Symbolische Schlüsselübergabe in Mörsen

Endlich: Göpel offiziell eröffnet

Schlüsselübergabe: Hermann Karnebogen (Avacon), Schützenvereinsvorsitzender Uwe Diephaus, stellvertretender Bürgermeister Friedrich Nordmann, Ortsbürgermeister Heinrich Schmidt sowie Karl-Heinz Langhorst (Langhorst Bauunternehmen).
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Schlüsselübergabe: Hermann Karnebogen (Avacon), Schützenvereinsvorsitzender Uwe Diephaus, stellvertretender Bürgermeister Friedrich Nordmann, Ortsbürgermeister Heinrich Schmidt sowie Karl-Heinz Langhorst (Langhorst Bauunternehmen).

Der Göpel in Mörsen steht schon seit einer guten Weile auf seinem Platz zwischen Schützenhalle und Obstwiese. Nur die offizielle Eröffnung samt Übergabe an den Schützenverein, die stand coronabedingt noch aus. Am Freitagabend war es endlich so weit.

Mörsen - Der achteckige Unterstand war mit einer Girlande mit Sonnenblumen am Eingang für den großen Tag extra fein herausgeputzt. Auf dem Grill brutzelte das Essen, und der Vorsitzende des Mörsener Schützenvereins Uwe Diephaus hatte nach den vielen coronabedingt abgesagten Feiern wieder einen guten Grund, seine Uniform aus dem Schrank zu holen.

Er bekam bei der Eröffnungsfeier einen überdimensionalen Schlüssel von Twistringens stellvertretendem Bürgermeister Friedrich Nordmann. Ein rein symbolischer Akt, immerhin hat der Göpel gar kein Schloss und steht jedem offen.

Ortsbürgermeister Heinrich Schmidt nutzte am Freitag die Gelegenheit, um vielen Menschen zu danken – zum Beispiel denjenigen, die am Bau des Göpels und an der Ausrichtung der Eröffnungsfeier beteiligt waren. Die kleine Zusammenkunft war zugleich aber auch jenen gewidmet, die sich der Pflege des Denkmals angenommen oder bei dem Buch „750 Jahre Mörsen“ mitgewirkt hatten. Die Chronik diente als Geschenk für ein paar Firmen & Co., ohne die der Bau nicht möglich gewesen wäre.

Zu denen zählte laut Heinrich Schmidt die Avacon, die Kreissparkasse, das Bauunternehmen Langhorst, die Firma Telthörster, die Firma Lüers und die Familie Stubbe. Der Ortsbürgermeister betonte zudem, dass der Landkreis Diepholz das Projekt gefördert habe. Nicht zu vergessen: Die Unterstützung der Stadt Twistringen und des Schützenvereins. Letzterer hatte mit dem Ortsrat, damals noch mit Jens Bley als Ortsbürgermeister, die Idee für den Göpel.

Von Katharina Schmidt

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