Maislabyrinth in Groß Lessen ist eröffnet

Mit das Higlight der Jubiläumsaktionen

Luftaufnahme des Maislabyrinths in der Sulinger Ortschaft Groß Lessen. - Fotos: Förderverein

Groß Lessen - Das Maislabyrinth in der Sulinger Ortschaft Groß Lessen ist eröffnet. „Einige Kindergeburtstage haben sich schon angekündigt“, sagt Maike Ostermann. Sie ist Mitglied im Vorstand des Fördervereins der Grundschule Groß Lessen „Macht Mit“, dem Initiator des Projektes. Der Verein feiert in diesem Jahr zehnjähriges Bestehen.

Seit Freitag vergangener Woche und noch bis zum 30. September ist das Labyrinth, am südwestlichen Rand der Ortschaft, in der Nähe der Sportanlagen des SV Lessen, für Besucher zugänglich.

Auf die Besucher warten verschiedene Attraktionen – unter anderem auch ein Quiz. „Für die kleineren Gäste wurde ein separater Bereich im Mais geschaffen, in dem es keine Irrwege gibt“, erklärt Andreas Hohlt vom Förderverein. „Wer in den nächsten Tagen durch Groß Lessen fährt, wird von den Minions, die wir aufgestellt haben, zum Ort des Geschehens geführt.“

Die Gastgeber des Förderverein mit Gerd Fischer und Christian Schulz (v.l.).

Den größten Ansturm erwarten die Gastgeber am Wochenende von Freitag bis Sonntag, 12. bis 14. August. Dann feiert die Ortschaft das 750-jährige Bestehen. Fördervereinsvositzende Ilka Fischer: „Unser Labyrinth gehört sicherlich mit zu den Highlights.“ Vor Ort informierten sich jetzt auch Landwirt Gerd Fischer und dessen Mitarbeiter Christian Schulz über die Umsetzung des Vorhabens. Fischer hatte die Fläche zur Verfügung gestellt, Schulz beim Anlegen des Labyrinths geholfen. „Wir wünschen den Organisatoren gutes Wetter für die Zeit des Maislabyrinths“, sagten sie beim Ortstermin unisono. Auf dem etwa 20.000 Quadratmeter großen Areal gibt es dann viel zu entdecken. 

oti

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