Freitag und Sonntag Karneval

In Sulingen, Groß Lessen, Mellinghausen und Wehrbleck sind die Narren los

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Am Ende der Karneval-Party des TSV Mellinghausen hatten alle Besucher den Schlachtruf drauf: „Mellinghausen, helau.“ 

Sulingen - In der Region sind die Narren los. Vereine und Verbände bitten zu Karnevals-Veranstaltungen. Den Auftakt gestalteten schon am Freitagnachmittag die Jugendübungsleiter der Abteilung Handball des TuS Sulingen. Sonntag setzten der DRK-Ortsverein in Groß Lessen, der Sportverein Falke in Wehrbleck im Gasthaus Lüdemann und der TSV Mellinghausen im Hotel und Gesellschaftshaus Märtens die Veranstaltungsreihe fort.

Wiebke Wall spricht für die Sulinger Handball von 217 „kleinen Narren“, die der Einladung in die Sulinger Edenhalle gefolgt waren. „Unsere Helfer und die Eltern der Gäste nicht mitgerechnet.“ Das Programm hätten die Jugendübungsleiter um Michael Renner und Anna-Lena Gräb mit Mitmachaktionen gestaltet. „Im Mittelpunkt stand aber das freie Spielen.“ Michael Renner moderierte die Veranstaltung, für die die Handballer nicht nur einen Spielparcours geschaffen hatten, sondern auch eine Hüpfburg aufstellen ließen.

217 „kleinen Narren“ waren schon am Freitag der Einladung der Abteilung Handball des TuS Sulingen in die Edenhalle gefolgt. Das Programm gestalteten die Jugendübungsleiter um Michael Renner und Anna-Lena Gräb mit Mitmachaktionen.

In Groß Lessen kooperierten die Mitglieder des DRK-Ortsvereins einmal mehr mit den Mitarbeitern des Gasthauses Husmann. Senior-Chef Wilhelm Fischer: „So viele Gäste, wie in diesem Jahr, hatten wir noch nie.“ Nach der Begrüßung durch Swantje Plümer (DRK-Ortsverein) führte DJ Jens Fischer durch das Programm. Spätestens mit Beginn der Polonaise hielt es kaum noch Gäste auf den Stühlen.

Spätestens mit Beginn der Polonaise hielt es im Gasthaus Husmann kaum noch Gäste auf den Stühlen.

Spiele für ihre Gäste hatten sich auch Imke Oetker und Melanie Witte ausgedacht. Sie moderierten die Veranstaltung im Wehrblecker Gasthaus Lüdemann, zu der die „Falken“ eingeladen hatten. „Zum vierten Mal“, erklärte Imke Oetker. Übernommen hatten sie den Regiestab aus den Händen von Claudia Zornow, die vor über drei Jahrzehnten den Wehrblecker Karneval ins Leben gerufen hatte. Zornow war seinerzeit aus dem Rheinland in die Samtgemeinde Kirchdorf gezogen. „Spaß an der Freude steht bei uns auch noch heute im Mittelpunkt“, erklärte Melanie Witte.

Spiele für ihre Gäste hatten sich auch Imke Oetker und Melanie Witte ausgedacht. Sie moderierten die Veranstaltung in Wehrbleck.

Am Ende der Karneval-Party des TSV Mellinghausen hatten alle Besucher den Schlachtruf drauf: „Mellinghausen, helau.“ Poldi, das Krokodil, alias Jens Henke hatte die 50 Erwachsenen und 100 Kinder, die sich auf Einladung des Vereins im Gesellschaftshaus Märtens eingefunden hatten, auf diese Gute-Laune-Formel eingeschworen. Nils Meyhoff und Thore Sudmann sorgten für passende Musik zu den Spiel- und Tanzideen, mit denen Poldi und seine Assistentinnen Bibi und Tina die Gäste ins Schwitzen brachten. Eisköniginnen, Weihnachtsmänner, Einhörner, Wichtel und andere Narren übten sich unter anderem in La-Ola-Welle und Polonaise vor- und rückwärts, zur Belohnung gab es „Bonbonregen“. Zur Freude des Organisationsteams um Gebhard Tinnemeier und Angela Peter hatten sich Erwachsene vom Verkleidungsfieber der Kinder anstecken lassen. - mks / oti

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