Neues Angebot „am schönsten Flecken Sulingens“

Strandbar am Stadtsee

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Dörte Knake (vorne, l.) mit Familie, Freunden und Mitarbeitern bei der Eröffnung der Strandbar „21 Degrees“ am Stadtsee. 

Sulingen - 21 Grad und es wird noch heißer? Dann ab in die Strandbar „21 Degrees“, englisch für – genau: 21 Grad.

„Haben wir!“, sagt Dörte Knake kurz vor 16 Uhr am Freitagnachmittag, kurz vor der offiziellen Eröffnung der Strandbar am Westufer des Sulinger Stadtsees, in direkter Verlängerung des Areals des dortigen Cafés.

Nicht nur in Hamburg an der Elbe oder in Berlin an der Spree: Jetzt kann man auch in Sulingen am Stadtsee chillen, Urlaubsfeeling genießen am „schönsten Flecken Sulingens“, „schick und gemütlich“ beschreibt Knake das Areal. Die Inhaberin des Cafés am Stadtsee und die Stadt Sulingen, der die Fläche gehört, haben sich auf das Strandbar-Angebot einigen können (wir berichteten).

Die Zehen können im Sand spielen, während man Cocktails oder Nicht-Alkoholisches schlürft, die Sonne genießt und gute Gespräche führt. Wenn die Sonne scheint... die Bar ist ab 14.30 Uhr bis abends geöffnet, wenn die Wetterprognose gut ist, wenn es mittags bereits besagte 21 Grad hat. Wer sich informieren möchte, ob geöffnet ist, schaut auf die Facebook-Seite, die bald starten soll. Oder guckt einfach mal vorbei, ab 14.30 Uhr sei nämlich das Café eh geöffnet, sagt Dörte Knake. Mitarbeiter Shambel Seyfu kümmert sich um die kulinarischen Angebote, die Rauchkartoffeln mit Dip, Bratwurst und Salate umfassen. Die Lichterketten sorgen bei Dunkelheit für schöne Akzente in den Bäumen. Wählen kann man zwischen Liegestühlen und herkömmlichen Sitzplätzen, für zusätzliches „Urban-Style-Feeling“ sorgen die auch in Berlin hippen Palettenmöbel als Tisch oder Bank. Zwei Holzhütten stehen sich gegenüber, eine zur Getränkeausgabe und eine fürs Kulinarische, dazwischen sitzen die Gäste – wahlweise unter Bäumen oder freiem Himmel. Wird die Strandbar angenommen, wolle man sie um weitere Ideen und Angebote ergänzen. Dörte Knake dankte Familie und Mitarbeitern, die bei der Umsetzung tatkräftig mitgeholfen haben. Der offizielle Part blieb kurz, die offiziellen Gäste nutzten gerne die Chance für Gespräche – und einen chilligen Start ins Wochenende. 

sis

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