Kreismusikschul-Camp in Sulingen

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Gespannt fieberten die Teilnehmer des Kreismusikschul-Camps der Veranstaltung am Samstagnachmittag entgegen.
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Gespannt fieberten die Teilnehmer des Kreismusikschul-Camps der Veranstaltung am Samstagnachmittag entgegen.

Gespannt fieberten die Teilnehmer des Kreismusikschul-Camps der Veranstaltung am Samstagnachmittag entgegen: Hier sollte sich zeigen, was die Bewohner der sechs Camp-Höfe und ihre Betreuer zum diesjährigen Thema „Tagträume, Visionen und Phantasien“ erarbeitet hatten.

„Wir haben zusammen mit den Kindern einfache Musiktheaterstücke entwickelt“, erklärte Musikschullehrer Thomas Schwenen. Ebenfalls aus der Ideenküche des Musikschul-Camps stammten Bühnenbilder und Kostüme. „Träume sind spannender als das Leben“, hieß es in einem Beitrag. So erlebten die Zuschauer etwa den Traum vom Frieden auf einem Hippie-Fest und oder tauchten in die Welt des Orients ein. Superhelden- und Fußballfantasien ließ Dr. Igitt in seiner Traumfabrik wahr werden - Ausflüge ins Traumland, die Instrumental-Ensembles musikalisch begleiteten. Vier Tage hatten sich die 260 Teilnehmer des Kreismusikschul-Camps - Jungen und Mädchen im Alter zwischen acht und 14 Jahren - mit dem diesjährigen Projektthema beschäftigt und unter der Regie der 90 Lehrer, Helfer und Techniker musikalisch umgesetzt. Einquartiert hatten sie sich die Gruppe auf dem Gelände der Carl-Prüter-Oberschule Sulingen, die Gesamtleitung oblag Claudia Bauer, Jörg Raming und Gilles Geu. Der internen Schlussveranstaltung am Samstagnachmittag folgte am Sonntagmorgen vor der Abreise ein Konzert für die Eltern - eine gute Tradition, die die Organisatoren aufrecht erhalten, wenn es die räumlichen Bedingungen erlauben. „Bei den Eltern kommt das gut an“, betonte Thomas Schwenen.

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