Veranstalter-Fazit fällt positiv aus

„Sulingen ist Reload und Reload ist Sulingen“

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Mit viel Spaß und fast ohne Aggressionen, die die Polizei auf den Plan riefen, verlief das Reload-Festival bis zur Pressekonferenz am späten Samstagnachmittag.

Sulingen - Mit gleißender Sonne, staubwirbelndem Wind sowie donnernden Drums und Gitarren ist das Reload Festival 2019 Samstag in die letzte Runde gegangen.

Das Line-up zog unter anderem mit Clawfinger, Hatebreed und Bullet For My Valentine wieder zahlreiche Fans auf das Sulinger Battlefield. Während am Vormittag die Monsters Of Liedermaching in gewohnt unterhaltsamer Manier zum Frühschoppen einluden und den Festivaltag eröffneten, standen am Nachmittag neben zahlreichen weiteren Acts auch etwas ernstere Themen auf der Tagesordnung. 

Die Veranstalter des Rock-Festivals zogen ein erstes Fazit und warfen bereits einen Blick auf die Veranstaltung im kommenden Jahr. Dann soll nämlich nicht nur 15 Jahre Reload Open Air gefeiert werden, es wird auch eine größere Änderung geben.

Fortan soll das Festival eine Woche eher über die Bühne gehen - im kommenden Jahr also vom 13. bis 15. August. Als Grund hierfür gibt Organisator André Jürgens an, dass man dadurch eine Woche früher an der Tourkalendern der Bands dran sei. Im Klartext: Zahlreiche Gruppen aus dem Ausland stehen nur für einen bestimmten Zeitraum in Deutschland zur Verfügung. Das Reload hielt sich mit seinem Veranstaltungsdatum bislang am hinteren Ende dieses Zeitfensters auf - und verpasste so in der Vergangenheit die Chance auf einige große Headliner, die schon wieder auf dem Heimweg waren.

Reload-Kartenverkauf angelaufen

Zusätzlich zum geänderten Datum läuft der Kartenverkauf für das Reload 2020, der traditionell bereits mit Abschluss des letzten Konzertes Samstagabend gestartet ist, ab sofort über ein selbstentwickeltes Ticketsystem, so Jürgens. Das Team habe „sehr lange daran gebastelt.“

Alles Wichtige zum Reload - hier in unserem Ticker

Auf das diesjährige Festival blicken Organisatoren und Sicherheitsdienste währenddessen zufrieden zurück. Es sei „bislang ein sehr reibungsloses Festival“, so Jürgens am Samstagnachmittag. Der Ticketverkauf sei in diesem Jahr besser gelaufen als erwartet. 

Wasserfontänen und gute Laune - die Reload-Besucher am Samstag

Reload-Besucher am Samstag
 © Spahr
Reload-Besucher am Samstag
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Reload-Besucher am Samstag
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Reload-Besucher am Samstag
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Reload-Besucher am Samstag
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Reload-Besucher am Samstag
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Reload-Besucher am Samstag
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Reload-Besucher am Samstag
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Reload-Besucher am Samstag
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Reload-Besucher am Samstag
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Reload-Besucher am Samstag
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Reload-Besucher am Samstag
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Reload-Besucher am Samstag
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Reload-Besucher am Samstag
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Reload-Besucher am Samstag
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Reload-Besucher am Samstag
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Reload-Besucher am Samstag
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Reload-Besucher am Samstag
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Reload-Besucher am Samstag
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Reload-Besucher am Samstag
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Der Organisator rechnet am Ende mit rund 12.500 verkauften Tickets, womit es noch ein paar Hundert mehr wären als im vergangenen Jahr. Trotz dieser hohen Anzahl an Festivalbesuchern bezeichnen Polizei, Rettungsdienst und Security das Reload als friedlich und für die Einsatzkräfte überwiegend entspannt.

Nur wenige schwere Einsätze für die Sanitäter

Neben einigen wenigen Fällen von Körperverletzung und einem Raubüberfall gab es für das Sicherheitspersonal wenig zu tun. Die Sanitäter kümmerten sich um 168 hauptsächlich kleinere Verletzungen. 20 Festivalbesucher mussten jedoch sicherheitshalber in eines der umliegenden Krankenhäuser gebracht werden. Dennoch sei es eine „relativ entspannte Lage“ auf dem Festival, so ein Sprecher. 

Tosender Abschluss auf der Reload-Bühne - die besten Fotos vom Samstagabend

Reload-Fotos vom Samstagabend While She Sleeps
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Reload-Fotos vom Samstagabend While She Sleeps
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Reload-Fotos vom Samstagabend Clawfinger
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Reload-Fotos vom Samstagabend Clawfinger
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Reload-Fotos vom Samstagabend Clawfinger
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Reload-Fotos vom Samstagabend Clawfinger
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Reload-Fotos vom Samstagabend Clawfinger
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Reload-Fotos vom Samstagabend Clawfinger
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Reload Fotos vom Samstagabend Hatebreed
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Reload Fotos vom Samstagabend Hatebreed
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Reload Fotos vom Samstagabend Hatebreed
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Reload Fotos vom Samstagabend Hatebreed
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Reload Fotos vom Samstagabend Hatebreed
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Reload Fotos vom Samstagabend Hatebreed
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Fotos vom Samstagabend Bullet For My Valentine
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Fotos vom Samstagabend Bullet For My Valentine
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Fotos vom Samstagabend Bullet For My Valentine
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Fotos vom Samstagabend Bullet For My Valentine
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Fotos vom Samstagabend Bullet For My Valentine
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Fotos vom Samstagabend Bullet For My Valentine
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Auch Sulingens Bürgermeister Dirk Rauschkolb lobte das Festival als „ganz wichtige Veranstaltung“ mit einer „super Arbeit von allen Beteiligten“. „Sulingen ist Reload und Reload ist Sulingen“, hielt er fest und versprach auch in Zukunft eine enge Zusammenarbeit.

Auch bei Veranstalter Andre Jürgens stehen alle Zeichen auf Zukunft. In diesem Jahr kamen erstmals eine neue Bühne und ein neues Soundsystem zum Einsatz. Die Infrastruktur soll in den kommenden Jahren ebenfalls weiter ausgebaut werden. Die über 12.000 Besucher des Festival dürfen sich also auf viele weitere Jahre Reload in Sulingen freuen.

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