Flüchtlinge sind in Twistringen angekommen

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Mehr als Hundert Flüchtlinge sind mit einem Bus aus Bayern in der Twistringer Notunterkunft angekommen. Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) empfing die Menschen mit knapp 30 Helfern.
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Mehr als Hundert Flüchtlinge sind mit einem Bus aus Bayern in der Twistringer Notunterkunft angekommen. Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) empfing die Menschen mit knapp 30 Helfern.
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Mehr als Hundert Flüchtlinge sind mit einem Bus aus Bayern in der Twistringer Notunterkunft angekommen. Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) empfing die Menschen mit knapp 30 Helfern.
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Mehr als Hundert Flüchtlinge sind mit einem Bus aus Bayern in der Twistringer Notunterkunft angekommen. Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) empfing die Menschen mit knapp 30 Helfern.
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Mehr als Hundert Flüchtlinge sind mit einem Bus aus Bayern in der Twistringer Notunterkunft angekommen. Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) empfing die Menschen mit knapp 30 Helfern.
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Mehr als Hundert Flüchtlinge sind mit einem Bus aus Bayern in der Twistringer Notunterkunft angekommen. Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) empfing die Menschen mit knapp 30 Helfern.
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Mehr als Hundert Flüchtlinge sind mit einem Bus aus Bayern in der Twistringer Notunterkunft angekommen. Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) empfing die Menschen mit knapp 30 Helfern.
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Mehr als Hundert Flüchtlinge sind mit einem Bus aus Bayern in der Twistringer Notunterkunft angekommen. Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) empfing die Menschen mit knapp 30 Helfern.

Sie sind da: Mittwochabend sind mehr als Hundert Flüchtlinge  mit einem Bus aus Bayern in der Twistringer Notunterkunft angekommen. Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) empfing die Menschen mit knapp 30 Helfern.

Noch am Nachmittag hatten sie die letzten Betten im ehemaligen Schulzentrum an der Hohen Straße bezogen, das der Landkreis im Auftrage des Landes in eine Erstaufnahme-Einrichtung umgewandelt hatte. Landrat Cord Bockhop sowie Kreisrat Markus Pragal und Klaus Speckmann waren am Nachmittag vor Ort. Ulrike Hirth-Schiller (DRK-Geschäftsführerin) und Axel Vetter (Chef des DRK-Rettungsdienstes und Leiter Aufbau) führten Pressevertreter gemeinsam mit den Repräsentanten des Landkreises durch die Aufnahmeeinrichtung. Sie ist mit einem Sichtschutz versehen und soll - zum Schutz der viel zu oft traumatisierten Menschen - bewusst von der Öffentlichkeit abgeschirmt werden. Ein Sicherheitsdienst ist rund um die Uhr vor Ort.

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