Einnahmen kommen Ambulantem Hospizdienst in Sulingen zugute

Gisela Schlüterbusch veräußert Werke für guten Zweck

Landschaftsimpressionen und Abstraktes stellt Gisela Schlüterbusch im Fotostudio von Heinz Wösten aus. Foto: Behling

Sulingen – „Ich war lange als Sterbebegleiterin beim ,Ambulanten Hospizdienst Sulingen und Umzu‘ tätig – und weiß, dass dort viel Geld für die Ausbildung der Ehrenamtlichen, für Dozenten gebraucht wird“, sagt Gisela Schlüterbusch. Die Sulingerin, die sich als Malerin einen guten Namen in der Region gemacht hat, will sich nun gegen Spenden für den Hospizdienst von einigen ihrer Werke trennen.

Unterstützung bekommt sie dabei von Heinz Wösten: In dessen Fotostudio am Kleinen Markt in Sulingen stellt die 66-Jährige jetzt die Acryl-, Kreide- und Aquarellbilder aus, „überwiegend Landschaftsimpressionen, etwa aus dem Riesengebirge, Syke und Vechta, aber auch Abstraktes.“

Gisela Schlüterbusch begann 1987 mit der Malerei, „als Ausgleich zu meiner Arbeit bei einer Krankenkasse.“ Sie erlernte „das Handwerk“, alle gängigen Techniken, in Kursen der Künstler Johannes Pätzold aus Sulingen und Janusz Duda aus Diepholz.

Natürlich würde Gisela Schlüterbusch freuen, wenn die Interessenten für den guten Zweck tief in die Tasche greifen (Spendenquittungen stellt der Hospizdienst aus) – wenigstens hundert Euro pro Werk sollten sie daraus hervorholen. „Schließlich sind die Bilder alle gerahmt und mit Passepartouts versehen“, merkt Heinz Wösten an.

Zu sehen sind die Gemälde ab sofort während der Öffnungszeiten des Fotostudios Wösten (donnerstags und freitags von 10 bis 12.30 Uhr und von 15 bis 18 Uhr sowie samstags von 10 bis 12.30 Uhr).  ab

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