auswirkungen der Schule.

Die Busse sollen während der Arbeiten direkt auf der Vechtaer Straße halten.

Derzeit läuft das Ausschreibungsverfahren. Als Baubeginn peilt die Stadtverwaltung den 18. Oktober an. Dann starten die Herbstferien. In denen wird zunächst der Zugang zum Lehrerparkplatz sowie der provisorische Parkplatz hinter der Schule hergestellt. Soweit der Plan. Wenn die Baufirma feststeht und vom Verwaltungsausschuss abgesegnet ist, will die Verwaltung mit ihr klären, ob die Vorgaben eingehalten werden können.

Der Parkplatz wird bekanntlich umgestaltet, damit sich Busse, Autos und Schüler nicht mehr ständig in die Quere kommen. Ziel ist es, die einzelnen Verkehrsbereiche strikt zu trennen. Erste Schätzung für die reinen Baukosten lagen bei rund 670 000 Euro. Angesichts der aktuellen Baustoffpreise könnte es teurer werden.

Das Land Niedersachsen und der Zweckverband Verkehrsverbund Bremen/Niedersachsen (ZVBN) fördern den Bau einer neuen Busschleife mit mehr als 300 000 Euro. Die Landesmittel stammt aus einem Förderprogramm für den öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV).

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