Fast 200 Zuhörer

JFK und Beat‘n Blow geben musikalisches Lebenszeichen im Vorwerk-Garten

Gut aufgelegt: Beat’n Blow mit Sängerin Jasmin Graff hatten sichtlich Spaß am Spielen.
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Gut aufgelegt: Beat’n Blow mit Sängerin Jasmin Graff hatten sichtlich Spaß am Spielen.

Das Risiko wurde belohnt: Trotz eines eher enttäuschenden Vorverkaufs und unsicherer Wetterprognosen wagte der Konzertverein Jazz Folk Klassik (JFK) das Konzert im Garten des Syker Vorwerks. Und wurde belohnt: Die Band Beat‘n Blow und das Publikum hatten richtig Spaß an der Musik.

Syke – „Die haben sich ein Loch in den Bauch gefreut, weil sie mal wieder auftreten konnten“ beschreibt Gerd Harthus sicherlich nicht nur die Emotionen der Bandmitglieder von „Beat“n Blow“. Er selbst hatte als Organisator für den Konzertverein Jazz Folk Klassik (JFK) nach dem sehr zögerlichen Verlauf des Vorverkaufs mit etwa 30 verkauften Karten sicherlich auch keine unbeschwerte Nacht.

„Nachdem es gestern Abend ausgiebig regnete, sah ich schon alle Fälle schwimmen“, schildert er am Sonntag. Umso mehr freuten sich die Organisatoren, als zu Beginn der Veranstaltung im Garten des Syker Vorwerks bei strahlendem Sonnenschein der Besucherstrom nicht abriss.

Knapp 200 Personen genossen anschließend die Spielfreude, Leidenschaft und Power, mit der die sieben Musiker und die Sängerin aus Berlin moderne, mitreißende Blasmusik, nicht nur statisch auf der Bühne, zelebrierten.

Es machte offensichtlich nicht nur der Band Spaß. Auch die Zuhörer gingen begeistert mit. „Nach dem weitestgehenden Lockdown endlich einmal wieder Gelegenheit, Livemusik vor Ort zu erleben“, war mehrfach zu hören. Die Band durfte nach mehr als 90-minütigem Programm auch erst nach mehreren Zugaben die Bühne verlassen.

Nach dem letzten Lied „Happy“ nahmen Besucher beschwingt ihre Stühle mit zum Eingang, um den Organisatoren die Arbeit zu erleichtern.

„Uns war es wichtig, ein Lebenszeichen zu senden. Dafür haben wir heute auch nicht gespart“, berichtete abschließend ein mit der Sonne um die Wette strahlender Gerd Harthus.

Von Horst Meyer

Dem schleppenden Vorverkauf zum Trotz waren die Sitzreihen beim Konzert sehr gut gefüllt.

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