Unterhaltung für die ganze Familie auf dem Hoffest bei Harries in Wachendorf

Fröhlicher Jahrmarkttrubel

Tag der Regionen auf dem Hof Harries in Wachendorf: Dennis Rabe und der junge Lennart Harries beim Apfelsaftpressen. - Foto:Husmann

Wachendorf - Von Heiner Büntemeyer. Mit Aktionen für die ganze Familie beteiligte sich der Hof Harries in Wachendorf am Tag der Regionen. Dort herrschte einen ganzen Tag lang fröhlicher Jahrmarkttrubel. Die Kombination aus Flohmarkt, Kinderprogramm, Information und Unterhaltung stimmte.

In zahlreichen Buden wurden Kunsthandwerk und Trödel angeboten. Pedro dos Santos war mit seiner mobilen Mosterei aus Dimhausen angereist, Brigitte Peperkorn flocht Stuhllehnen und -sitze und Uwe Rethorn aus Apelstedt zeigte den Besuchern, wie mit der geschickt angesetzten Kettensäge aus einem Baumstamm eine Eule oder andere dekorative Holzfiguren entstehen.

Den Kindern half Chris Peperkorn beim Kürbisschnitzen. Sie konnten auch mit einer kleinen Armbrust schießen, sich auf einer Hüpfkuh und auf zahlreichen Rundballen austoben oder sich im Maislabyrinth an einem Quiz beteiligen. Etwa 100 Besucher hatten schon am frühen Vormittag versucht, sich auf den insgesamt 3,5 Kilometer langen Wegen durch das Labyrinth zu irren.

Zu einem Bauernhof gehören Tiere: Also grasten Pferde auf der Wiese neben dem Hof, der Schweinestall konnte besichtigt werden und der Geflügelzuchtverein Bruchhausen-Vilsen stellte Enten und Tauben aus.

Ebenfalls aus Bruchhausen-Vilsen waren die Musikanten des Feuerwehr-Musikzugs angereist, die unter der Leitung von Friedrich „Ecki“ Meyer die Besucher musikalisch unterhielten.

Wichtig ist bei so einem Hoffest natürlich die Futtermeile. Da gab es Würstchen, Pommes und Knipp mit Bratkartoffeln oder Schwarzbrot. In einer Halle war eine Cafeteria eingerichtet und einen Waffelstand gab es auch.

Auf dem Hofplatz konnten Gartengeräte und Landtechnik besichtigt werden: Dort standen Mähdrescher und Güllewagen, Teleskoplader und in eindrucksvollem Kontrast dazu zwei Traktor-Veteranen aus den 60er Jahren: Ein luftgekühlter Deutz D 30 und ein Kramer-Oldie.

Zwischendurch wurde es noch lauter, als Kurt Harries auf seinen Uralt-Zweirädern über den Hof brauste und in abenteuerlich anmutenden Seitenwagen sogar Fahrgäste transportierte.

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