Ensemble ist verkauft

Neue Eigentümer für ehemaliges Rudi-Carrell-Anwesen in Wachendorf

Das Anwesen von Rudi Carrell in Syke-Wachendorf
+
Das Anwesen von Rudi Carrell in Syke-Wachendorf.

Das einstige Rudi-Carrell-Anwesen in Wachendorf hat einen neuen Eigentümer. Das Ensemble, zu dem unter anderem die Villa, mehrere Scheunen und ein Mühlengebäude gehören, ist von dem Maklerunternehmen Kensington im Auftrag der bisherigen Eigentümer Claudia und Peter Dammann angeboten und zum Jahresende vermittelt worden.

Wachendorf - Die beiden hatten auf dem Anwesen „Gut Wachendorf“ ein Pflegeheim betrieben. Sie hatten es 2007 nach dem Tod des beliebten Showmasters gekauft. Rudi Carrell galt über Jahrzehnte als der wohl bekannteste Syker. Er hatte im Jahr 1975 das einstige Rittergut gekauft und dort mehr als 30 Jahre gelebt.

Nach Carrells Tod im Jahr 2006 war es zu Erbschafts-Auseinandersetzungen zwischen seiner Ehefrau Simone sowie seinen Kindern Annemieke, Caroline und Alexander gekommen. Im Jahr 2007 hatte der Preis für das gesamte Anwesen bei 1,75 Millionen Euro gelegen. Die Höhe des aktuellen Kaufpreises ist unbekannt, ebenso wie die Identität des Käufers.

Das könnte Sie auch interessieren

elona ist da. Ihre lokalen Nachrichten.

Mehr zum Thema:

So fährt es sich im Ford Mach-E

So fährt es sich im Ford Mach-E

Desserts mit Gemüse zubereiten

Desserts mit Gemüse zubereiten

Die Samsung Galaxy S21 im Test

Die Samsung Galaxy S21 im Test

Rüstige Rentner statt Hippies und Hare Krishna

Rüstige Rentner statt Hippies und Hare Krishna

Meistgelesene Artikel

Zufälle gibt’s: Lotto-Spieler gewinnt knapp 10 Millionen Euro

Zufälle gibt’s: Lotto-Spieler gewinnt knapp 10 Millionen Euro

Zufälle gibt’s: Lotto-Spieler gewinnt knapp 10 Millionen Euro
Stadtwerke-Kunden: 68 Prozent müssen nachzahlen

Stadtwerke-Kunden: 68 Prozent müssen nachzahlen

Stadtwerke-Kunden: 68 Prozent müssen nachzahlen
Twistringerin kritisiert fehlende Wertschätzung für pädagogisches Personal

Twistringerin kritisiert fehlende Wertschätzung für pädagogisches Personal

Twistringerin kritisiert fehlende Wertschätzung für pädagogisches Personal

Kommentare