Duo „Nothing left 2 lose“ in Sulingen

Erinnerungen an den „Sommer der Liebe“ am 4. September im „Jozz“

Ein Mann und eine Frau halten Gitarren in den Händen.
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Das Duo „Nothing left 2 lose“ ist am 4. September in Sulingen zu erleben.

Sulingen – Das nächste Konzert im Sulinger Jugendzentrum „Jozz“ steht an: Am Samstag, 4. September, tritt hier das Duo „Nothing left 2 lose“ auf.

Das Ensemble, bestehend aus Angelika Stelter und Chris Pfeiff, hat sich dem „Summer of Love“, dem „Sommer der Liebe“ verschrieben. Nach eigener Aussage sind beide zwar nicht alt genug, um diese Zeit Ende der 1960er Jahre selbst erlebt zu haben, aber den Soundtrack dieser Ära und das damit einhergehende Lebensgefühl hätten beide in sich aufgesogen. Dem verleihen sie auf der Bühne Ausdruck mit ihren Interpretationen von Hits wie „Me and Bobby McGee“ oder „A Horse with no Name“: Vorgetragen im zweistimmigen Gesang, begleitet von Gitarren, weiteren Instrumenten und einer Loopstation, verleihen sie den Klassikern neue Seiten.

„Das Duo ist wirklich gut“, schwärmt Volkhardt „Raspe“ Schumacher aus dem „Jozz“-Team. Angelika Stelter sei bereits mit der Formation „Honeytruck“ in Sulingen gewesen und habe damit viele Fans gefunden.

Anmeldung ab sofort möglich

Die Veranstaltung folgt wieder den bewährten Regeln: Geplant ist sie als Open-Air-Konzert auf dem Parkplatz des „Jozz“. Die Zahl der Gäste ist allerdings auf 50 begrenzt, damit der Auftritt bei unbeständigem Wetter auch in das Jugendzentrum verlegt werden kann. Daher ist wieder eine frühzeitige Anmeldung per E-Mail (konzerte@jozz-sulingen.de) mit Name, Adresse und Telefonnummer erforderlich. Möglich ist auch der Check-in per Luca-App. Der Eintritt zum Konzert ist frei, wie immer sind aber Spenden zugunsten der Künstler erwünscht.

Die Erfahrungen mit den bisherigen Konzerten unter Corona-Bedingungen seien durchweg gut, so Schumacher, und das Konzept, das zusammen mit dem Sulinger Ordnungsamt erarbeiten worden sei, habe bei allen Veranstaltungen, drinnen wie draußen, gut funktioniert. Aus dem Publikum sei er auch darauf angesprochen worden: „Die Leute fühlen sich gut damit.“ Schon das vorige Konzert sei wegen des Wetters nach drinnen verlegt worden, aber dank der gegenüberliegenden Fenster habe man gut und durchgehend lüften können. Eventuell müsse aber noch eine Lösung gefunden werden, damit der Straßenlärm die Beiträge nicht störe – „das würde ich gerne verbessern.“

Noch keine Entscheidung über Einführung von „2-G“-Regel

Sorgen bereiten ihm allerdings die Überlegungen, in Zukunft den Besuch von Veranstaltungen von der „2-G“-Regel abhängig zu machen, den Zutritt also nur für Geimpfte oder Genesene zu ermöglichen. Für die ehrenamtlichen Helfer bedeute das Beachten der Corona-Regeln schon „einiges an Aufwand“, und andere Veranstalter hätten ihm berichtet von erbitterten Diskussionen mit Ungeimpften, die trotzdem zutritt erlangen wollten: „Das möchte ich unseren Helfern gerne ersparen, aber bei unserem Publikum gehe ich auch nicht davon aus.“

Für den Auftritt am 4. September sind noch Plätze frei. „Es gibt wieder mehr Angebote, weswegen wir nicht mehr alleine sind, aber ich bin guter Dinge, und das ,Jozz‘-Publikum ist recht spontan“, so Schumacher.

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