Erweiterung in Twistringen

Der erste Dachstuhl der Haupt- und Realschule ist gerichtet

Die markante Form des Gebäudes ist bereits erkennbar.
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Die markante Form des Gebäudes ist bereits erkennbar.

Twistringen – In etwa einem Jahr soll der Erweiterungsbau der Haupt- und Realschule in Twistringen fertig sein. Die Arbeiten liegen trotz des aktuellen Mangels auf dem Roh- und Baustoffmarkt im Zeitplan. Das berichtet der Landkreis auf Anfrage. Ein Blick auf die Baustelle an der Hohen Straße bestätigt: Es geht voran.

Ein Kran ragt dort in den Himmel, und zwischen den Gerüsten stehen Mauern. Sie sind noch nackt, geben aber schon eine erste Vorstellung davon, wie die Erweiterung einmal aussehen wird. Wie berichtet, entstehen am Schulzentrum drei Gebäude – eigenständig, aber miteinander verzahnt. Sie sollen später unter anderem Platz für Unterrichtsräume bieten.

Bei zwei von den drei Häusern sind die Rohbau- und Mauerarbeiten inzwischen abgeschlossen. Mehr noch: „Bei dem ersten Haus wurde der Dachstuhl, der den Gebäuden seine signifikante Form verleiht, bereits gerichtet. Elektriker und Klempner verlegen derzeit die ersten Installationen“, berichtet Meike Zum Vohrde, Pressesprecherin des Landkreises. Beim zweiten Haus soll der Dachstuhl in Kürze gerichtet werden. Bei Gebäude Nummer drei ist das für November geplant.

Hinter dem Bauzaun schreiten die Arbeiten stetig voran.

Zum Vohrde führt aus: „Anschließend werden sukzessive die Fenster und Fassaden montiert, sodass die Gebäude zum Winter wetterfest sind und der Innenausbau beginnen kann.“ Wenn alles nach Plan läuft und die drei neuen Gebäude im Sommer 2022 fertig sind, kann der alte 16er-Klassentrakt dahinter zurückgebaut werden. Diese Zeitplanung stehe unter dem Vorbehalt, dass die Arbeiten trotz des derzeitigen Mangels auf dem Roh- und Baustoffmarkt auch weiterhin fristgerecht ausgeführt werden können, erklärt die Landkreissprecherin.

Von Weitem sichtbar: Der Kran auf der Baustelle.
Hier fehlt das Dach noch, Wände stehen aber schon.

Der Kostenrahmen für den Erweiterungsbau liegt ihren Aussagen zufolge bei 5,6 Millionen Euro. Er könne nach derzeitigem Stand eingehalten werden. Auch eine Mensa ist mit geplant. Die wird aber zunächst noch nicht errichtet, da die Haupt- und Realschule keine Ganztagsschule ist. „Sobald die Schule sich für einen Ganztagsbetrieb entscheidet, kann die Mensa angebaut werden“, sagt Meike Zum Vohrde. Das Bremer Büro „NPC Ingenieure und Architekten“ hatte den europaweit ausgeschriebenen Architekturwettbewerb für die Erweiterung gewonnen. Der marode Altbau des Schulzentrums wurde bis März 2021 zurückgebaut und der Boden ausgetauscht.

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