Spiele-Event am Lindhof

Namenlose Tage: Bewährt fantastisch

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Besucher der Namenlosen Tage spielen das Brettspiel Zombicide - Black Plague. Gemeinsam versuchen sie einer Zombie-Invasion im mittelalterlichen Szenario zu entkommen.

Syke - Von Marvin Köhnken. Drei namhafte Romanautoren, mehr als 200 Besucher und unzählige Möglichkeiten, der eigenen Fantasie freien Lauf zu lassen: Bei den Namenlosen Tagen im Syker Jugendhaus ist stehen an diesem Wochenende Brett- und Rollenspiele im Mittelpunkt.

Bereits zum 21. Mal und seit mehr als zehn Jahren laden die Organisatoren um Matthias Müller und Laura Wohlfromm alle Spielebegeisterten zu dem 48-Stunden-Event. Im Jugendhaus am Lindhof und im angrenzenden Kindergarten neben Spielerunden für Kenner und Neulinge auch Lesungen mit Thomas Finn, Karl-Heinz Witzko und Tom Daut auf dem Programm.

Anstatt sechs Monate nach dem 20. Geburtstag mit Kultautor Wolfgang Hohlbein immer neue Sphären erreichen zu wollen, besinnen sich die Organisatoren dieses Mal auf ihre Stärken, feilen an dem, was die Namenlosen Tage bei ihren Fans beliebt gemacht hat und setzen auf kleine Verbesserungen in verborgenes. "Total entspannt", sagt Müller und denkt dabei an das nochmals optimierte Vergabesystem für die zahlreichen Spieltische und die erstmals abseits des großen Trubels in der Jugendhaus-Cafeteria organisierten Lesungen.

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