Konzert am Sonnabend im Jugendzentrum

Sulinger Stadtjugendpflege kann auch „Ruhige Nummern“

„Catch:Firefly“Songwriter aus Hannover

Sulingen - Die Gastgeber der „JoZZ“-Konzerte im Jugendzentrum der Stadt Sulingen an der Galtener Straße können auch „Ruhige Nummern“: Für Sonnabend, 2. November, bitten sie zur gleichnamigen Veranstaltung. „Gästen aus Hannover, Bad Segeberg und Hamburg gestalten die elfte Auflage“, sagt Stadtjugendpfleger Volkhardt „Raspe“ Schumacher. Im Café des Jugendzentrums treten demnach „Catch:Firefly“, Daniel Green und Outliner auf.

Laut Schumacher gehöre im Anschluss an den offiziellen Teil die Bühne allen denen, die sich und ihre Darbietungen vorstellen wollen. Einlass zu dem Konzert ist am Sonnabend um 20 Uhr. Der Eintritt kostet fünf Euro.

„Catch:Firefly“ reist aus Hannover an. „Musik gibt mir Frieden in einem Leben, das in ständigem Aufruhr ist“, sagt der Songwriter. Musik gebe seinen Gefühlen Raum. Mit Musik könne man auch das zum Ausdruck bringen, was Sprache nicht vermitteln kann.

Daniel GreenSongwriter aus Bad Segeberg

Daniel Green stellt in Sulingen Folksongs vor, die eine Verbindung schaffen zwischen Himmel und Erde, zwischen gestern und morgen. „Manchmal klingen die Songs fast wie folkige Gospels oder erinnern an Songwriting aus Zeiten von Cat Stevens“, heißt es in der Ankündigung der Sulinger Stadtjugendpflege.

Daniel Green spiele seine Songs an Orten, an denen die Musik atmen kann und die Texte Raum haben: Im Wald, in kleinen Kirchen, in historischen Treppenhäusern aber auch in Wohnzimmern und Kommunen. Er wolle, auch in Sulingen, eine Verbindung mit dem Publikum eingehen, die Menschen mit den Songs berühren, zum Träumen bringen und im besten Fall kleine magische Momente schaffen.

OutlinerSongwriterin aus Hamburg

Die Sängerin und Songwriterin Outliner stehe für Minimalismus, sagt sie. Die 21-Jährige arrangiert Songs um ihre Stimme und ihre Akustikgitarre. „Mehr braucht es manchmal auch gar nicht, um tief zu berühren“, sagt sie. Durch authentischen Gesang mit vielen Emotionen wolle sie einen jeden Konzertbesucher als Zuhörer gewinnen. Die englischsprachigen Texte behandeln melancholische, verträumte Themen, „zu gleichen Teilen autobiografisch wie fantastisch, welche in sanfte Folk-Pickings eingebettet sind.“

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