Stadt beginnt mit der Vermarktung der Gewerbeflächen

Koenen: „Fünf Voranfragen“ für „Vorwerker Heide“

+
Die Stadt Sulingen beginnt mit der Vermarktung der Gewerbeflächen „Vorwerker Heide“. 

Sulingen - Die Entwicklung des zukünftigen Gewerbegebietes Vorwerker Heide schreitet mit großen Schritten voran. Darauf weist Sulingens Wirtschaftsförderer Martin Koenen hin. Äußeres Zeichen sei das Bauschild, das die Stadt Sulingen jetzt im Kreuzungsbereich der Bundesstraße 61 und 214 hat aufstellen lassen.

Koenen spricht von fünf Voranfragen für Grundstückskäufe, die zwischenzeitlich im Rathaus vorliegen. „Wichtiger nächster Schritt ist die endgültige Klärung der Erschließung.“ Nach derzeitigen Planungen solle der Verwaltungsausschuss Ende Juli darüber im Detail beschließen. „Dann können wir auch ganz gezielt Unternehmen ansprechen. Die wollen natürlich zuerst wissen, wie wir genau erschließen und wie letztendlich die Verkehrsführung geplant ist.“

Auf den Internetseiten der Stadt Sulingen wird die Gewerbegebiet Vorwerker Heide bereits beworben. Die Einpflege der Daten in überregionalen Plattformen steht laut Koenen noch aus.

Mit dem ersten Spatenstich rechnen Koenen, Sulingens Bürgermeister Dirk Rauschkolb und Wiebke Blohm, Leiterin des Fachbereiches Bauen, Ordnung und Verkehr der Stadtverwaltung, Ende Spätherbst / Anfang Winter kommenden Jahres.

Platzbedarf ist unstrittig

Dass in Sulingen ein Bedarf für ein zusätzliches Gewerbegebiet besteht, gilt in den Reihen von Rat und Verwaltung als unstrittig.

Koenen spricht mit Blick auf den Bereich Vorwerker Heide von einer 1-A-Lage. „Nicht zuletzt aufgrund der Kreuzung der Bundesstraßen und der damit verbundenen überregionalen Anbindung.

Aktuell stehen in dem Plangebiet 75 000 Quadratmeter zur Erschließung zur Verfügung. Das entspricht einer Größe von 75 Fußballfeldern. Parzelliert ist die Fläche nicht. Auf Details zur Erschließung der einzelnen Grundstücke innerhalb des Gewerbegebietes habe man sich laut Wiebke Blohm innerhalb des Fachbereiches noch nicht festgelegt. „Ob wir mit einer klassischen Ringerschließung oder mit Stichstraßen arbeiten, hängt am Ende nicht zuletzt davon ab, welche Flächenzuschnitte nachgefragt werden. Wichtig ist uns, so flexibel wie möglich auf Ansiedlungswünsche eingehen zu können.“ Die Oberflächenentwässerung soll über Regenrückhaltebecken erfolgen.

oti

Das könnte Sie auch interessieren

Mehr zum Thema:

Sportwerbewoche des TSV Süstedt

Sportwerbewoche des TSV Süstedt

Die Waffen sind weg: Farc-Krieg ist endgültig Geschichte

Die Waffen sind weg: Farc-Krieg ist endgültig Geschichte

Bund und Niedersachsen streiten über Zahl der Fipronil-Eier

Bund und Niedersachsen streiten über Zahl der Fipronil-Eier

Vorsicht: Im Straßenverkehr dieser Länder geht es gefährlich zu

Vorsicht: Im Straßenverkehr dieser Länder geht es gefährlich zu

Meistgelesene Artikel

Gemeinsame Fahrrad-Tour: Ist Diepholzerin die Neue von Leonardo DiCaprio?

Gemeinsame Fahrrad-Tour: Ist Diepholzerin die Neue von Leonardo DiCaprio?

Sturm setzt Keller und Geschäfte in Brinkum unter Wasser

Sturm setzt Keller und Geschäfte in Brinkum unter Wasser

Moorlandgames: Jux-Spiele unter erschwerten Bedingungen

Moorlandgames: Jux-Spiele unter erschwerten Bedingungen

Syker Entenrennen endet mit denkbar knappem Zieleinlauf

Syker Entenrennen endet mit denkbar knappem Zieleinlauf

Kommentare