Feuerwehren in Twistringen verhindern Schlimmeres

Dach brennt: Noch Glück im Unglück

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Noch Glück im Unglück: Dachstuhlbrand am Grasweg in Mörsen.

Mörsen - Glück im Unglück hatten die Bewohner eines Einfamilienhauses am Mittwochmittag am Mörsener Grasweg. Aus noch ungeklärter Ursache war laut Polizei der Dachvorsprung in Brand geraten.

Der Eigentümer hat noch versucht, das Feuer selbst zu löschen. Er musste wegen einer Rauchvergiftung vorsorglich ins Krankenhaus. Die um 12.56 Uhr alarmierte Twistringer Stadtfeuerwehr konnte ein Übergreifen der Flammen auf das gesamte Haus verhindern. Zunächst waren drei der sechs Ortsfeuerwehren ausgerückt. Beim Eintreffen des ersten Einsatzfahrzeugs wurde eine starke Verqualmung festgestellt. Um genügend Atemschutzträger vor Ort zu haben, entschied Stadtbrandmeister Heinrich Meyer-Hanschen, auch die übrigen drei Ortsfeuerwehren zu alarmieren. Nach etwa 25 Minuten war das Feuer gelöscht und nach einer Stunde der Einsatz beendet.

Laut Pressesprecher Jens Meyer waren rund 45 Feuerwehrfrauen und –männer im Einsatz, auch Kreisbrandmeister Michael Wessels und die Technische Einsatzleitung vor Ort. Drei weitere Bewohner erlitten ein Rauchvergiftung. Die Schadenssumme steht noch nicht fest. Die Polizei hat den Brandort beschlagnahmt. Die Ermittlungen dauern an.

sn/tw

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