Sulingen: Bürgerbeteiligung öffnen für alle

Jugendliche und Migranten im Blick

Mediengruppe Kreiszeitung
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Sulingen - Sulingens Bürgermeister Dirk Rauschkolb plant in Zusammenarbeit mit den Mitarbeitern des Büros „KoRiS“ aus Hannover (Kommunikative Stadt- und Regionalentwicklung) Maßnahmen, mit denen er insbesondere jüngere Mitbürger für die instrumentalisierte Bürgerbeteiligung gewinnen will. Das teilte der Bürgermeister am Mittwoch mit.

An der „Zukunftskonferenz 2.029” am Freitag in den Alten Bürgermeisterei hatte sich weit über 120 Mitbürger beteiligt; die Generation „U 30“ blieb der Veranstaltung allerdings weitgehend fern (wir berichteten).

Rauschkolb sprach am Mittwoch von gesonderten Aktivitäten in den sozialen Netzwerken, die man plane, um jüngere Mitbürger zu erreichen. „Gegebenenfalls auch in Zusammenarbeit mit den Angehörigen der Zukunftswerkstatt.“ Des Weiteren werde er persönlich nach den Osterferien Sulinger Schulen besuchen, um für die Bürgerbeteiligung zu werben.

In den Fokus nehmen will Rauschkolb auch Mitbürger mit Migrationshintergrund. „Wir werden versuchen, sie über die verschiedenen Interessengruppen zu erreichen.“

oti

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