Veranstalter sprechen von über 500 Gästen

Viel los beim Weinfest: „Immer etwas besser machen“

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Der CDU-Stadtverband Sulingen wird zukünftig jeweils für den ersten Sonnabend im Juli zum Weinfest in und an die Gaststätte „Zum schwarzen Ross“ von Ute Meyer einladen.

Sulingen - Der CDU-Stadtverband Sulingen wird zukünftig jeweils für den ersten Sonnabend im Juli zum Weinfest in und an die Gaststätte „Zum schwarzen Ross“ von Ute Meyer in Sulingen einladen. Das sagte Stadtverbandsvorsitzender Mario Pschunder am Samstagabend während der dritten Auflage des Festes an der Lindenstraße. In den Vorjahren hatte die Union immer im September zum Weinfest gebeten.

„Der Juli scheint uns geeigneter“, sagte Pschunder. „Im September wird es doch gerade in den Abendstunden merklich kühler.“

Bei der Terminwahl habe man bewusst darauf geachtet, nicht mit anderen Veranstaltungen zu kollidieren. „Auch wenn die Sommerferien längst begonnen haben. Die Leute kommen dennoch.“

„Die letzten gingen am Sonntagmorgen“

Die Veranstalter sprechen von 500 bis 600 Gästen, die sie am Sonnabend „über den Abend“ hätten begrüßen können. „Die letzten gingen am Sonntagmorgen“, sagt Vorstandsmitglied Karsten Fischer. „Da war es auch schon wieder hell.“

Im dritten Jahr hatte die CDU zum Weinfest gebeten. „Und wir werden immer besser“, lacht Pschunder. Die Unterstützung von Ute Meyer von „Zum schwarzen Ross“, von Michael Maschmann und dessen Team sowie von „Curryknaller“ Gerd Melloh trage Früchte. Neben ihm, Pschunder, und Karsten Fischer hätten Matthias Wendland, Rolf Paesler und Stefan Meyer die Veranstaltung federführend mit vorbereitet.

Sonnabend besuchten über 500 Gäste die Veranstaltung.

Hoffeste an der Sulinger Lindenstraße hätten laut Pschunder Tradition. „Nachdem Ute vor einigen Jahren gesagt hatte, sie schaffe das nicht mehr, haben wir die Tradition wieder aufleben lassen. Uns hat eben was gefehlt.“ Mario Pschunder ist 47 Jahre alt. „Das erste Mal war ich mit 20 oder 21 Jahren hier auf einem Hoffest. Ich erinnere mich auch heute noch gerne daran zurück. Man hat Leute getroffen, die man sonst nicht sooft sieht.“

Ziel der Organisationskomitees sei, immer weiter daran zu arbeiten, die Veranstaltung noch ein Stück besser zu machen. „Für dieses Jahr haben wir mehr Sitzplätze geschaffen. Neu ist auch der Ausschankwagen ‚Weinhaus Uchte‘.“ Gut angekommen sei, dass man den Veranstaltungsbeginn von 20 auf 18 Uhr vorgezogen habe. „Bei uns feiern eben verschiedene Generationen. Die ersten Gäste waren tatsächlich schon um 18 Uhr da.“

„Einmal im Jahr muss man Sulinger sehen“

Unter die hatte sich zu späterer Stunde auch Heinfried Tinnemeyer gemischt. Tinnemeyer bezeichnet sich selbst als „überzeugter Groß Lessener“. „Wenn Weinfest bei Ute ist, kommen auch wir gerne in die Stadt.“ Tinnemeyer lacht: „Einmal im Jahr muss man Sulinger sehen. Man trifft viele Leute und das ist ein tolles Ambiente.“

Parteipolitik blieb im Übrigen beim Weinfest am Sonnabend weitestgehend außen vor, was auch SPD-Ratsfrau Anja Mundt genoss: „Ein wunderbar geselliger Abend“, sagte sie. 

oti

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